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  #1  
Alt 20-07-2008, 00:30
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Germane45 Germane45 ist offline
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Arrow Was ist die Bundeswehr für uns?

Heute haben wir den 20.Juli.
Ein historisches Datum.
Dieses Datum wurde in Berlin vom Verteidigungsministerium dazu ausersehen, seinen 500 Soldaten vom Wachbataillon das Gelöbnis abzunehmen.

Dazu wurden alle Minister, Bundestags- und Bundespräsident eingeladen.
Fraktionsvorsitzende, alles was in der Politik Rang und Namen hat.
Aber was passiert?

So gut wie alle haben ihre Teilnahme abgesagt.
Selbst der regierende Bürgermeister von Berlin, der lieber schon Morgens vor 7 Uhr im Frühstücksfernsehen auftritt, hat andere Pläne.

Auch der Versuch den Austragungsort dieser Veranstaltung, vor den Reichtstag zu legen, hat bis zum Schluß für Aufregung gesorgt.

Da muß erst ein Kanzler a.D. kommen, der mit seinen fast 90 Jahren nicht mehr der jüngste ist, und dort eine Rede hält, um diese ganze Bagage zu beschämen.

Da kann man sich schon die Frage stellen, warum Merkel, Steinmeier und Co. auf einmal doch umschwenken, und ihre Teilnahme zusagen.
Hat sich das politische Konzept auf einmal geändert?

Wenn man bedenkt, das gerade unsere gewählten Politiker, unsere Soldaten u.a. nach Afghanistan schicken, aber nicht die Zeit aufbringen sich etwas Zeit für diese zu nehmen.
Sind unsere Soldaten nur noch Marionetten?

Was hat eigentlich die Bundeswehr noch für einen Stellenwert in dieser Gesellschaft?

Geändert von Germane45 (20-07-2008 um 00:31 Uhr). Grund: Korrektur
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  #2  
Alt 20-07-2008, 00:37
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Na da bin ich als "Involvierter" mal gespannt jetzt
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  #3  
Alt 20-07-2008, 02:20
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ja die bundeswehr hat kein geld und versaut manchen leute die zukunft.... (ist nicht immer der fall)
viele sagen die bundeswehr ist nur da um den gegner aufzuhalten bis die "richtige" Armee da ist ....

bundeswehr ist zwar wichtig aber es sollen nur die leute dahin die wirklich wollen
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Viele sind bereit für KANE zu leben. Aber ich bin bereit für KANE zu sterben!!!
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  #4  
Alt 20-07-2008, 13:17
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Wem bitte versaut die Bundeswehr die Zukunft?
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  #5  
Alt 20-07-2008, 13:29
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Æinfach da, gelegentlich

 
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Es ist eher so, dass die Bundeswehr den Kammeraden hilft.
Für Normale Grundwehrdienstleistende (GWDL) kann man da gutes Geld verdienen für fast nichtstun. Und für Die SaZ gibts den BFD, der einem eine Ausbildung zu sonstwas finanziert, bzw selbst den "Ausbildungsbetrieb" stellt.

Und wo steht geschrieben, das die Bundeswehr kein Geld hat?
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vom 20.3.2006 - 20.3.2011 in der Zivilisation 21
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  #6  
Alt 20-07-2008, 13:50
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Finde die Bundeswehr ist unnötig geworden, genau wie so ziemlich jede andere Armee der Welt. Große angriffskriege werden nie wieder geführt werden, da der nächste Winter sonst sofort ein nuklearer wird. Was sollen wir also mit Soldaten in deutschland? Den Amerikanern helfen in Afgahnistan ihren Willen durchzusetzen? Ach ne, das is ja nichmehr in deutschland -.-

Zivilschutz und politische Ordnung herstellen und sichern? Ach ne, dafür gibt es ja die Polizei, und Spezialkommandos.

Tja, also warum gibt es das überhaupt noch? Haben wir angst das die Franzosen oder Polen plötzlich bei uns einfallen?

Bundeswehr macht einfach keinen sinn mehr. Höchstens noch für die Ausbildung von speziellen Einsatzkräften, in sehr geringer Zahl. Dafür brauch aber niemand kasernen, da reichen einzelne Zentren. Und schon spart Deutschland sehr viel geld...
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  #7  
Alt 20-07-2008, 14:16
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ja die versauen die zukunft bist schön am arbeiten da wollen die dich unbedingt einziehen und dann ist es wieder schwer in seinen berufsleben einzusteigen
beim bund (wehrpflicht) verdient man meisten weniger als im beruf

der bund hat kein geld benutzt alte waffen, schiessübungen werden reduziert, alles wird bis zum geht nicht mehr repariert (was vor 25 Jahren sofort ausgemustert worden wäre) viele gebäude müsste man renovieren und und und...
alle die beim bund waren oder einen freund kennen die können das bestätigen

ok die meisten berufssoldaten bekommen gescheite aussrüstungen
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  #8  
Alt 20-07-2008, 14:23
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Die Vereidigung bzw. das Gelöbnis ist für jeden Soldaten etwas besonderes. Man übt stundenlang, egal bei welchem Wetter, marschieren und stramm zu stehen. Dieser Tag ist etwas besonderes, jeder Soldat trifft an diesem Tag eine sehr wichtige Entscheidung die ihn selbst und auch andere sein Leben lang begleitet. Das ganze ist nicht nur ein Spruch herunter zu leiern, viel mehr ist es eine feierliche Zeremonie. Und Zeremonien gibts neben dem Gelöbnis und dem großen Zapfenstreich im deutschen Militär ja nicht mehr. Von demher sollte man diesen Tag auch ehren und den betroffenen Personen den nötigen Respekt zu kommen lassen.
Zitat:
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Wenn man bedenkt, das gerade unsere gewählten Politiker, unsere Soldaten u.a. nach Afghanistan schicken, aber nicht die Zeit aufbringen sich etwas Zeit für diese zu nehmen.
Die Soldaten werden auf die Verfassung vereidigt, oder indirekt auf die Repräsentan eben dieser: Unsere führenden Politiker. Insofern ist es für mich die Pflicht von Frau Merkel eben an einer solchen Veranstaltung teil zu nehmen. Denn ein Eid bedarf immer zwei Personen, eine die den Eid abnimmt und eine die ihn leistet. Wenn erstere kein Interesse hat, dann ist der Eid für mich persönlich als hinfällig zu betrachten.
Wer in Österreich Fußball gucken kann, der kann auch in Deutschland an einem (bzw. an diesem besonderen) Gelöbnis teilnehmen.

Das allgemeine Problem das ich bei der Bundeswehr sehe und auch selbst erfahren habe, ist dass in gewisserweise das "militärische" verloren gegangen ist. Unsere Armee besteht nur noch aus zwei Sorten von Menschen: Die einen nutzen die Möglichkeit um sich wichtig zu machen und die anderen betrachten die Bundeswehr als einen Ort um Spaß zu haben.
Ich bin der Ansicht man sollte den Grundwehrdienst wieder auf zwei Jahre anheben, wovon die Grundausbildung auf 12 Monate angehoben wird. Drei Monate sind zu wenig um militärisches Denken zu verinnerlichen. In den restlichen 12 Monaten sollten die Soldaten beschäftigt werden. Sitzen die nur rum und haben langeweile zerfliest das ganze wieder zum jetzigen Zustand.
Zur Zeit ist unsere Armee einfach verweichlicht und lächerlich! Bekommt sie das nicht in den Griff und schaft es nicht einen Eindruck von Stärke und Militär zu erwecken, kann sie von der Gesellschaft auch nicht ernst genommen werden.
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  #9  
Alt 21-07-2008, 01:32
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Die Bundeswehr muss bei aller Kritik aber immer noch einen wichtigen Eckpfeiler der Gesellschaft darstellen.
Nicht umsonst würden sich unsere Politiker so oft unserer Streitkräfte bedienen.
Für einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat würden unsere politischen Führer wohl noch mehr Soldaten in Kriesengebiete schicken.

Wenn man sich dann allerdings die Rede vom Altkanzler Helmut Schmidt zitatweise gemerkt hat, wie die Aussage: DIESER STAAT WIRD EUCH NICHT MISSBRAUCHEN.

Da kann man schon ins Grübeln kommen.

Der momentane Einsatz von Wehrpflichtigen ist aus meiner Sicht auch viel zu kurz.
Aber Disziplin kann man trotzdem aus meiner Sicht in 3 Monaten den Jungs beibringen.
Kommt halt auf den Spiess an.
Verantwortung zu Übernehmen muss man immer erst erlernen.
Aber eine gute Ausbildung erhält man sicher nicht in so kurzer Zeit.
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  #10  
Alt 21-07-2008, 01:43
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Finde die Bundeswehr ist unnötig geworden, genau wie so ziemlich jede andere Armee der Welt. Große angriffskriege werden nie wieder geführt werden, da der nächste Winter sonst sofort ein nuklearer wird. Was sollen wir also mit Soldaten in deutschland? Den Amerikanern helfen in Afgahnistan ihren Willen durchzusetzen? Ach ne, das is ja nichmehr in deutschland -.-

Zivilschutz und politische Ordnung herstellen und sichern? Ach ne, dafür gibt es ja die Polizei, und Spezialkommandos.

Tja, also warum gibt es das überhaupt noch? Haben wir angst das die Franzosen oder Polen plötzlich bei uns einfallen?

Bundeswehr macht einfach keinen sinn mehr. Höchstens noch für die Ausbildung von speziellen Einsatzkräften, in sehr geringer Zahl. Dafür brauch aber niemand kasernen, da reichen einzelne Zentren. Und schon spart Deutschland sehr viel geld...
Einerseits benötigt man die Armee um wie genannt im Sicherheitsrat zu sitzen und der andere erhebliche Faktor: Keine Armee, ausgeliefert. Was sollte, ich sags mal so - "Schurkenstaaten" davon abhalten nicht einzufallen? Oder gar zu terrorisieren. Ich glaube nicht, dass ein paar grüne Männchen und 5 Sonderkommandos eine nationale Terrorabwehr halten können...

Mal von Humanitärer Hilfe abgesehen, erinnert ihr euch nicht mehr an 2003?
Edit: 2002 meinte ich, verschrieben - Sorry.

Geändert von Swizzy (21-07-2008 um 02:57 Uhr).
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  #11  
Alt 21-07-2008, 01:47
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Ich halte die Bundeswehr im Sinne von Grundwehrdienst etc. für völligen Schwachsinn und Zeitverschwendung.
Anstatt zu studieren darf ich jetzt bald 9 Monate hin (wenn ich net doch noch ausgemustert werde) und verliere so wieder ein Jahr.

Es sollte stattdessen eine reine Berufsarmee geben, denn keiner sollte dazu gezwungen werden diesen sogenannten "Wehrdienst" abzuleisten.

Im Allgemeinen bin ich dennoch der Meinung das eine Armee in Deutschland eine Berechtigung hat, schona us den von Swizzy genannten Gründen.
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  #12  
Alt 21-07-2008, 02:00
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Germane45 Germane45 ist offline
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Wenn Du dir rechtzeitig einen Studienplatz besorgt, umgehst Du dein Problem.
Allerdings haben Mio. anderer das auch durchgestanden, sogar viele bis zu 18 Monaten Grundwehrdienst.
Diese Leute haben so wie Du das siehst, sogar 2 Jahre verloren.

Trotzdem möchte ich im nachhinein diese Erfahrung nicht missen.

Wer das allerdings als verlorene Zeit ansieht, hat nix begriffen.
Damit meine ich jetzt speziell die Leute, die schon da waren.

Zitat:
Zitat von Swizzy Beitrag anzeigen
Mal von Humanitärer Hilfe abgesehen, erinnert ihr euch nicht mehr an 2003?
Meinst damit die AWACS Geschichte in der Türkei?
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  #13  
Alt 21-07-2008, 02:49
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Zitat:
Wenn Du dir rechtzeitig einen Studienplatz besorgt, umgehst Du dein Problem.
Wenn sich in den letzten Jahren nichts geändert hat (und bei ner ganz oberflächlichen Suche hab ich grad nichts dergleichen gefunden), dann stimmt das nicht. Eine Einberufung ist bis zum 3. Semester möglich... Trotzdem ist es nicht verkehrt sich rechtzeitig um nen Studienplatz zu kümmern - wenn man genommen wird, wird man nach dem Wehrdienst/Zivildienst bevorzugt, wenn man sich wieder für den gleichen Platz bewerbt.

Meine Meinung davon abgesehen:
Die Bundeswehr ist eine sinnvolle Einrichtung. Nein, ich rechne nicht mit dem Verteidigungsfall in Deutschland in der nächsten Zeit... Stabilisierung in Krisengebieten wie Afghanistan ist ein Punkt. Die von Swizzy angesprochene humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz ein ganz wichtiger anderer. Ich weiß nicht was 2003 war... ich dachte das Elb-Hochwasser, aber hab grad gesehen das war 2002, und bei solchen Katastrophen zeigt sich, dass wir selber direkt von der Bundeswehr profitieren. Ander kann man nicht eifnach mal tausende Leute zum Damm bauen abkommandieren... Und ohne Wehrpflicht wohl auch nicht.

Wehrpflicht ist allerdings ein wunder Punkt... denn so etwas wie Wehrgerechtigkeit ist in meinen Augen nicht mehr gegeben... Ich wurde ausgemustert... das würde ich als grenzwertig betrachten (O-Ton Musterung: "Nichts von dem was sie haben reicht dazu sie auszumustern, aber wenn man alles zusammen nimmt kann man schon sagen, dass es kein großer Schaden für Deutschland ist, wenn Sie nicht antreten."), auch wenn ich denke dass ich in der Lage gewesen wäre Wehr/Zivildienst zu leisten. Ansonsten wurden aus meinem Abi-Jahrgang quasi der ganze Sport-LK (nagut Neigungsfach, LK's gabs nicht mehr ) ausgemustert - und da kann mir niemand erzählen, dass er untauglich ist. Fakt ist, dass einfach immer weniger Leute gebraucht wurden, und sich daher die Tauglichkeitsstufen massiv verschoben haben...
Auf der anderen Seite wurde ein Freund von mir (der wirklich Knieprobleme hat, bis jetzt nur kein Arzt feststellen konnte was die Ursache ist und daher kein überzeugendes Attest vorlegen konnte) T2 gemustert. Eingezogen wurde er dennoch nicht, hat danach nichts mehr von der Bundeswehr gehört... aber das war Zufall... zeigt aber: Wehrgerechtigkeit?

Von daher kann ich auch jeden sehr gut verstehen, der meint "1 Jahr zu verlieren", da er zum Bund muss während der Kumpel aus dem Sport-LK das Studium beginnt, da er "untauglich" ist... Zu dem Punkt ob man es nach dem Dienst noch als verlorene Zeit ansieht kann ich nichts sagen, dazu fehlt mir die Erfahrung... lediglich, dass die Mehrzahl (aber nicht alle) der Leute die ich kenne die beim Bund waren gerne zurückblicken - und falls man das hinterher sagen kann ist denke ich ein Berufseinstieg ein jahr später nicht das tragischste

-----------------------------------
P.S.: Ich wollte eigentlich noch erwähnen, dass sich meine Einblicke über die Anzahl der gezogenen Leute im Prinzip in erster Linie auf meinen Abi-Jahrgang beziehen. Davon waren die Leute die Dienst in irgendeiner Form leisten mussten ganz klar in der Unterzahl... Ich glaube gehört zu haben, dass es mitlerweile generell wieder etwas mehr sind... aber ich denke mal immer noch "relativ" wenig?

Geändert von klaus52 (21-07-2008 um 03:28 Uhr).
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  #14  
Alt 21-07-2008, 02:58
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Sorry Harry, Klaus hat mich da schon korrigiert... ich meinte natürlich 2002 - Als die Bilder der Sandsackschleppenden Soldaten um die Welt gingen... Frag mich da halt, was Deutschland gemacht hätte wenn die nicht da gewesen wären .

Edit: Meine Meinung über den Wehrdienst werd ich morgen erläutern - da ich in 2 Monaten in der Schweiz auch eingezogen werde bin ich da selber in dieser Thematik.

Geändert von Swizzy (21-07-2008 um 03:07 Uhr).
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  #15  
Alt 21-07-2008, 09:09
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ich könnte ganze Romane dazu schreiben, lass das aber aus Zeitgründen...

Nur ein paar Sachen, wer heute nicht seinen Grundwehrdienst antreten will und trotzdem gezogen wird, der ist einfach nur zu faul oder zu dumm einen antsändigen KDV zu schreiben, heutzutage muss keiner mehr zum Bund der wirklich nicht will.

9 Monate sind wirklich zu wenig, weil selbst die Regeneranten erst ca. zum dem Zeitpunkt "ausgelernt" haben und ihren Job anständig machen würden.

Wer hier schreibt, dass eine Armee unnötig geworden ist, nur weil wir "von Freunden umgeben sind". der lebt doch wirklich etwas hinterm Mond... dazu hat swizzy eigentlich schon alles gesagt, eine Armee besitzt auch Abschreckungspotential und man kann sich nur schwer vorstellen, was passieren würde wenn wir komplett abrüsten würden, aber es wäre sicher nicht zu unserem Vorteil. Vin humanitären Maßnahmen mal ganz zu schweigen. Das Leben ist kein Ponyhof und wir sind nicht Wendy...

Die Wehrpflicht kann man nicht abschaffen und durch eine Berufsarmee ersetzen. Ganz einfacher Grund: Unser Sozialsystem würde Zusammenbrechen, da der Zivildiesnt mit abgeschafft würde, dass können wir uns (leider) nicht leisten.
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  #16  
Alt 21-07-2008, 09:28
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Zitat von Der Dude Beitrag anzeigen
Die Wehrpflicht kann man nicht abschaffen und durch eine Berufsarmee ersetzen.
Er sollte nicht abgeschaft werden, aber stark reformiert werden. So wie es im Augenblick läuft ist es Abfall.
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  #17  
Alt 21-07-2008, 09:31
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Zitat von Der Dude Beitrag anzeigen
eine Armee besitzt auch Abschreckungspotential und man kann sich nur schwer vorstellen, was passieren würde wenn wir komplett abrüsten würden, aber es wäre sicher nicht zu unserem Vorteil.
Österreich annektiert Deutschland

Zitat:
Zitat von Der Dude Beitrag anzeigen
Die Wehrpflicht kann man nicht abschaffen und durch eine Berufsarmee ersetzen. Ganz einfacher Grund: Unser Sozialsystem würde Zusammenbrechen, da der Zivildiesnt mit abgeschafft würde, dass können wir uns (leider) nicht leisten.
Sicher? Ich kann das leider nicht für Deutschland sagen, aber nachdem dies bei uns mal von einem Politiker behauptet wurde, hat es irgendwer durchgerechnet. Durch eine kleine staatliche Kampagne, Weiterbildung (u.a. von Arbeitslosen) in diesem Bereich usw. würde es innerhalb weniger Jahre keiner Zivildiener benötigen. Natürlich kann man diese Sozialarbeiter dann nicht mehr mit 300-400€ im Monat + Essensgeld abspeisen, was der wirkliche Grund ist, warum dies nicht durchgeführt wird.

Wie auch die anderen muss ich Swizzy zustimmen. Ausserdem möchte ich hier noch ein Zitat meines Gruppenkommandanten einstreuen:
Zitat:
Kein Land auf dieser Welt verfügt über eine größere humanitäre Einrichtung als das Militär
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  #18  
Alt 22-07-2008, 16:51
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Zitat von tommie Beitrag anzeigen
Österreich annektiert Deutschland
das lass ich jetzt mal unkommentiert

Zitat:
Zitat von tommie Beitrag anzeigen
Sicher? Ich kann das leider nicht für Deutschland sagen, aber nachdem dies bei uns mal von einem Politiker behauptet wurde, hat es irgendwer durchgerechnet. Durch eine kleine staatliche Kampagne, Weiterbildung (u.a. von Arbeitslosen) in diesem Bereich usw. würde es innerhalb weniger Jahre keiner Zivildiener benötigen. Natürlich kann man diese Sozialarbeiter dann nicht mehr mit 300-400€ im Monat + Essensgeld abspeisen, was der wirkliche Grund ist, warum dies nicht durchgeführt wird.

naja, ich kenne zwar keine aktuelle Studie dazu, aber alleine die Tatsache, das Deutschland ca 10 mal soviele einwohner hat wie österreich dürfte die ganze sache nicht allzu einfach gestalten. Zivis sind in Deutschland eine sehr wichtige Stütze des Sozialsystems und wie du schon angedeutet hast, "billige" arbeitskräfte.
es gab vor 2 oder 3 jahren mal eine diskussion dazu und ich habe da wsa im kopf, dass es mit erheblichen mehrkosten verbunden wäre, die zivis gegen gelernte Kräfte auszutauschen, auch wenn ich grad keine quelle zum belegen habe.

Naja für uns wäre eine Berufsarmee sicher besser, dann hätten wir mehr geld (was wirklich an allen ecken und enden fehlt und wir teilweise gut gebrauchen könnten) natürlich nur vorrausgesetzt, dass der wehretat gleich bleiben würde, was ich angesichts unserer politiker bezweifele
Naürlich meine ich nicht berufsamree im dem sinne, dass jeder bis er 65 oder (67 ) ist dienen muss, sondern eher im amerikanischen stil, wo man halt bestimme verplichtungszeiten hat
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  #19  
Alt 24-07-2008, 13:54
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Das bei der Bundeswehr wieder auf Kosten der Soldaten gespart werden soll, sieht man am jüngsten Beispiel des Verteidigungsministers.
Die Unterkünfte werden nach seinen Vorstellungen auf einen Standart der 50er Jahre geändert.
Wieder zurück zu den 8 Mann Buden.
Quelle HAZ.de

Was der regierende Bürgermeister Wowereit von unseren Soldaten hält, hat er ja jüngst bewiesen, indem er lieber in den Urlaub fuhr.

Aber für den Ami Obama kommt er extra wieder zurück.
Was gibt das eine Schleimspur von Griechenland aus.
Spiegel.de
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  #20  
Alt 24-07-2008, 14:16
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Also ich für meinen Teil finde definitiv dass so wie die Wehrpflicht bei uns aufgebaut is, das ganze eine riesen Sauerei is. Es kann einfach ned sein dass nur ein Teil der Bevölkerung dazu gezwungen wird entweder Militärdienst oder Mivildienst zu machen und der Rest kann sinnvoll die Zeit verbringen. Es mag ja durchaus sein dass das manchen gut tut mal zum militär zu gehn bzw. etwas disziplin beigebracht zu bekommen. Allerdings finde ich, dass jeder der eingezogen wird alt genug ist und selber wissen muss was gut für ihn ist bzw. was nicht und dass einem da auch niemand etwas reinreden sollte.

Ich selber habe (aus Überzeugung) verweigert, wurde auch mit T2 gemustert. Gebracht hat mir das Jahr Zivildienst überhaupt nichts, sinnlose zeitverschwendung. Den einzigsten eindruck den ich aus dem Jahr mitgenommen hab ist, dass es in deutschland wohl doch noch nicht wirklich so weit mit gleichberechtigung und den Freiheitsrechten ist, wie man meinen sollte.

Ich hoffe einfach dass sich da möglichst bald mal was tut und das ganze kräftig überarbeitet wird, sodas entweder keiner mehr dazu gezwungen wird (was ich am mehr befürworten würde) oder wenn wir sowas schon brauchen dann sollen gefälligst alle dazu antreten und die, die nicht zum wehrdienst geeignet sind sollen dann zivildienst leisten. (sowohl Männer als auch Frauen).

Zitat:
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Die Wehrpflicht kann man nicht abschaffen und durch eine Berufsarmee ersetzen. Ganz einfacher Grund: Unser Sozialsystem würde Zusammenbrechen, da der Zivildiesnt mit abgeschafft würde, dass können wir uns (leider) nicht leisten.
Es kann ja aber auch ned sein, dass ein teil dazu gezwungen wird (mit nebenbei bemerkt einer miesen bezahlung und unter umständen sehr viel arbeit) und ein anderer teil der villeicht beim mustern n bisschen geschauspielert hat und jedes wehwehchen von irgendwann mal vorlegt, nix machen muss bzw. von den Frauen schon prinzipiell niemand dazu was beitragen muss dass das sozialsystem aufrecht erhalten wird; da herrscht sehr starker behandlungsbedarf, das sind meiner Meinung nach zustände die in einem "freien" Land nicht sein dürfen. (ok jetz hab ich mich eigentlich nochmal wiederholt aber is einfach meine meinung )

my 2 cents
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Alle zusammen TANZT DAS BROT!!!!!!!
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  #21  
Alt 28-07-2008, 11:52
Silenceko Silenceko ist offline
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ich hab den thread nur mal überflogen, ich geb mal mein statement so dazu.
vorher muss ich sagen, ich bin bei der marine, saz8 und im 4. jahr
geld bei der bw:
-mein schiff fgs rhl: wir waren auf tour, als uns eine welle kaputt ging --> lange liegezeiten in auslandshafen (Cartagena), die kosten pro tag belaufen sich auf einige tausend €
nun waren wir im trockendock, wir sind zwar schon wieder raus, aber die arbeiten gehen trotzdem weiter, weil das schiff schon 25 jahre auf dem buckel hat und eigentlich nurnoch "da" ist... kostenpunkt, geschätzt: ein paar millionen...
egv berlin: 3 diesel sind kaputt, 16mio wurden für die instandhaltung beantragt, 2 wurden gewährt...
fgs karlsruhe: liegt an der instandhaltungspier aufgrund defekter welle (kommt mir bekannt vor...)
neue fregattenklasse 125: befindet sich noch in der planung, jetzt wurde aber schon das budget gekürzt weil kein geld da ist (siehe egv berlin)

thema zukunft versauen beim bund:
man schaue dabei aufs schiff, die "dummen" leute die zu nichts zu gebrauchen sind (darunter auch einige offiziere) werden weggelobt. weil: schlechte beurteilung --> person ist zu nichts zu gebrauchen und bleibt auf schiff, nebenbei darf sich der vorgesetzte für die schlechte leistung der betreffenden person rechtfertigen (ist also ein schuss in den ofen). also wird die person für gut befunden etc. und sie ist vom schiff weg... --> die dummen kommen weiter...
andersherum: wenn man gut ist, aber keine leute da sind um den posten zu besetzen der frei werden würde, wird eine laufbahnveränderung o.ä. abgewiesen da man ja gebraucht wird (sicht auf beförderung durch laufbahnveränderung: schlecht)
das hängt natürlich immer davon ab, welche verwendungsreihe mat hat, bei mir würde sich eine laufbahnveränderung leichter vollziehen als bei anderen, da mein abschnitt totale mangelware ist --> zu wenig leute bei der marine

geld beim bund
als gwdl: schnitt 450€ oder so? is nich grad viel. man bekommt zwar die bahn bezahlt, zahlt kein verpflegungsgeld, nur die leuts die ich kenne kommen am monatsende auf null wegen versicherungen, auto etc...
ich: im schnitt 1400 (ohne andere bezüge), da hat man als fwdl schon mal mehr als ich...
es gab ja rückwirkend eine lohnerhöhung, ist ja ganz toll, nur hat man im gegenzug die übergangsgebührnisse versteuert (die übliche politische zahlendreherei wo am ende doch nur weniger geld in der tasche landet...)

versprechungen beim bund:
ich weiss es noch ganz genau, ich war im zentrum für nachwuchsgewinnung whv, beim bewebertest bot man mir dann eine zaw (zivilberufliche aus- und weiterbildung) über 21monate an, als It-Kaufmann
man sagte mir, wenn ich die zaw bestehe, werde ich berufsnahe eingesetzt und habe nach meinem ausscheiden aus der bw einige jahre berufserfahrung.
hört sich toll an, nur das meine "berufsnahe" verwendung nix damit zu tun hat, obwohl meine tätigkeit auf dem schiff von der IHK angerechnet wird --> stuss, ich hab jetzt schon keinen plan mehr, da sinds aber noch ein paar jahre bund......
ich war damals so stolz gewesen als ich damit nach hause kam, am ersten tag in der grundausbildung haben die uns schon erklärt das wir verarscht wurden, die wussten auch schon so ungefähr welche verwendungsreihen für uns offen stehen, wir wussten das alle nicht, uns sagte man wir könnten uns verwendungen aussuchen, die haben uns nur nicht gesagt das es nur 6 sind, die fast alle gleich sind

gibts überhaupt noch etwas was mir am bund spaß macht?
wie das so bei heer und lw sein würde? keine ahnung
marine, ist halt toll ein bissl durch die welt zu schippern, wenns denn gehen würde und man nicht kaputt rumliegt...
die bezahlung für marinesoldaten ist aber dafür die niedrigste beim bund, und nur weil wird meinetwegen durchs mittelmeer fahren oder weis der geier, ist das nicht gleich ein auslandseinsatz, denn deutsche kriegsschiffe sind auch deutsches hoheitsgebiet, also gibts nur für die arbeitszeit auf see dza (dienst zeit ausgleich). sind rund 30€ --> ist das einzige was sich bemerkbar macht, und bei einer langen tour kommt auch was zusammen
geld für auslandseinsätze: der max betrag bei der marine liegt bei 80-90€ am tag, bei heer und lw deutlich über 100€
und die lebensbedingungen auf son schiff sind auch nicht die besten, krieger sind halt keine luxusliner...

ps: wer zivildienst macht ist auch bw-angehöriger (man untersteht dann son bw-amt in köln, weiss leider die genaue bezeichnung nicht)
die einzigen die "verweigern" sind kreigsdienstverweigerer, da sie weder grundwehrdienst noch zivi machen müssen und auch im v-fall nicht eingezogen werden
__________________
bis denne,

sil

Geändert von Silenceko (28-07-2008 um 11:55 Uhr).
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