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#1
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Emule Ionix Hat Zum Glück Einen Ip-filter,der Automatisch Immer Wieder Updetet Wird!
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#2
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ich denke, dass dies kein wirklicher Schutz ist. Das Problem ist ja, dass sie DEINE IP-Adresse rausfinden und an Hand von der können sie zurückverfolgen wer du bist (die Provider müssen Auskunft geben).
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#3
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O_o, da kann ich ja froh sein, dass ich nichts aus dem Internet ziehe, höchstens mal Freeware und Treiber, mehr auch nicht.
Naja, da das aber für die Schweiz gilt, bin ich nicht betroffen. ![]()
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MfG Amosh Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allem hat er eine Grenze gesetzt, nur der Dummheit nicht. - Konrad Adenauer (1876 - 1967)
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#4
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habe gestern noch einen interessanten Bericht gesehen im Schweizer Fernsehen zu diesem Thema. Auf jeden Fall haben sie Juristen über dieses Thema befragt und die meinten, das die IFPI ein wenig über das Ziel hinausschiesst.
Kurz zusammengefasst was die Jursiten sagten: Downloaden ist NICHT illegal, nicht kommerzielles weitergeben ebenfalls nicht. Kritisch und strafbar kann es erst werden, wenn man sich daran bereichern will (das ganze weiterverkauft). Das sieht die IFPI natürlich ganz anders, aber was die denken ist eigentlich nicht entscheident. Finde das ganze hoch spannend... |
#5
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Update
vom Tagesanzeiger von gestern:
"Bis 9000 zu Franken Schadenersatz Der Schweizer Verband der Musikwirtschaft hat bisher gegen 50 mutmassliche Raubkopierer von Musik im Internet Verfahren eingeleitet. Der Verband will die Fälle aussergerichtlich beilegen, verlangt dafür aber hohen Schadenersatz. Allen 50 Fällen lägen gravierende Urheberrechtsverletzungen wegen illegaler Verbreitung von Musikfiles im Internet zugrunde liegen, teilte der Schweizer Verband der Musikwirtschaft (IFPI) mit. Die Verstösse seien nachgewiesen. IFPI Schweiz biete den Raubkopierern nun aussergerichtliche Lösungen an. Diese verpflichteten sich dabei, nicht weiter Musik zu verbreiten und zudem einen Schadenersatz zwischen 1000 und 9000 Franken zu zahlen. Komme eine Einigung nicht zu Stande, gebe es ein Strafverfahren, heisst es in der Mitteilung. Die Aktion «Game over» war Mitte November gestartet worden. IFPI Schweiz will damit neu auch gegen private Raubkopierer vorgehen. Während zwei Jahren hatte IFPI Schweiz gegen professionelle und halbprofessionelle Raubkopierer gekämpft und 1500 Fälle verfolgt. (cpm/sda)" .... wenn ich da betroffen wäre würde ich den Vergleich nicht eingehen und es darauf ankommen lassen... |
#6
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Ich auch. Wie funktioniert das eigentlich in einem solchen Fall mit einer Rechtsschutzversicherung? Da würde wie normal auch die Versicherung jegliche Kosten bezahlen oder? (Mal abgesehen vom Schadenersatz falls man wirklich schuldig gesprochen werden sollte)
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#7
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rofl surli
![]() ![]() Rechtschutzversicherig zahlt der din Awalt, aber sicher nid dini Buesse oder schüschtige Strafe ![]() |