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| Umfrageergebnis anzeigen: Sollen dt. Soldaten für die USA den Kopf hinhalten? | |||
| Keine Meinung |
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0 | 0% |
| Ja |
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3 | 10,71% |
| Nein |
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19 | 67,86% |
| Soldaten sollen ihre Befehle ausführen |
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6 | 21,43% |
| Wir vertrauen auf die Kanzlerin |
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0 | 0% |
| Teilnehmer: 28. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen | Thema bewerten | Ansicht |
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#1
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Wie schon gesagt wurde hat Deutschland den Angriff auf Afghanistan unterstützt(damals hat unser Gerhard den Amis noch "unbegrenzte Solidarität" versprochen^^)
Wir stehen in der Verantwortung, Afghanistan wieder aufzubauen - das bestreitet nicht mal unser Verteidigungsminister(ok, wir ham Afghanistan angegriffen und das hat nix mit Verteidigen zu tun, vondaher ist er eigentlich gar ned zuständig, aber es klingt eben friedlicher als Kriegsminister :P) Aber zurück zum Thema, wir drücken uns mit fadenscheinigen Ausreden um die Einsätze im Süden, weil der allgemeine Glaube herrscht, dass sobald auch wir vermehrt Soldaten in Kampfeinsätzen verlieren, das Mandat von der Bevölkerung nicht weiter getragen wird und wir uns dann zurückziehen müssen. Deshalb lassen wir lieber kanadische, englische, amerikanische, hollandische,.. Soldaten im Süden ihr Leben riskieren, obwohl wir alle eigentlich dasselbe Ziel haben. Die Amis haben nach dem 11.September nen sofortigen Prügelknaben gebraucht, dass die Taliban ein menschenverachtendes, brutales Regime geführt haben mag wurde zwar auch am Rande erwähnt, aber ob das für sich allein ein ausreichender Grund für eine Krieg ist, ist ne andere Sache. Deutschland ist auf jedenfall mitgezogen und wir müssen die Suppe jetzt auslöffeln. Unser jetziges Verhalten, beschädigt die Integrität deutscher Außenpolitik. Es geht dabei weniger um die Beziehung zu den Amis sondern vor allem um unsere europäischen Verbündete und um die Länder im Nahen/Mittleren Osten. Ich meine, wir sagen zu, Soldaten in eine Krisensituation zu schicken, aber bestehen nachher darauf, dass dort alle gefährlichen Gebiete mit gelben Absperrband markiert sind damit wr uns von diesen Regionen fernhalten können -.-. Die Frage ist also ned ob wir für die Amis den Kopf hinhalten sollen, sondern für die Afghanen und unsere politische Glaubwürdigkeit. (für ersteres würde ich mit ja stimmen, für letzteres bewahre ich mir ein wenig naivität und sage nein) Geändert von Bran (03-02-2008 um 21:22 Uhr). |
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#2
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du hast schon recht aber warum ausgerechnet die deutschen soldaten?weil die ihren sektor am besten bewachen und am wenigsten mit unruhen zu tun haben?der nördliche sektor ist vllt der größte und nur weil dort ruhe ist soll das heißen das die deutschen im süden das selbe schaffen?
was ist denn mit den italienern,den dänen,schweden,japanern(ok glaub die haben keine truppen mehr dort) die sind dort auch noch vertretten. die frage die mich beschäftigt ist einfach mal die warum ausgerechnet die deutschen "fast" komplett afghanistan beschützen,aufbauen und die taliban bekämpfen sollen? wenn es wirklich soweit kommt kann ich jetzt schon prohpezein das es so kommt wie hier schon mal geschrieben wurde das die amis und kanadier ihren schwanz einziehen und deutschland dann alleine im norden und im süden steht und dann wenn man mal selbst um hilfe fragt dumme kommentare kommen und es verneint wird |
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#3
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Ohne jetzt wirklich eine genaue Einschätzung irgendwo gesucht zu haben, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das Deutschlad mit rund 3000 Soldaten den größten Teil von Afghanistan unter Kontrolle haben will. Ich glaub eher, dass das Kommando ein deutscher Stab hat, aber dort sind sicher nicht nur deutsche Soldaten stationiert....
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#4
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Zitat:
Das Mandat, das unsere Soldaten durch die Bundesregierung erhalten haben, wird durch die im Süden stationierten Länder versucht, aufzuweichen. Unsere Glaubwürdigkeit in der Welt würde viel mehr Schaden nehmen, wenn wir uns von der amerikanischen Aussenpolitik zu Marionetten und reinen Befehlsempfängern degradieren lassen würden. Bisher haben unsere Soldaten ihre Aufgaben wie diese Vorgegeben sind, auch erfüllt. Der anfängliche Auftrag wurde sogar um Tornadoflugzeuge ergänzt, sowieso Transporteinsätze. Jetzt wollen sich die Amerikaner allerdings zurückziehen, wie es von den neuen Präsidentschaftskanditaten gefordert wird. Damit lässt sich gut Wahlkampf machen. Wir sollen mal wieder den Scherbenhaufen, wie z.B. in Bosnien übernehmen. Zumal die amerikanischen Soldaten wohl auch Kriegsmüde sind, wie hier zu sehen ist. Müssen wir eigentlich immer, und für alle den Kopf hinhalten? ![]() |
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#5
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wenn ich ein aktives Mitglied eines Vereins bin muss ich mich an die Regeln halten. Ich kann mir nicht einfach nur die Rosinen rauspicken und wenn es mal unangenehm ist verziehe ich mich.
Deutschland ist ein Mitglied der Nato - also sehe ich es jetzt nicht ganz ein wenn man sich gegen deren Entscheide (welche man ja scheinbar früher unterstützt hat) plötzlich auflehnt. Natürlich ist die NATO-Mitgliedschaft mit etwas mehr Aufwand und Gefahren verbunden als ein Kannichenzüchter-Verein - aber das sollte man wissen bevor man beitritt und nicht nacher rumlamentieren... |
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#6
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Bisher gibt es keinen NATO-Beschluss der weiteres Engagement von Deutschland fordert. Bei dem Schreiben von Gates handelt es sich um eine "Bitte" und eine solche kann man auch ablehnen.
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Oh, isn't there someone else you can annoy? Friends? Family? Poisonous reptiles? - Manfred in Ice Age |
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#7
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kenne jetzt leider den genauen Wortlaut dieser "Bitte" nicht, aber wenn sie nicht ernstgemeint wäre, würde wohl nicht so ein Geschrei losgehen.
Abgesehen davon finde ich den Threadtitel ziemlich unpassend und polemisch. |
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#8
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Zitat:
Nur weil die Amis scheisse bauen und den Schwanz einziehen haben wir das Recht dasselbe zu machen? Wobei sie das atm noch gar nicht vorhaben, zumindest ned in Afghanistan ich schreib nachher mehr wenn ich ned mehr in der infovorlesung hock :P Geändert von Bran (04-02-2008 um 18:53 Uhr). |
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#9
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Wenn man die Bundeswehr mal als Verein ansieht, muss man sich auch mal die Vereinsregeln durchlesen.
Diese Regeln werden durch das Bundestagsmandat genau definiert. Auch werden diese im vollen Umfang ausgeführt. Da werden keine Rosinen rausgepickt, sondern es wird vielmehr der Versuch unternommen, bestehende Regeln neu zu definieren und zu ändern. Bisher waren ja alle beteiligten Länder mit der dt. Arbeit auch sehr zufrieden. Man darf dabei nur nicht vergessen, das die Bundeswehr einen total anderen Auftrag hat, als die im Süden stationierten Truppen. Ausserdem würde ich mal auch nicht davon ausgehen, das unsere Truppen dort den Schwanz einziehen. Unsere Armee ist nicht der Befehlsempfänger der amerikanischen Regierung. Zumindest nicht ohne Regierungsauftrag. |