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Umfrageergebnis anzeigen: Sollen dt. Soldaten für die USA den Kopf hinhalten?
Keine Meinung 0 0%
Ja 3 10,71%
Nein 19 67,86%
Soldaten sollen ihre Befehle ausführen 6 21,43%
Wir vertrauen auf die Kanzlerin 0 0%
Teilnehmer: 28. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1  
Alt 01-02-2008, 00:21
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Augen roll Reallife: - Amerika will deutsche Soldaten sterben sehen

Es war ja nur eine Frage der Zeit........
Erst schickt die dt. Regierung Kampfflugzeuge nach Afghanistan.

Jetzt sollen unsere Soldaten auch noch für die Interessen der Amerikaner den Arsch hinhalten.

Sollen wir jetzt den Wahlkampf der Amis auf diese Art und Weise unterstützen?

Näheres dazu hier.

Bisher war es doch der Fall, das unsere dt. Soldaten den Dreck hinter den Amis weggeräumt haben.

Die Amis fangen an sich zu prügeln, und wir stellen dann vor Ort die "Polizeisoldaten".
Jetzt wollen die Amis überall und an allen möglichen Fronten ihre Soldaten abziehen.
Ist auch ihr gutes Recht.Ist ja Wahlkampf.

Nur wir sollen dann den Dreck wegräumen.

Das heisst in diesem Fall allerdings nicht nur, Polizei spielen, sondern auch aktiv "Ärsche treten".

Bisher verstösst das allerdings gegen unseren Auftrag bei der Mission.
Soll die Mission zu gunsten der Amis geändert werden?

Das heisst eigentlich nur, deutsche Leichensäcke.
Oder sehe ich da was falsch??
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  #2  
Alt 01-02-2008, 00:36
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Die Merkel soll bloß keine Dummheiten machen, die Engländer sind doch die Kuschelhasen der Amis, also sollten die auch Kanonenfutter spielen
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  #3  
Alt 01-02-2008, 00:39
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Mal davon abgesehen was ich von der amerikanischen Politik halte: weiß ja nicht wie das bei euch abläuft, aber in unseren Gefilden kann man sich zu einem Auslandseinsatz nur freiwillig melden.

Ohne Fremdhilfe gehts nunmal nicht. Das mit den 78 toten kanadiern halte ich zwar für einen schnell gefundenen Vorwand, aber prinzipiell kann man deren Position verstehen...
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  #4  
Alt 01-02-2008, 07:10
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Immerhin ist der Oberbefehl des Afghanistanfeldzugs seit einiger Zeit in deutscher Hand, von demher kann man durchaus auch erwarten, dass ein paar deutsche Soldaten in dem Gebiet rumspringen. Andererseits ist der ganze Einsatz verlorene Zeit und Geld. Wir sollten Afghanistan sich selbst überlassen oder mit den Taliban einen Kompromiss aushandeln, anstatt einen Krieg zu führen, der ohnehin kein Ende hat.
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  #5  
Alt 01-02-2008, 08:31
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Zitat:
Wir sollten Afghanistan sich selbst überlassen
Jetzt einfach abhauen und diesen Scherbenhaufen hinterlassen? Ich denke wenn wir das machen würden, dann würde das Land über lang oder kurz in Rauch aufgehen. Erst Chaos produzieren, ein "normales" Leben für die Zivilisten unmöglich machen und dann das Land mit einer undenkbaren und ständig anhaltenden Katastrophe alleine lassen? ...andererseits wüsste ich auch nicht wie das ganze jemals ein Ende nehmen sollte - irgendwie kann ich nicht recht dran glauben das ganze jemals ein positives Ende finden wird.


Zitat:
oder mit den Taliban einen Kompromiss aushandeln, anstatt einen Krieg zu führen, der ohnehin kein Ende hat.
Gehst du wirklich davon aus das man mit den Talibans annehmbare Kompromisse aushandeln kann?

Edit: Aber mit dem Einsatz von weiteren Deutschen Truppen hat das jetzt nicht sooo viel zu tun. Wollt das nur mal eben los werden. Über den Einsazt weiterer Truppen bin ich mir noch unschlüssig.
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  #6  
Alt 01-02-2008, 11:10
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Zitat:
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Gehst du wirklich davon aus das man mit den Talibans annehmbare Kompromisse aushandeln kann?
Warum nicht? Ich denke mit den Taliban zusammen Afghanistan neu aufzubauen ist wesentlich einfach als gegen sie zu arbeiten.
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  #7  
Alt 01-02-2008, 11:29
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Nur das die Taliban sicher andere Vorstellungen vom Aufbau des Landes hätten als wir Europäer, meinste nicht, TMOA?

Ich bin dagegen. Die Amis haben den Scheiss angefangen, und jetzt ziehen sie den Schwanz ein - toll. Sicher ist es für die Bevölkerung nicht schön, aber dann wäre ich doch eher für Abzug - die Taliban werden keine afghanischen Zivilisten in die Luft jagen, wenn kein Amerikaner mehr sich auf "deren" Grund befindet.
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  #8  
Alt 02-02-2008, 23:40
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Ich hab übrigens heut im Radio gehört, dass die Bundesregierung den Wunsch der Amis vorerst abgelehnt hat.
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  #9  
Alt 03-02-2008, 21:18
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Bran Bran ist offline
Tanyas Butler

 
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Wie schon gesagt wurde hat Deutschland den Angriff auf Afghanistan unterstützt(damals hat unser Gerhard den Amis noch "unbegrenzte Solidarität" versprochen^^)

Wir stehen in der Verantwortung, Afghanistan wieder aufzubauen - das bestreitet nicht mal unser Verteidigungsminister(ok, wir ham Afghanistan angegriffen und das hat nix mit Verteidigen zu tun, vondaher ist er eigentlich gar ned zuständig, aber es klingt eben friedlicher als Kriegsminister :P)

Aber zurück zum Thema, wir drücken uns mit fadenscheinigen Ausreden um die Einsätze im Süden, weil der allgemeine Glaube herrscht, dass sobald auch wir vermehrt Soldaten in Kampfeinsätzen verlieren, das Mandat von der Bevölkerung nicht weiter getragen wird und wir uns dann zurückziehen müssen.


Deshalb lassen wir lieber kanadische, englische, amerikanische, hollandische,.. Soldaten im Süden ihr Leben riskieren, obwohl wir alle eigentlich dasselbe Ziel haben.

Die Amis haben nach dem 11.September nen sofortigen Prügelknaben gebraucht, dass die Taliban ein menschenverachtendes, brutales Regime geführt haben mag wurde zwar auch am Rande erwähnt, aber ob das für sich allein ein ausreichender Grund für eine Krieg ist, ist ne andere Sache.
Deutschland ist auf jedenfall mitgezogen und wir müssen die Suppe jetzt auslöffeln.

Unser jetziges Verhalten, beschädigt die Integrität deutscher Außenpolitik.
Es geht dabei weniger um die Beziehung zu den Amis sondern vor allem um unsere europäischen Verbündete und um die Länder im Nahen/Mittleren Osten.
Ich meine, wir sagen zu, Soldaten in eine Krisensituation zu schicken, aber bestehen nachher darauf, dass dort alle gefährlichen Gebiete mit gelben Absperrband markiert sind damit wr uns von diesen Regionen fernhalten können -.-.

Die Frage ist also ned ob wir für die Amis den Kopf hinhalten sollen, sondern für die Afghanen und unsere politische Glaubwürdigkeit.
(für ersteres würde ich mit ja stimmen, für letzteres bewahre ich mir ein wenig naivität und sage nein)

Geändert von Bran (03-02-2008 um 21:22 Uhr).
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  #10  
Alt 03-02-2008, 23:00
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du hast schon recht aber warum ausgerechnet die deutschen soldaten?weil die ihren sektor am besten bewachen und am wenigsten mit unruhen zu tun haben?der nördliche sektor ist vllt der größte und nur weil dort ruhe ist soll das heißen das die deutschen im süden das selbe schaffen?

was ist denn mit den italienern,den dänen,schweden,japanern(ok glaub die haben keine truppen mehr dort)
die sind dort auch noch vertretten.

die frage die mich beschäftigt ist einfach mal die warum ausgerechnet die deutschen "fast" komplett afghanistan beschützen,aufbauen und die taliban bekämpfen sollen?
wenn es wirklich soweit kommt kann ich jetzt schon prohpezein das es so kommt wie hier schon mal geschrieben wurde das die amis und kanadier ihren schwanz einziehen und deutschland dann alleine im norden und im süden steht und dann wenn man mal selbst um hilfe fragt dumme kommentare kommen und es verneint wird
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  #11  
Alt 04-02-2008, 07:53
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Ohne jetzt wirklich eine genaue Einschätzung irgendwo gesucht zu haben, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das Deutschlad mit rund 3000 Soldaten den größten Teil von Afghanistan unter Kontrolle haben will. Ich glaub eher, dass das Kommando ein deutscher Stab hat, aber dort sind sicher nicht nur deutsche Soldaten stationiert....
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  #12  
Alt 04-02-2008, 10:54
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Germane45 Germane45 ist offline
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Zitat von Bran Beitrag anzeigen
Wie schon gesagt wurde hat Deutschland den Angriff auf Afghanistan unterstützt(damals hat unser Gerhard den Amis noch "unbegrenzte Solidarität" versprochen^^)

Wir stehen in der Verantwortung, Afghanistan wieder aufzubauen - das bestreitet nicht mal unser Verteidigungsminister(ok, wir ham Afghanistan angegriffen und das hat nix mit Verteidigen zu tun, vondaher ist er eigentlich gar ned zuständig, aber es klingt eben friedlicher als Kriegsminister :P)

Aber zurück zum Thema, wir drücken uns mit fadenscheinigen Ausreden um die Einsätze im Süden, weil der allgemeine Glaube herrscht, dass sobald auch wir vermehrt Soldaten in Kampfeinsätzen verlieren, das Mandat von der Bevölkerung nicht weiter getragen wird und wir uns dann zurückziehen müssen.


Deshalb lassen wir lieber kanadische, englische, amerikanische, hollandische,.. Soldaten im Süden ihr Leben riskieren, obwohl wir alle eigentlich dasselbe Ziel haben.

Die Amis haben nach dem 11.September nen sofortigen Prügelknaben gebraucht, dass die Taliban ein menschenverachtendes, brutales Regime geführt haben mag wurde zwar auch am Rande erwähnt, aber ob das für sich allein ein ausreichender Grund für eine Krieg ist, ist ne andere Sache.
Deutschland ist auf jedenfall mitgezogen und wir müssen die Suppe jetzt auslöffeln.

Unser jetziges Verhalten, beschädigt die Integrität deutscher Außenpolitik.
Es geht dabei weniger um die Beziehung zu den Amis sondern vor allem um unsere europäischen Verbündete und um die Länder im Nahen/Mittleren Osten.
Ich meine, wir sagen zu, Soldaten in eine Krisensituation zu schicken, aber bestehen nachher darauf, dass dort alle gefährlichen Gebiete mit gelben Absperrband markiert sind damit wr uns von diesen Regionen fernhalten können -.-.

Die Frage ist also ned ob wir für die Amis den Kopf hinhalten sollen, sondern für die Afghanen und unsere politische Glaubwürdigkeit.
(für ersteres würde ich mit ja stimmen, für letzteres bewahre ich mir ein wenig naivität und sage nein)
Ich bin in weiten teilen nicht ganz deiner Ansicht.
Das Mandat, das unsere Soldaten durch die Bundesregierung erhalten haben, wird durch die im Süden stationierten Länder versucht, aufzuweichen.

Unsere Glaubwürdigkeit in der Welt würde viel mehr Schaden nehmen, wenn wir uns von der amerikanischen Aussenpolitik zu Marionetten und reinen Befehlsempfängern degradieren lassen würden.

Bisher haben unsere Soldaten ihre Aufgaben wie diese Vorgegeben sind, auch erfüllt.
Der anfängliche Auftrag wurde sogar um Tornadoflugzeuge ergänzt, sowieso Transporteinsätze.

Jetzt wollen sich die Amerikaner allerdings zurückziehen, wie es von den neuen Präsidentschaftskanditaten gefordert wird.
Damit lässt sich gut Wahlkampf machen.

Wir sollen mal wieder den Scherbenhaufen, wie z.B. in Bosnien übernehmen.
Zumal die amerikanischen Soldaten wohl auch Kriegsmüde sind, wie hier zu sehen ist.

Müssen wir eigentlich immer, und für alle den Kopf hinhalten?
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  #13  
Alt 04-02-2008, 12:27
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wenn ich ein aktives Mitglied eines Vereins bin muss ich mich an die Regeln halten. Ich kann mir nicht einfach nur die Rosinen rauspicken und wenn es mal unangenehm ist verziehe ich mich.

Deutschland ist ein Mitglied der Nato - also sehe ich es jetzt nicht ganz ein wenn man sich gegen deren Entscheide (welche man ja scheinbar früher unterstützt hat) plötzlich auflehnt.

Natürlich ist die NATO-Mitgliedschaft mit etwas mehr Aufwand und Gefahren verbunden als ein Kannichenzüchter-Verein - aber das sollte man wissen bevor man beitritt und nicht nacher rumlamentieren...
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  #14  
Alt 04-02-2008, 12:49
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Bisher gibt es keinen NATO-Beschluss der weiteres Engagement von Deutschland fordert. Bei dem Schreiben von Gates handelt es sich um eine "Bitte" und eine solche kann man auch ablehnen.
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