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#1
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Ein Mausspieler wird nie so schnell regaieren können, einfach weil er die Maus im unpassenden Moment anheben und wieder absetzen muß, während ein Trackballspieler immer die Hand auf dem Gerät lassen kann.
Am besten sind optische Trackballs mit großer Kugel für die Finger. Kugeln für den Daumen dürften auf die Dauer ermüden. Ich weiß auch nicht, warum die sich nicht durchgesetzt haben, wahrscheinlich aus traditionellen Gründen, weil es mal mit Mäusen angefangen hat. Übrigens, im CAD-Bereich, wo präzises Arbeiten gefragt ist, werden nur Trackballs benutzt. |
#2
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Hmm schonmal mit nem trackball nen rahmen gezogen ? bei der maus brauchst dafür 1 finger... beim trackball minimum 2 ... einer für nen extra knopf 1 zum bewegen.. oder seh ichs falsch ? wenn nicht hättest du allein daher nen grund...
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#3
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Man drückt mit dem Daumen und mit den anderen Fingern bedient man die Kugel. Bei der Maus schiebt man mit dem Arm.
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#4
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![]() Ich hab nur ein einfaches Mousepad mit Teflonoptik und das reicht schon für meine optikmouse aus. aber um schnelle Spiele Shooter etc zu spielen werde ich mir auch noch mal eine Sehr sehr gute mouse holen und dafür auch mal nen hunni hinlegen wenns nötig ist.
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Mfg GigaNT011 Lebet lang und in Frieden!!! |
#5
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Ich werd mir mit Sicherheit keinen Trackball kaufen. Ich find die Dinger irgendwie schwachsinnig
![]() Auf jeden Fall kann ich mir nicht vorstellen, dass ich mit einem Trackball bessere 'Reaktionen' hab als mit meiner MX 510 ![]()
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Mir ist der Metal Thread aufgefallen. Würde sowas auch mit Elektro gehen? PM me
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#6
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das ist im endeffeckt gewöhnungsbedürftig... die maus hat irgendwo den vorteil das du halt mit dem arm "große" strecken schnell zurücklegen kannst und aus dem handgelenk feinarbeiten verrichten... trackball ist halt direkt freihändig usw...
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#7
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was zur hölle ist ein trackball?!
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