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Vollständige Version anzeigen : Bush im Irak


Stealthman
28-11-2003, 14:43
Stand auf WEB.de:

Thanksgiving - Bush überraschend im Irak auf Truppenbesuch

Washington/Bagdad (dpa/WEB.DE) - US-Präsident George W. Bush hat am Donnerstag überraschend die amerikanischen Truppen im Irak besucht.

Das meldete der US-Fernsehsender CNN am Abend. Der zweieinhalbstündige Besuch in der Hauptstadt Bagdad war aus Sicherheitsgründen vorab geheim gehalten worden.

Es war der erste Besuch Bushs in Bagdad.In Bagdad war lediglich ein Thanksgiving-Essen mit US-Zivilverwalter Paul Bremer, dem Kommandeur der US-Truppen im Irak, General Ricardo Sanchez, und Mitgliedern des provisorischen Regierungsrates angekündigt worden.

Bush war von einem kleinen Kreis von ausgewählten Journalisten begleitet worden. Nur wenige hundert der rund 130 000 US-Soldaten im Irak bekamen den US-Präsidenten zu Gesicht.


Was denkt ihr darüber??? Ich denke er hat mal was sinnvolles gemacht (zur abwechslung :D) Soldaten im Irak mal besuchen :rolleyes:

Volraht
28-11-2003, 14:50
die Wahlen stehen vor der Tür, der besucht die Soldaten bestimmt nicht aus Spaß an der Freude

mrfloppi2
28-11-2003, 14:50
naja ich weis nicht ob denen es besser geht wenn sie wissen dass sie für ihn sterben.....vielleicht berichtet er ihnen auch den ölpreis in den usa............:rolleyes:

Sven
28-11-2003, 15:06
Reiner Propagandabesuch....

raptorsf
28-11-2003, 15:09
das war PR-technisch einer der besten Schachzüge von Bush seit langem. Nicht mehr und nicht weniger...

Chrisser
28-11-2003, 15:23
Original geschrieben von Sven
Reiner Propagandabesuch....

*zustimm*

Völlig richtig, dabei gings nur um den "symbolischen Akt".

Seine Berater ham ihn halt da aus Imagegründen gerade an Thanksgiving da hin geschickt. Von selber wär der da doch sicherlich nie draufgekommen.

Simsenetti
28-11-2003, 15:43
ich stimme meinen vorredner zu, reine eigenwerbung von bush. ging es im wirklich um die leute hätte er sich wenigsten allen gezeigt und nicht nur den höheren vertretern

AgentLie
28-11-2003, 15:59
Natürlich wars Propaganda. Was sonst? Aber ich muss Stealthman zustimmen, dass es mal zur Abwechslung eine gute Aktion war. Nebenbei hat es nämlich bestimmt auch fürs einige Amerikaner den guten Nebeneffekt, dass sie wirklich wieder motivierter sind.

RedBasti
28-11-2003, 16:05
Das obligatorische Bad in der Menge hat er schon genommen aber auch das ändert natürlich nichts an der Tatsache das es ein reiner Propagandabesuch war.

Seine Rede war, wie zu erwarten, seinem Kleingeist entsprechend. Auch wenn er sie nicht selber schreibt so ist es ihm anscheinend auch nicht peinlich sie zu verlesen.
Noch peinlicher als die Wortwahl war der Verusuch die Probleme der amerikanischen Truppen klein zu reden. Von Banditen würde man sich nicht vertreiben lassen, sagte Bush zu seinen Befehlsempfängern.
Die Tatsache, das man es mit einem organisiertem Widerstand zu tun hat ist natürlich nicht angenehm und da es anscheinend nicht möglich ist eben jenen Widerstand zu brechen muss man ihn eben vor den eigenen Leuten wesentlich weniger bedrohlich darstellen als er in Wirklichkeit ist.

Allerdings sollte Bush aufpassen! Seine letzte PR-Aktion wurde später gegen ihn eingesetzt. Ein Blatt titelte "Mission not Accomplished" und das vor dem Bild von Bush auf dem Flugzeugträger (damals hatte mein großes Plakat an der Brücke befestigt welches das Gegenteil besagte).

Churchill
28-11-2003, 20:19
Original geschrieben von mrfloppi2
naja ich weis nicht ob denen es besser geht wenn sie wissen dass sie für ihn sterben.....vielleicht berichtet er ihnen auch den ölpreis in den usa............:rolleyes:

Sie sterben nicht für Bush. Sie sterben, um andere aus der Hand des Tyrannen zu befreien. Sie stehen in einer Reihe mit ihren Vätern, die im Unabhängigkeitskrieg für ihre eigene Freiheit kämpften, die im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven kämpften und im zweiten Weltkrieg, um Europa von Hitler zu befreien.

Ihr Tod ist ein großes und heroisches Opfer. Durch sie hat die Geschichte eine Wendung zum Besseren genommen.

Ich gedenke ihrer mit der größten Ehrfurcht und dem größten Respekt.

SEI GETREU BIS IN DEN TOD, SO WILL ICH DIR DIE KRONE DES LEBENS SCHENKEN!
Offenbarung 2,10

mrfloppi2
28-11-2003, 20:36
Sie sterben nicht für Bush. Sie sterben, um andere aus der Hand des Tyrannen zu befreien. was is schlimmer?einen tyrannen wie saddam im irak lassen oda einen tyrannen wie bush weiter öl zu liefern damit er sich weiter auf der welt verbreiten kann?

Surli
28-11-2003, 20:43
Original geschrieben von Churchill
Sie sterben nicht für Bush. Sie sterben, um andere aus der Hand des Tyrannen zu befreien. Sie stehen in einer Reihe mit ihren Vätern, die im Unabhängigkeitskrieg für ihre eigene Freiheit kämpften, die im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven kämpften und im zweiten Weltkrieg, um Europa von Hitler zu befreien.

Ihr Tod ist ein großes und heroisches Opfer. Durch sie hat die Geschichte eine Wendung zum Besseren genommen.

Ich gedenke ihrer mit der größten Ehrfurcht und dem größten Respekt.

SEI GETREU BIS IN DEN TOD, SO WILL ICH DIR DIE KRONE DES LEBENS SCHENKEN!
Offenbarung 2,10

Mach die Augen auf. . .
Ich wage zu behaupten, dass 90% nicht wegen der Bevölkerung da sind.
Des weiteren haben wir die zeiten, des blinden in den tod rennens, hinter uns gelassen.

Ehrfurcht und respekt magst du ihnen entgegenbringen, von mir kriegen sie nur mein Beileid, für ihre Dummheit.

mrfloppi2
28-11-2003, 21:19
Sie stehen in einer Reihe mit ihren Vätern, die im Unabhängigkeitskrieg für ihre eigene Freiheit kämpften, die im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven kämpften und im zweiten Weltkrieg, um Europa von Hitler zu befreien. jop, mit ihren väter die sich eersma aufamerika wie ein virus verbreiten mussten und millionen von indianern töten..sie mussten eine hochkultu, die sie vergöttert hatte, zerstören.....sie haben millionen von schwarzen versklavt und durch den seeweg getötet......dann haben sie gegen das empire gekämpft und nach der unabhängigkeitserklärung mussten sie sich geegnseitig nochma fertig machen....es lebe die freiheit..... :rolleyes: und komischerweise konnten sie im 2. weltkrieg warten bis polen und frankreich eingenommen wurden und österreich annektiert ( heisst das so?)
Ihr Tod ist ein großes und heroisches Opfer. Durch sie hat die Geschichte eine Wendung zum Besseren genommen. wenn sie in unterzahl gewesen wären oda schlechter bewaffnet könnte mans ( wenn man den grund nicht wissen würde) heroisch nennen aba so...nee..zum besseren??na ich weiss ncih..jetzt kriegt der bush mehr öl und wer weiss wer als nächstes drann glauben wird??achse des bösen -out now! achse der fast guten-bald erhältlich..:rolleyes:

Neoprophan
28-11-2003, 21:41
@ mrfloppi2: Du hast vergessen das sie noch die Todesstrafe haben und damit schon einen Haufen unschuldiger Leute "hingerichtet" haben.

Nach dem 2.WK hat sich die Geschichte sicherlich nicht zum Guten gewendet, die USA haben so viele Kriege angefangen uns sich damit mehr Feinde gemacht und daran ist die USA selber schuld.

mfg
neo

mrfloppi2
28-11-2003, 21:43
Du hast vergessen das sie noch die Todesstrafe haben und damit schon einen Haufen unschuldiger Leute "hingerichtet" haben. hmm mist..ich wollte sie eigentlich nciht noch mehr nieder machen..ich wollte ja nicht dass sie ihre sympatie auf der welt verlieren muhahaha

333 Revesis
28-11-2003, 23:25
lol ich hab heut ein bild in der Zeitung gesehen wo dort alle beten nur bush guckt ganz normal gerade aus :rolleyes:
Is alles nur probaganda das der da ist

Churchill
29-11-2003, 05:44
Original geschrieben von mrfloppi2
..sie mussten eine hochkultu, die sie vergöttert hatte, zerstören.....

Weder haben die Indianer die Amerikaner vergöttert, noch waren sie eine Hochkultur. Vielmehr waren sie entwicklungsgeschichtlich in der STEINZEIT! Oder kannten sie etwa die Metallverarbeitung? Nein. Stattdessen liefen sie mit Pfeil und Bogen und Stein-Tomahawks durch die Gegend. Nichtmal der Ackerbau war erfunden! Nicht mal das Rad!!! Pferde haben sie erst durch die Amerikaner bekommen, was ihrer Kultur einen Aufschwung gab, da sie nicht mehr den ganzen Tag mit Jagen und Sammeln, stets an der Grenze zum Verhungern verbringen mußten. Ganz armselige Seppel waren das!

Wahrscheinlich hast Du die USA mit den Spaniern und die Indianer mit den Maya, Inka, etc. verwechselt!

6, setzen! Nächstes mal Hausaufgaben machen! :D

Neoprophan
29-11-2003, 10:38
Hey du Geschichtsnoob die Indianer waren eine Hochkultur.

Die Indianer hatten zwar die Weißen nicht vergöttert, dass waren die Afrikaner (Schwarze) aber auch egal. Es gab in Amerika ganze Inidanerkulturen mit hochentwickeltem Politischen System. Ausserdem sind die Maya und die Inka hochentwickelte Indianerkulturen gewesen. Die Indianer die umherzogen, hatten auch viele Bräuche und Rituale die nicht gerade auf Steinzeit hinweisen. Die Indianer von denen du redest wanderten umher und brauchten keinen Ackerbau und Metallverarbeitung brauchten die auch nicht, weil es sich gar nicht auszahlt wenn man dauernd den Standort wechselt.

Maya, Inka und Atzteken sind auch Indianerkulturen. Aber ursprünglich waren sie auch nur Stämme die umhergezogen sind (also Indianer), daher fallen sie auch unter die Indianerkulturen.

mfg
neo

Raskolnikow
29-11-2003, 10:50
Und die Maya und Inka waren es also, die von den bösen Jung-USA umgebracht wurden?

ONeil
29-11-2003, 11:30
Also die drei amerikanischen Hochkulturen sind afaik Maya, Azteken und Inkas, alle unter dem Sammelbegriff Indos bekannt.
Die Indianer (Die mit den Federn aufem Kopf:D) waren demnach keine Hochkultur, sondern normale Eingeborene...

Neoprophan
29-11-2003, 12:48
Indos(glaub ich ist Spanische bez. für Indianer) ist auch wieder nur eine anere bezeichnung für Indianer.
Indianer = Rothaut, Maya und Co. auch Rothäute also auch Indianer. Aber egal. Es waren ja Europäer und nach der gründung der USA erst Amerikaner die die Indianer dezimiert haben.

mfg
neo

mrfloppi2
29-11-2003, 13:50
Wahrscheinlich hast Du die USA mit den Spaniern und die Indianer mit den Maya, Inka, etc. verwechselt! Jop , das seh ich jetzt ein..aba an richtigkeit hatmein beitrag trotzdem nicht verloren denn wir reden ja über die vorfahren der amis welche unter anderem auch spanier waren...und die azteken haben die spanier nunmal vergöttert und waren selber auch eine hochkultur ( wenns nich so is beschwer dich bei meinem geschilehrer:p ) ,,Als man von Tenochtitlan, der Hauptstadt des Aztekenreiches, aus mächtige und unbekannte Schiffe näherkommen sah, glaubten nicht wenige, der Gott Quetzalcoatl kehre zurück. Diesem verdankten die Azteken die wichtigsten Weisheiten, Erfindungen und Nahrungsmittel. Zudem war er Gott des Windes und der Kaufleute.'' davon dass sie hungerten hab ich noch nix gehört..von den anderen indianern weiss ich nur wenig...und ausserdem hat ich letztes jahr fast ne 1 in geschiim zeugniss :p ok hausaufgaben machen is wirklich eine schwäche von mir ( bzw sie nicht machen ^^)

Psycho Joker
29-11-2003, 15:00
Also hier wird ja mit der amerikanischen Geschichte allerhand Unfung getrieben. Ich sag immer: Zuerst informieren, DANN klugscheißen. Umgekehrt geht meist daneben.
"Indianer" kommt aus dem Italienischen und heißt eigentlich "Inder" (im Italienischen heißen sowohl Indianer als auch Inder "indiani"), da Kolumbus anno 1492 ja glaubte, in Indien gelandet zu sein. Die Spanier haben das übernommen und nannten die Bewohner Amerikas "Indios" also "Inder".
Im Deutschen hat es sich so eingebürgert, dass man unter Indianer die Ureinwohner Nordamerikas und unter Indios die Ureinwohner Mittel- und Südamerikas versteht.

@Neoprophan: Du bist der Geschichtsnoob, weil du alles in einen Topf wirfst. Die Inka, Maya und Azteken waren Hochkulturen, die Indianerstämme Nordamerikas nicht. Es gab einige höher entwickelte Stämme (ich denke da z.B. an die sog. 5 Nationen) mit ausgeklügeltem politischen System. NIchts desto trotz waren es Naturvölker und daher recht primitiv.

Die Indianer von denen du redest wanderten umher und brauchten keinen Ackerbau und Metallverarbeitung brauchten die auch nicht, weil es sich gar nicht auszahlt wenn man dauernd den Standort wechselt.
Die Neandertaler brauchten auch weder Ackerbau noch Metallverarbeitung. Sind sie deswegen jetzt einen Hochkultur gewesen?!

@mrfloppi: Die Vorfahren der heutigen US-Amerikaner waren vor allem Engländer und Deutsche. Gibt auch einen sehr hohen Italieneranteil. Spanier waren mehr in Mittel- und Südamerika.

mrfloppi2
29-11-2003, 15:04
Aba es gab doch auch sicher spanier oda nich??die ganzen latinos sind doch nich alle eingewandert oda??n paar müssen doch schon ,,da'' gewesen sein?naja soweit ich weiss gab es da shcon welche.........

Psycho Joker
29-11-2003, 15:15
Doch fast alle sind eingewandert. Den großen Latino-Anteil in der Bevölkerung gibt's erst sein vielleicht 20 oder 30 Jahren.

Die Spanier waren nie in Nordamerika. Weiter nördlich als Mexiko sind die nie gekommen.

Raskolnikow
29-11-2003, 15:21
Original geschrieben von Psycho Joker

@mrfloppi: Die Vorfahren der heutigen US-Amerikaner waren vor allem Engländer und Deutsche. Gibt auch einen sehr hohen Italieneranteil.
Iren nicht zu vergessen. :D

Psycho Joker
29-11-2003, 15:23
McDonald's vergib mir, wie konnte ich die Iren vergessen!? :D

m1a22
29-11-2003, 15:26
Psycho, da muß ich dir ausnahmweise unrecht geben. Das spanische Kolonialgebiet umfasste auch große Bereiche, die heute Teil der Vereinigten Staaten sind.
Dazu gehören Kalifornien, Texas, New Mexiko, Florida, Teile von Louisiana und sogar Oregon.

mrfloppi2
29-11-2003, 15:28
auf den jigga kann man sich immer verlassen :D

Churchill
29-11-2003, 15:29
Original geschrieben von mrfloppi2
Jop , das seh ich jetzt ein..aba an richtigkeit hatmein beitrag trotzdem nicht verloren denn wir reden ja über die vorfahren der amis welche unter anderem auch spanier waren...


Also, das schlägt dem Faß ja nun dem Boden aus! Dann sind auch die Russen für die Ermordung von Sitting Bull verantwortlich, weil sie ja auch Vorfahren der Amerikaner sind...irgendwie jedenfalls...und irgendwo...paßt es nicht, so wird's zurechtgebogen...und irgendwie sind doch alle für alles verantwortlich!

NEIN, SO NICHT!

Zumal sich die US-Amerikaner ja nun in einem Unabhängigkeitskrieg von ihrer ehemalige Kolonialmacht getrennt haben.
Eher noch könntest Du Mexiko als Erbe Spaniens ansehen, doch auch das hat sich im Kampf von dieser Macht getrennt. Sagt dir der Name Kaiser Maximilian I. etwas?

Jedenfalls werden die mittelamerikanischen Hochkulturvölker als Indios bezeichnet, die nordamerikanischen, unterentwickelten Steinzeitmenschen jedoch als Indianer.

Übrigens, überlegt euch mal, war es nicht nett von den US-Amerikanern, die Indianer NICHT als Sklaven zu nehmen? Hätten sie ja auch tun können, statt sie teuer aus Afrika zu importieren. War doch echt fair!

Psycho Joker
29-11-2003, 15:30
Original geschrieben von m1a22
Psycho, da muß ich dir ausnahmweise unrecht geben. Das spanische Kolonialgebiet umfasste auch große Bereiche, die heute Teil der Vereinigten Staaten sind.
Dazu gehören Kalifornien, Texas, New Mexiko, Florida, Teile von Louisiana und sogar Oregon.
Stimmt schon, aber der kulturelle Einfluss beschränkt sich trotzdem auf Mexiko.

Churchill
29-11-2003, 15:41
Richtig! Die nördlichen Gebiete von Groß-Mexiko wurden erst im mexikanisch-amerikanischen Krieg 1848 annektiert. Darunter Texas, Nord-Kalifornien, Nevada, Utah, Neu-Mexiko, Colorado, Wyoming und teilweise Arizona, also ein riesiges Gebiet.

Da war die Sache mit den Ureinwohnern schon lange gelaufen. Von zwei peinlichen Verfahren kann man eins am andern sparen!

Neoprophan
29-11-2003, 16:45
@ Psycho Joker: Die Herkunft des Wortes "Indianer" ist mir sehr wohl bekannt. Und wann Amerika entdeckt wurde auch. Aber wenn du jetzt die Südafrikanische Staatsbürgerschaft bekommst wirst du desswegen von Heute auf morgen auch kein Schwarzer.

Das Inka, Atzteken und Maya Hochkulturen waren ist mir auch klar, aber wir reden hier von keinen "Bilderbuchindeanern" die mit Lucky Luke kämpfen. Rothäute sind Rothäute ob sie jetzt ne Feder auf dem Kopf tragen oder einen Anzug tragen.

@ Churchill: Indos ist das Spanische wort für Indianer, da ist es auch Klar das sie Indos gennant werden, weil in den Teil wo diese Kulturen lebten auch Spanish gesprochen wird.

mfg
neo

Churchill
29-11-2003, 17:29
Ja und? Auf deutsch heißen sie nunmal Indios. Und wir sprechen ja hier nicht spanisch!

mrfloppi2
29-11-2003, 18:24
reg dich doch nich auf man.....
Sie stehen in einer Reihe mit ihren Vätern, die im Unabhängigkeitskrieg für ihre eigene Freiheit kämpften, die im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven kämpften und im zweiten Weltkrieg, um Europa von Hitler zu befreien.
Also, das schlägt dem Faß ja nun dem Boden aus! Dann sind auch die Russen für die Ermordung von Sitting Bull verantwortlich, weil sie ja auch Vorfahren der Amerikaner sind...irgendwie jedenfalls...und irgendwo...paßt es nicht, so wird's zurechtgebogen...und irgendwie sind doch alle für alles verantwortlich! das hab ich gar nicht gesagt....stell du die heutigen amis nicht in die reihe mit ihren vorfahren und ich stell die heutigen russen nicht mit den leuden in eine reihe die sitting bull getötet haben ( was ich eigentlich auch nie gemacht hab)....
Stimmt schon, aber der kulturelle Einfluss beschränkt sich trotzdem auf Mexiko. das ist egal...wir haben über die vorfahren überhaupt geredet..

Churchill
29-11-2003, 19:16
Warum soll ich die heutigen US-Amerikaner nicht mit ihren US-Vorfahren in eine Reihe stellen? Was liegt näher?

Immer noch marschieren sie getreu dem Motto der Battle Hymn of the Republic "As He died to make men holy, let us die to make men free!"

Ein Land, auf dem wahrlich Seine Segenshand liegt.

Die amerikanische Geschichte wäre ohne Einfluß und Hilfe des Herrn gar nicht denkbar gewesen, wie schon die Gründerväter treffend feststellten.

Aber manche sehen das Klarste unklar und das Deutlichste unscharf, sie leben wie hinter einem dunklen Schleier.

Neoprophan
29-11-2003, 20:40
Sorry Churchill ich habe vergessen etwas zu berichtigen. Es gab sehrwohl Indianer die den Ackerbau beherrschten. Südlich des kanadischen Waldlandes gab es Stämme die Ackerbau betrieben.

Das Land liegt sicher nicht in seiner Segenshand, und der Herr hat auch nichts mit der Amerikanischen geschichte zu tun.

Manchmal kommt es vor, dass der Schleier einen selbst umgibt und man nicht erkennt, dass man selber das Klarste unklar und das Deutlichste unscharf sieht.

PS.:Sag mal kann es sein das du mit Veggeto verwandt bist.

mfg
neo

mrfloppi2
29-11-2003, 21:35
Warum soll ich die heutigen US-Amerikaner nicht mit ihren US-Vorfahren in eine Reihe stellen? dann kannse auchgleich mit einsehendass die spanier auch ihre vorväter waren..deshalb is hier doch überhaupt die diskussion ,,ausgebrochen''

Churchill
29-11-2003, 22:00
Veggeto? Weiß ich nicht, er ist mir noch nicht aufgefallen.

Woher willst du wissen, daß Amerika nicht gesegnet ist?

Wie heißt es? Die da glauben, steigen auf wie Adler und gewinnen neue Kraft! Ganz wie Amerika und sein Präsident!

Wie dem auch immer sei, ich bin sehr beeidnruckt, daß dieses Land, Vorbild für alle Staaten auf der ganzen Welt, diesen edlen Prinzipien seit zweihundert Jahren folgt und auch die Ideen Woodrow Wilsons weiterverfolgt. Durch Amerikas Weisheit und Tatkraft hat die Weltgeschichte eine entscheidende Wendung zum Besseren genommen.

Und deshalb kann ich alle diese Vorgänge nicht für reinen Zufall halten; nein, Seine Hand war hier!

CNils
29-11-2003, 22:30
Original geschrieben von Churchill
Amerikas Weisheit

Auch bezogen auf die heutige Regierung?

mrfloppi2
29-11-2003, 23:30
Woher willst du wissen, daß Amerika nicht gesegnet ist? lol so ziemlich alle religion verurteilen sein verhalten..ich kenne keine religion in der ein ,,präventivschlag'' ,,erlaubt'' is....im islam darf man sich nur verteidigen und zum christentum : selbs der papst war gegen den irakkrieg.......
oda so : ich weiss das genau von ,,dort'' her von ,,wo'' du weisst dass es gesegnet is :p;)
Vorbild für alle Staaten auf der ganzen Welt,QUOTE] jaaa deshalb gab es ja auch weltweit demonstrationen gegen bush..weil alle staaten amerika so toll finden..
[QUOTE]Durch Amerikas Weisheit und Tatkraft hat die Weltgeschichte eine entscheidende Wendung zum Besseren genommen. z.b.?ich kenne kaum / keine (militärische) aktivität die amerika nich ohne hintergrundgedanken getan hätte...

Churchill
29-11-2003, 23:31
Gerade auf die heutige Regierung!

Einst wird man ihre Mitglieder nennen wie die Helden der Antike.

Enigma
30-11-2003, 01:40
Original geschrieben von Churchill
Übrigens, überlegt euch mal, war es nicht nett von den US-Amerikanern, die Indianer NICHT als Sklaven zu nehmen? Hätten sie ja auch tun können, statt sie teuer aus Afrika zu importieren. War doch echt fair!


Meines Wissens haben sie das anfänglich, aber die meisten sind an den eingeschleppten Krankheiten zugrunde gegangen, also haben sie eben Sklaven importiert, die resistenter gegen die Viren waren.

Neoprophan
30-11-2003, 01:53
Warum Amerika nicht gesegnet ist?

Ganz einfach, weil kein Land gesegnet ist. Lol der Papst is für mich auch keine würdiger Repräsentant für Gott. Das schafft keine Relligion.

Es ist ganz einfach, die Terroristen handeln auch in Namen Alas, ganz einfach, wenn Leute Gott benutzen um Ihre Taten zu Rechtfertigen oder in Seinen Namen handeln, dann hat Gott meistens gar nix damit zu Tun. Kannst du dich noch an die 10 Gebote erinnern. Wenn dann ist entweder jedes Land auf der Welt gesegnet oder gar keins kannst du ja sehen wie du willst.
Denn bekanntlich ist Gott voller Gnade und Güte, irgendwie unlogisch ein einzelnes Land zu segene oder einen Krieg zu befürworten. Gott würde das wohl eher als Menschliche Dummheit bezeichnen.

Weiters wiegere ich mich ein Land als Vorbild für alle anderen zu sehen, dass die Todesstrafe ausführt, und dabei auch noch eine Fhelerqoute hat die zu hoch ist. Die Todesstrafe ist zwar eine Frage der Moral aber diese Diskussion gibt es ja zur genüge. Ich will mich nicht auf den moralischen Teil beziehen, sondern diese Strafe ist schon alleine aus dem Grund falsch, weil man nie 100%ig weis ob der Verurteilte schuldig oder unschuldig ist, in einigen Fällen gibt es zwar sicherheit, aber in vielen Fällen ist man leider Darauf gekommen das es doch nicht der schon Hingerichtete war, dann entschädigt man die Angehörigen mit Geld, dass bringt den Menschen aber auch nicht wieder zurück.

Wie kann ein Land mit einen Bildungssystem wie es die USA haben ein Vorbild sein? Ein Großteil der Amerikaner ist gar nicht in der Lage den Irak auf der Landkarte zu finden. Schlimm ist auch dass einige nicht mal die Kontinente kennen. Man kann nicht alle Länder auf der Erde kennen, auch weil sich diese immer wieder Verändern und neue Entstehen. Aber die Kontinente sind wirklich nicht all zu schwer. Was soll das bitte für ein Land sein, dass Lieber Geld für Waffen ausgibt als für die Bildung.

Das Nächst sind die Schusswaffen und die Medien in den USA, ein Kind das mit Waffen herumläuft ist ja wirklich nicht das Optimale Bild. Was viel Schlimmer ist als die Schusswaffen in den USA, sind die Medien. In Amerika bringen die Medien die Bericht so das die Menschen dort sogar Angst vor ihren Nachbarn haben. Da ist es klar, dass die Menschen gerne Schusswaffen haben.

Ich könnte noch viel aufzählen was die USA nicht gerade zum Vorbild macht. Aber ich will jetzt keinen Roman schreiben.

mfg
neo

Churchill
30-11-2003, 09:37
Hihi, es gibt sogar Orte in den USA, wo man Strafe zahlen muß, wenn man keine Waffe bereithält!

Die haben keine Polizeistation, also erwartet man, daß die Leute sich selbst verteidigen, wie einst Doc Holiday! Peng! Peng! Zieh, Django!

Tja, aber kurz zurück zum Segen, wenn ich nicht irre hat der Herr Israel mehrere Kriege befohlen und ihm auch mächtig geholfen, indem er Mauern einstürzte, Felsbrocken vom Himmel auf das feindliche Heer schleuderte, Sonne und Mond stillstehen ließ und so weiter!

Außerdem sind in der Bibel haufenweise Todesstrafen vorgeschrieben, also damit kannst du den Christen nicht kommen! "Zauberer sollst du nicht leben lassen!"

Daher muß man Moses' Gebote als generelle Vorschriften ansehen, die gelten, wenn sie nicht durch eine anderes Gesetz geregelt sind, wie etwa die Todesstrafen.

AgentLie
30-11-2003, 11:51
Original geschrieben von Neoprophan
Wie kann ein Land mit einen Bildungssystem wie es die USA haben ein Vorbild sein? Ein Großteil der Amerikaner ist gar nicht in der Lage den Irak auf der Landkarte zu finden. Schlimm ist auch dass einige nicht mal die Kontinente kennen. Man kann nicht alle Länder auf der Erde kennen, auch weil sich diese immer wieder Verändern und neue Entstehen. Aber die Kontinente sind wirklich nicht all zu schwer. Was soll das bitte für ein Land sein, dass Lieber Geld für Waffen ausgibt als für die Bildung.

Original geschrieben von Der Spiegel Nr. 48/24.11.03
Die bekennenden Europäer im Publikum des linken Kanzlerfürsten werden trotzdem lachen. Weil sie ja so schlau sind und die Amerikaner dumm. "So dumm", schreit Michael Moore in sein Mikrofon, "dass 80 Prozent von ihnen nicht einmal wissen, wo sie den Irak auf der Landkarte finden."
Glückliches Deutschland. Platz 20 in der Pisa-Studie, Disziplin Naturwissenschaften, 6 Plätze hinter dem völlig verblödeten Amerika. Und auch sonst keine Pisa-Disziplin, in der Deutschland vor Amerika liegt. Als der Fernsehkomiker Stefan Raab mit einer Landkarte durch Köln lief und Passanten auffordert, Länder einzuzeichnn, wussten viele aus old Europe nicht einmal, wo Frankreich ist.*Anmerkung: Wer Stefan Raab guckt kann auch keinen alzu großen IQ haben.

Enigma
30-11-2003, 12:32
Original geschrieben von Agent Lie
*Anmerkung: Wer Stefan Raab guckt kann auch keinen alzu großen IQ haben.

:rofl: hihi :rofl:

Raskolnikow
30-11-2003, 15:05
Agent Lie, Danke... Ich wollte es schon sagen, das Zauberwort Pisa - aber so schön wie der Spiegel hätte ich es freilich nicht formulieren können. :D

Neoprophan
30-11-2003, 16:43
Original geschrieben von Agent Lie
*Anmerkung: Wer Stefan Raab guckt kann auch keinen alzu großen IQ haben.

:twink: Also das hat ja wirklich nix mit IQ zu tun sondern mit Humor! Also das is eine Unglaubwürdige behauptung.
:D :D :rolleyes::lol::rofl:

Von einigen hab ich ja gehört das man bei der Pisa Studie nur die Schlechten Schüler getestet hat.
-->http://www.cncforen.de/showthread.php?s=&threadid=34912

Raskolnikow
30-11-2003, 16:58
Ja, was man so alles hört, nicht wahr... :rolleyes:
Aber das stimmt wahrscheinlich sogar, denn wen soll man testen, wenn es nur noch schlechte Schüler gibt?

Neoprophan
01-12-2003, 01:54
Wenn ich so einige Member hier auf dem Board her nehme, dann bestätigt sich die Pisa Studie nicht gerade.

Enigma
01-12-2003, 02:28
für mich bestätigt sie sich dadurch :p :eg:

Neoprophan
01-12-2003, 04:34
Jede Medaille hat zwei Seiten.

Aber BoardUser wie RedBasti, m1a22 beweisen ja genau das Gegenteil.

mfg
neo

Psycho Joker
01-12-2003, 14:08
Sie beweisen nicht das Gegenteil. Du musst diese Leute ja auch in Relation zu den übrigen sehen.
Die pisa-Studie besagt nicht, dass ALLE Deutschen Idioten sind, nur eben ein Großteil davon. :p

Neoprophan
01-12-2003, 15:54
Nein nur die Schüler lol. :rofl::D :rolleyes:

Naja sehen wirs wie bei einer Marktumfrage, die in einer Stadt gemacht wird, da werden die Ergebnisse auch auf gößere Gebiete hochgerechnet. Naja aber irgendwo hast du schon recht Psycho Joker.

Trozdem schenke ich dieser Studie keine große Glaubwürdikkeit. Man nimmt ja auch nur "Stichproben", und an einigen Schulen wurden ja gar keine Tests durchgeführt. Naja was soll man machen, bei der Nächsten Pisa Studie werden wir das ja sehen.

mfg
neo

Psycho Joker
01-12-2003, 17:37
Jo klar, im Grunde sind solche Studien nie besonders aussagekräftig, weil für die Testpersonen ja nix auf dem PSiel stand. Wenn die Tests bewertet würden, würden die Ergebnisse schon anders aussehen.

mrfloppi2
01-12-2003, 19:22
Tja, aber kurz zurück zum Segen, wenn ich nicht irre hat der Herr Israel mehrere Kriege befohlen und ihm auch mächtig geholfen, indem er Mauern einstürzte, Felsbrocken vom Himmel auf das feindliche Heer schleuderte, Sonne und Mond stillstehen ließ und so weiter! kann mirjemand die langgeschcihte davon erzählen??hab davon nämlich ka...ich weiss dass es hier leude gibt die sowas liebend gern machen würden........^^
Die pisa-Studie besagt nicht, dass ALLE Deutschen Idioten sind, nur eben ein Großteil davon. also mich kann keiner anlabern....bin ja kein deutscher:p

Veggeto
01-12-2003, 20:41
PS.:Sag mal kann es sein das du mit Veggeto verwandt bist


hö? nun muss ich mich doch mal zu wort melden.
1. der besuch war propagada. ja und wirfst du schörder auch vor wenn er zur iaa oder sonst wo hinfährt das er das tut aus reinen intersse?
2.Sie sterben nicht für Bush. Sie sterben, um andere aus der Hand des Tyrannen zu befreien. Sie stehen in einer Reihe mit ihren Vätern, die im Unabhängigkeitskrieg für ihre eigene Freiheit kämpften, die im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven kämpften und im zweiten Weltkrieg, um Europa von Hitler zu befreien.

Ihr Tod ist ein großes und heroisches Opfer. Durch sie hat die Geschichte eine Wendung zum Besseren genommen.

Ich gedenke ihrer mit der größten Ehrfurcht und dem größten Respekt.

SEI GETREU BIS IN DEN TOD, SO WILL ICH DIR DIE KRONE DES LEBENS SCHENKEN!
Offenbarung 2,10


schöner hätte ich das nicht sagen können wahrscheinlich hätte ich das nicht mal ansatz weisse so ausdrücken aber genau das drück meine meinung zum irakkrieg aus es war kein krieg für die usa es ist ein krieg für den irak um die menschen dort zu befreien nicht mehr und nicht weniger

Junker
01-12-2003, 21:56
Original geschrieben von Churchill
Hihi, es gibt sogar Orte in den USA, wo man Strafe zahlen muß, wenn man keine Waffe bereithält!

Die haben keine Polizeistation, also erwartet man, daß die Leute sich selbst verteidigen, wie einst Doc Holiday! Peng! Peng! Zieh, Django!
Da ich nicht leichtgläubig bin und meist immer alles erklärt haben möchte und es belegt haben möchte, möchte ich doch wissen, ob es dafür etwas Belegbares gibt. Es gibt viele Gesetze in den USA, die noch im Gesetzbuch stehen aber keine Gültigkeit mehr besitzen. In Missouri müssten theoretisch laut dem Gesetz dieses Landes vor jedem Auto, was von einer Frau gesteuert wird, jemand herlaufen mit einer roten Fahne, um die anderen Verkehrsteilnehmer zu warnen. Ich glaub mal, dass wäre für die Rush Hour in dem Land mehr als nur Chaos....
Von daher denke ich, dass das ins Reich der Spässe gehört und nicht in den Bereich der Argumente, wie du ihn verwendet hast.
Es sei denn, du kannst das belegen. ;)

Junker

Tharkun05
01-12-2003, 22:08
Ich hab oben gelesen das das im Irak ein präventivschlag war,
vielleicht war es einer, aber der ging in die Hosen.
Bush hat ja aus reiner Spekulation gedacht:"Ja, hmm, Saddam, war das nicht der böse Man? Ja der könnte vielleicht eventuel mit ein bisschen glück noch Massenvernichtungswaffen haben. Greifen wir doch mal an und schauen obe er wirklich hat."

Und hatte Saddam? NNEEEEIIIINN!!


Original geschrieben von Churchill
Hihi, es gibt sogar Orte in den USA, wo man Strafe zahlen muß, wenn man keine Waffe bereithält!


Und in Florida gibt es ein Gesetz das besagt das man es nur in der Missionarsstellung tun darf....:rolleyes:

Die spinnen die Amis plus Bush plus Papa Bushs alte Freunde...

Neoprophan
02-12-2003, 00:18
Lol Jetzt haben wir schon 2 Amerikafans auf dem Board.

Wenn ich Bush wäre, würde ich mehrmals in den Irak fahren und nicht nur einmal für 2 Stunden. Ist ja irgnedwie eine Lächerliche Propagande. Besonders weil Hilary Clinton ja auch im Irak war ich glaube nur eine Stunde später als Bush.

mfg
neo

Surli
02-12-2003, 01:02
Weder haben die Indianer die Amerikaner vergöttert, noch waren sie eine Hochkultur. Vielmehr waren sie entwicklungsgeschichtlich in der STEINZEIT! Oder kannten sie etwa die Metallverarbeitung? Nein. Stattdessen liefen sie mit Pfeil und Bogen und Stein-Tomahawks durch die Gegend. Nichtmal der Ackerbau war erfunden! Nicht mal das Rad!!! Pferde haben sie erst durch die Amerikaner bekommen, was ihrer Kultur einen Aufschwung gab, da sie nicht mehr den ganzen Tag mit Jagen und Sammeln, stets an der Grenze zum Verhungern verbringen mußten. Ganz armselige Seppel waren das!

Jo ne, is klar, die Inkas waren keine Hochkultur, die Azteken waren keine Hochkultur. . . :cool: von der Amerikanischen geschichte, vor dem 14then JH weisst du nicht gerade viel oder?

Das allez zu erzählen, würde wohl zu lange dauern, aber ich werde es einmal grob zusammenfassen.

Das reich der Azteken wurde eingenommen, weil ihrer Religion zufolge ein WEISSER GOTT kommen würde. Die Spanier waren weiss, sie haben das schnell gemerkt, als sie ankahmen, und haben gott gespielt, bis sie in der Hauptstadt waren, welche sich von innen schlecht verteidigen liess.
In einem offenen Krieg hätten sie keine chance gehabt, wegen der viel besseren lage der stadt, und der anzahlmässigen überzahl.

Die Inkas waren noch erstaundlicher, deren kommunikationsnetz, war dem des Internets gleich, nur dass man einen "ping" von einen Tag hatte.
In vielen sachen, waren sie den Europär voraus, in vielen aber auch hintendrein. Auch hier, in einem offenen angriff wäre absulut nichts zu holen gewesen, gegen dieses organiserte reich.
Hier war es nur einfach, dass die Spanier zur rechten zeit am rechten Ort waren.
Der könig der Inkas, war gestorben, und der hatte 2 Söhne. Wegen rivalitäten wurde das Land aufgeteilt, und jeder regierte einen teil davon.
Die Spanier kamen also, und haben sich mit dem einen verbündet, und den anderen bekämpft. Schlussendlich dann auch die andere Hälfte erobert.

Das ganze ist ein bisschen sehr allgemein formuliert, aber es zeigt, dass die Indianer nicht einfach irgend ein unorganisierter Haufen waren
;)

edit: dies beziht sich auf Südamerika, was aber ganz klar mit nordamerika in verbindung gebracht werden kann. Wären die spanier nicht nach südamerika gezogen. Gäbe es nun keine "Amerikaner"


Original geschrieben von Churchill
Übrigens, überlegt euch mal, war es nicht nett von den US-Amerikanern, die Indianer NICHT als Sklaven zu nehmen? Hätten sie ja auch tun können, statt sie teuer aus Afrika zu importieren. War doch echt fair!

na ja, nochmals, red keinen unsinn.
Die Amerikaner haben klar versucht, die Indianer als Sklaven zu benutzen, aber sie konnen den extremen umständen nicht standhalten, sie waren nicht für knochenarbeit gebaut. Sie sind einfach gesagt einfach umgeklappt.
Und mit fair hat das wohl am allerletzten etwas zu tun, dein verständnis für jegliches recht ist sehr, wie soll ich sagen. . .fragwürdig.
Sag mir im ernst es ist fair, jemandem das Land wegzunehmen, das einem seid Jahrhunderten gehört, obwohl es platz für 100* so viele von ihnen gegeben hätte.

Churchill
02-12-2003, 04:53
Surli: Naja, das ist der alte Konflikt zwischen Jägern und Bauern, der sich am Ende immer für die Bauern entscheidet.

Trotzdem kannst Du den USA kaum die Behandlung der Inka und Azteken anlasten. Wer das nicht einsieht, soll es eben nicht einsehen, aber dann hat er den Sinn für Realität verloren.

Mrfloppi: Also die Sache mit den Steinen und mit Sonne und Mond steht in Josua 10,12-13:
"Da zog Josua mit dem ganzen Heer, mit allen kampferpobten Männern, von Gilgal herauf. Der Herr sagte zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich gebe sie in deine Gewalt. Keiner von ihnen kann dir standhalten. Nachdem Josua die ganze Nacht von Gilgal her auf dem Marsch gewesen war, stieß er plötzlich auf sie. Der Herr versetzte sie beim Anblick der Israeliten in Verwirrung, so daß Josua ihnen bei Gibeon eine schwere Niederlage beibringen konnte. Er verfolgte sie in Richtung auf die Steige von Bet-Horon und schlug sie bis nach Aseka und Makkadea zurück. Als sie auf der Flucht vor Israel an den Abhang von Bet-Horon kamen, warf der Herr große Steine vom Himmel her, bis nach Aseka hin, so daß viele umkamen. Es kamen mehr durch die Hagelsteine um, als die Israeliten mit dem Schwert töteten.
Damals, als der Herr die Amoriter den Israeliten preisgabe, redete Josua mit dem Herrn; dann sagte er in Gegenwart der Israeliten: Sonne, bleib stehen über dem Tal von Gibeon und du, Mond, über dem Tal von Ajalon! Und die Sonne blieb stehen, und der Mond stand still, bis das Volk an seinen Feinden Rache genommen hatte. Das steht im Buch des Aufrechten. Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen, und ihr Untergang verzögerte sich, ungefähr einen ganzen Tag lang. Weder vorher, noch nachher hat es je einen solchen Tag gegeben, an dem der Herr auf die Stimme eines Menschen gehört hätte, der Herr kämpfte nämlich für Israel."

Diese Stelle ist geschichtlich sehr bedeutsam, denn da steht, Sonne und Mond standen still. Das heißt, daß Sonne und Mond um die Erde kreisen, denn sonst hätte es heißen müssen, die Erde stand still. Das führte später zum Konflikt der Kirche mit Galileo.

Die Sache mit der Mauer von Jericho ist allgemein bekannt und steht in Josua 6.

Ja, er ist nicht der liebe Gott aus dem Kirchenkindergarten, er ist der Gott, der Israel die Landnahme befiehlt und gegen dessen Feinde persönlich Krieg führt, ein zorniger und oft wankelmütiger Gott, der gerne Selbstgespräche führt.

Junker: weiß ich jetzt nicht mehr, war neulich eine Pressemeldung. Wenn ich's nochmal finde sag ich bescheid.

Tharkun05
02-12-2003, 18:31
@Churchill
Ich finde das extrem wie du argumentierst, das geht schon fast an die Menschenverachtung...

Ja, er ist nicht der liebe Gott aus dem Kirchenkindergarten, er ist der Gott, der Israel die Landnahme befiehlt und gegen dessen Feinde persönlich Krieg führt, ein zorniger und oft wankelmütiger Gott, der gerne Selbstgespräche führt.

Wenn er ned lieb ist, wieso folgst du ihm und zitierst stellen aus der Bibel?

Ich dachte immer nur es gibt faschistische Muslime.


Und wenn du immer stellen aus der Bibel zitierst, wieso bist du dann nicht gegen Bush und seine Politik?

Surli
02-12-2003, 21:12
Surli: Naja, das ist der alte Konflikt zwischen Jägern und Bauern, der sich am Ende immer für die Bauern entscheidet.

Trotzdem kannst Du den USA kaum die Behandlung der Inka und Azteken anlasten. Wer das nicht einsieht, soll es eben nicht einsehen, aber dann hat er den Sinn für Realität verloren.

Entweder kannst du nicht lesen, oder du hast mein post nicht verstanden. . .
Nochmals extra einfach:
Ich habe damit ausgedrückt, dass die einen Indianerstämme Hochkulturen waren und nich "In der Steinzeit"

Ich glaube, dass wir uns alle hier einig sind, dass du den bezug zur realität ein wenig verloren hast. ;)
Den weg, den du gehen würdest, wäre oft der effektivste, die methoden jedoch faschistisch. . . Auch Hittler hat so gehandelt, wie du es in vielen fällen für richtig empfindest, und da sind wir uns doch einig, dass es Menschenverachtend und ABSOLUT falsch war.

Neoprophan
02-12-2003, 23:55
Ja da gebe ich dir recht Surli, Churchill ist von den glorreichen USA verblendet.

Allerdings was die Meisten nicht wissen ist das in Amerika bevor die Indianer kamen Schwarze die den Aborigines ähnlich waren in Amerika lebten. Diese wurden dann wiederum von den Vorfahren der Indianer fast Ganz ausgerottet.

mfg
neo

Psycho Joker
03-12-2003, 00:11
Original geschrieben von Neoprophan
Ja da gebe ich dir recht Surli, Churchill ist von den glorreichen USA verblendet.

Allerdings was die Meisten nicht wissen ist das in Amerika bevor die Indianer kamen Schwarze die den Aborigines ähnlich waren in Amerika lebten. Diese wurden dann wiederum von den Vorfahren der Indianer fast Ganz ausgerottet.

mfg
neo
Tja, das nennt man dann wohl Sozialdarwinismus. :rolleyes:

Surli
03-12-2003, 00:22
Original geschrieben von Neoprophan
Ja da gebe ich dir recht Surli, Churchill ist von den glorreichen USA verblendet.

Allerdings was die Meisten nicht wissen ist das in Amerika bevor die Indianer kamen Schwarze die den Aborigines ähnlich waren in Amerika lebten. Diese wurden dann wiederum von den Vorfahren der Indianer fast Ganz ausgerottet.

mfg
neo

Ist das irgendwie bewiesen? Denn ich habe gelernt, dass die Iniander die ersten waren, die von Sibierien her nach Amerika kamen. . .

Neoprophan
03-12-2003, 02:13
Gute frage, ich schau mal ob ich im Internet ne seite findet die dieses Thema behandelt. Ich habe schon einige Dokumentationen darüber gesehen. Aber wenn man Ureinwohner von Amerika eingibt findet man denke ich noch immer mehr über die Indianer.

Bitte hört auf mit diesen zitaten von mir wenn mein Post gleich über euren ist(ich finde das irgendwie unnötig).

mfg
neo

Churchill
03-12-2003, 05:15
Tharkun, wer sagt, daß ich ihm folge?

Aber warum soll ich nicht aus der Bibel zitieren und feststellen, daß dort ein gewisses Gottesbild vorhanden ist? Schließlich ist die Bibel ein sehr interessantes Buch. Daß die Bibel nicht den Frieden predigt, insbesondere nicht im AT, habe ich schon gesagt.

Und warum soll ich gegen Bush sein? Politik soll man nicht aus religiösen Gründen beurteilen. Wenn es aber ein Christ tun will, so wird er feststellen, daß Bush ein sehr frommer Mann ist und der Glaube seine Politik bestimmt. Das macht ihn stark, unbeirrbar und sicher. Denn er ist damit nicht von der Meinung der Menschen abhängig.

Neoprophan
03-12-2003, 06:18
Jo die Bibel ist nicht mehr Glaubwürdig.

Warum?

Wie wir wissen nutzen die Menschen ihre Macht aus um noch mehr zu bekommen. Darum wurde auch von den Priestern die Bibel verändert, damit sie ihnen mehr macht verleit. Das war auch der Grund warum früher die Gottesdienste nur in Latain abgehalten wurden, da merkte es das normale Volk gar nicht. Ich möchte gar ned wissen welche Schriften uns vor dem Vatikan verheimlicht werden, die die Kirche belasten könnte.

Original geschrieben von Churchill
Wenn es aber ein Christ tun will, so wird er feststellen, daß Bush ein sehr frommer Mann ist und der Glaube seine Politik bestimmt.

Von wegen, der Typ ist wie jeder andere nur aufs Geld und auf Macht aus. Und die Leute die den Wahlkampf des Herrn Bush finanziert haben, ziehen im Hintergrund die Fäden. Fromm ist der kein bisschen. Und über Gott wollen wir erst gar ned reden, der hat damit gar nix zu tun.

PS. Ist gar ned so leicht im Internet ne von der Doku die ich gesehen habe zu finden.

mfg
neo

Surli
03-12-2003, 10:22
Und warum soll ich gegen Bush sein? Politik soll man nicht aus religiösen Gründen beurteilen. Wenn es aber ein Christ tun will, so wird er feststellen, daß Bush ein sehr frommer Mann ist und der Glaube seine Politik bestimmt. Das macht ihn stark, unbeirrbar und sicher. Denn er ist damit nicht von der Meinung der Menschen abhängig.


Alles Propaganda, die amerikaner haben einen starken und etwas Fragwürdigen Glauben an Gott. Wenn er nun sagt, er glaube an Gott(was stimmen mag) und er tue es im namen Gottes, dann ist es um Symphatien bei der Bevölkerung für seine Taten zu wecken. . .
Wer der Bibel blind folgt, ist ein Narr, Religion bez. Glauben ist sehr Wichtig, unsere Macht, beruht auf dem Starken glauben an Gott unsrer vorfahren. Doch wer dem Glauben nicht auch kritisch gegenübersteht, ist (zumindest heute) dumm.

Churchill
03-12-2003, 17:07
Nein, stimmt nicht, Bushs Glaube ist echt. Z.B. betet er jeden Tag um Stärke und Weisheit. Das macht man nicht, wenn der Glaube nur Propaganda ist, denn damit sagt man ja, das man davon noch mehr gebrauchen kann.

Außerdem ist da noch diese Sache mit der Rettung aus dem Alkoholismus. Bush glaubt doch, daß Jesus Christus ihm persönlich geholfen hat. Ziemlich einfach, aber so ist er eben.

Die Männer, die die Dinge einfach sehen, sind nicht die schlechtesten Politiker, denn die wichtigen Fragen sind immer einfach. Außerdem meint und tut er das, was er sagt. Das ist bei Politikern die große Ausnahme.

Surli
03-12-2003, 17:18
Wer sagt dir, dass dies wirklich so ist? Wer sagt, dass es nicht wirklich nur Propaganda ist? Bush selbst?

Zudem, sagt meint und tut er nicht was er sagt. . .
Ich könnte dir viele beispiele dafür geben. . .
- "Ich werde pro Jahr 3Millionen für die erhaltung des Regenwaldes spenden" (Ach ja? hab noch nichts davon gehört)
- " Wir werden die Welt vom Terrorismus befreien (Na ja, versuchen tut ers zumindest)
- "Ich hatte auch nur durchschnittliche Noten, und bin Präsident, jeder könnte Präsident werden" (Einfach nur lächerlich, das kann er nicht im ernst glauben)

-(scherz) "Wir werden gegen den Kakao ankämpfen" (och, der kakao ist ja auch wirklich gefährlich)


Ich könnte diese Liste noch endlos lange zihen. . . denn wenn ein Politiker(mit seinem amt) sagt was er denkt, ist er nicht mehr lange im Amt. . .

mrfloppi2
03-12-2003, 18:23
Ich dachte immer nur es gibt faschistische Muslime. was solln das heissen??ich denke nicht dass du damit meintes es gäbe keine faschisten in anderen religionen...

Simsenetti
03-12-2003, 18:29
Original geschrieben von Churchill

Außerdem meint und tut er das, was er sagt. Das ist bei Politikern die große Ausnahme.

was er sagt ist aber das falsche. und tuen tut er auch hauptsächlich das was seine berater ihm sagen.

Enigma
04-12-2003, 14:34
Original geschrieben von Churchill
Nein, stimmt nicht, Bushs Glaube ist echt. Z.B. betet er jeden Tag um Stärke und Weisheit.

Der soll lieber um Gehirn beten :D :rolleyes: :eg:

RedBasti
04-12-2003, 19:19
Original geschrieben von Churchill
Nein, stimmt nicht, Bushs Glaube ist echt. Z.B. betet er jeden Tag um Stärke und Weisheit. Das macht man nicht, wenn der Glaube nur Propaganda ist, denn damit sagt man ja, das man davon noch mehr gebrauchen kann.

Außerdem ist da noch diese Sache mit der Rettung aus dem Alkoholismus. Bush glaubt doch, daß Jesus Christus ihm persönlich geholfen hat. Ziemlich einfach, aber so ist er eben.

Die Männer, die die Dinge einfach sehen, sind nicht die schlechtesten Politiker, denn die wichtigen Fragen sind immer einfach. Außerdem meint und tut er das, was er sagt. Das ist bei Politikern die große Ausnahme.

Anscheinend war das tägliche Gebet noch nicht sehr erfolgreich. Aber was nicht ist kann ja noch werden. ;)

Das Bush weit offener ist als andere Politiker stimmt! Aber verändert das etwas zum positiven? Für mich sind oftmals Bushs Antworten so schockierend gerade weil sie so simpel und ehrlich sind!

Warum hält man Menschen deren Schuld nicht bewiesen ist in Guantanamo fest?
"Ich bin sicher das diese Menschen böse sind." (kenne den genauen Wortlaut nicht mehr)

Warum müssen wir gegen den Irak in den Krieg ziehen?
"This man is evil."

Nun ja, es ist schon ein wenig seltsam das Politiker es den Historikern mit der späteren Bewertung so einfach machen.

Churchill
05-12-2003, 07:21
Nunja, Hussein ist ja auch wirklich böse.

"Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei!
Wer das Leben beleidigt, ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt, hat immer recht!"

Surli
05-12-2003, 10:25
Wer das Leben beleidigt, ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt, hat immer recht!"


Das leben Verteidigen??

-Todesstrafe, auch an Behinderten und Minderjährigen
Aber hallo, die Menschenverachtug, beginnt schon im eigenen Land!!

Die Todesstrafe ist nicht das einzige, ich zitiere mich hier mal :D

- 1953 Stürzte die U.S.A den Premierminister von Iran
Sie erhaben Shan zum Diktator

- 1954 Die U.S.A Stürzt den Demokratisch gewählen Präsident von Guatemala, dabei sterben 200'000 Zivilisten

- 1963(Glaube ich) Unterstützte die U.S.A den Mord an Präsident Diem aus Sür Korea

-1963-75 (Hab ich irgendwo gelesen) Die U.S.A töteten 4 Millionen (!) Menschen in Südost
Asien

- 11.Sept 1973 Demokratisch gewählter Präsident von Chile, Salvador Allende wird Umgebracht
Diktator Augusto Pinochet wird ins Amt erhoben !!
-----> 5'000 Chilenen sterben

- 1977 U.S.A Unterstützt Militärregime in El Salvador
----> 70'000 Müssen sterben (Und 4Amerikanische nonnen )

-1980(und so weiter) Die Amerikaner trainieren Terroristen, um die Sowjetunion zu bekämpfen, (auch explizit zivilbevölkerung)
CIA "spenden" 3Milliarden Dollar

- 1981 Die amerikaner trainieren und gründen eine Militantengruppe in Nicaragua. 30'000 Nicaraguaner sterben.

- 1982 Die U.S.A geben Milliarden an Saddam(für Waffen) um den Iran zu bekämpfen

-1983 Die U.S.A geben Waffen an den Iran um den Iraq zu bekämpfen !!

-1989 Die Amerikaner fallen in Panama ein, sie enthaben Noriega
----> 3000 Zivile Opfer

-1990 Der Iraq fällt mit Amerikanischen Waffen in Kuwait ein.

-1991 U.S.A Dringen in Iraq ein, bush erhabt diktator von Kuwait(Glaube ich)

-1998 Bombardement einer "Waffenfabrick" in Sudan. Es stellte sich heraus, dass es zur Aspirin Produktion gebraucht wurde.

- Seid 1990 sind über 500'000 Irakische Kinder durch Bomben etc Getötet worden

-2000 Die U.S.A geben den Taliban 245Millionen Dollar


Es passt zwar nicht alles, und es stimmen auch nicht alle zahlen genau, aber ich hab keine lust jetzt etwas zu schreiben

Raskolnikow
05-12-2003, 11:02
Original geschrieben von Churchill
"Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei!
Wer das Leben beleidigt, ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt, hat immer recht!"
So aus Cheneyschem Geist wächst von Rumsfeld geschweißt das Weltreich, das Weltreich, das Weltreich!

Psycho Joker
05-12-2003, 11:23
@Surli: Von wegen mal irgendwo gelesen. Sag doch einfach, dass du das aus "Bowling For Columbine" hast. :rolleyes:

Die "Diktatur" in Kuwait ist übrigends eine Monarchie nach saudi-arabischem Vorbild und die gab's auch schon vor den USA.

Surli
05-12-2003, 11:33
Ich kannt die meisten eigentlich schon, da sind sie nur so schön aufgelistet :D
na ja, das mit den taliban habe ich vorher noch nie gehört :o:
und das von 1963 auch :D

Psycho Joker
05-12-2003, 11:39
Dann wird's aber Zeit, dass du das hörst. :D
Ist ein wudnerbares Beispiel dafür, wie die USA es doch imemr wieder schaffen mit ihren "Verbündeten" auf so unglaubliche Weise in die Kacke zu greifen. :D

Neoprophan
05-12-2003, 12:48
Jaja die USA schaffen sich ihre Feinde immer selbst. Und dann sind die aufeinmal so "Böse", wie kann man den nur die Gute, Schöne, Glorreiche und Große USA verraten.

Original geschrieben von Churchill
Nunja, Hussein ist ja auch wirklich böse.

"Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei!
Wer das Leben beleidigt, ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt, hat immer recht!"

Das meinst du ja nicht wirklich ernst oder?

Ist mir neu, seit wann Verteidigt die USA die Menschheit?

Und vor wem und vor was schützen die die Menschheit.

Wer das Leben beleidigt, jaja.

Und was ist dann mit Greenpeac, die Schützen auch das Leben oder meinst du mit Leben nur die Menschen. Wer hat sich denn geweigert wegen der Wirtschaft geweigert das KYOTO-PROTOKOLL, und macht damit die Größte umweltverschmutzung und gefärdet damit einige Tierarten. Ist das deine Art vom Schutz des Lebens.

Hehe am besten ist die Behauptung für das recht zu kämpfen!
Original geschrieben von Surli
-Todesstrafe, auch an Behinderten und Minderjährigen
Aber hallo, die Menschenverachtug, beginnt schon im eigenen Land!!

Und was ist mit den Leuten die Unschuldig waren, und trozdem Hingerichtet wurden, ist das etwa Recht? Und Geld an die Angehörigen macht die auch nicht wieder Lebendig.

Zu Ausbeuterei und Lügen: Wer hat denn behauptet, dass sich im Irak gewisse Waffen befinden. Und aus welchen Ländern kommen denn die Firmen die in den 3te Welt Ländern Menschen Billig (um ein paar Cent) Arbeiten lassen und dann bei uns Teuer verkaufen. Einige solcher Firmen unterstützen auch Wahlkämpfe gewisser Personen gel.

mfg
neo

Veggeto
05-12-2003, 13:52
Zu Ausbeuterei und Lügen: Wer hat denn behauptet, dass sich im Irak gewisse Waffen befinden. Und aus welchen Ländern kommen denn die Firmen die in den 3te Welt Ländern Menschen Billig (um ein paar Cent) Arbeiten lassen und dann bei uns Teuer verkaufen. Einige solcher Firmen unterstützen auch Wahlkämpfe gewisser Personen gel.


naja saddam hat ja waffen zerstört also muss er ja auch was gehabt haben...oder etwa nicht?

und zu den firmen meinst du das etwa
Adidas oder Puma? das sind deutschen firme die in ihre Fußballe in Parkistan zusammen nähen lassen:rolleyes:

Psycho Joker
05-12-2003, 17:26
So ziemlich jeder größere multinationale Konzern lässt inzwischen die Drecksarbeit von armen Schluckern in Dritte-Welt-Ländern machen. Ist gang und gäbe, nicht nur in den USA, sondern auch (sogar vor allem) in europäischen Großkonzernen.

Surli
05-12-2003, 17:56
1. Sind das nicht sehr gewichtige argumente, im gegensatz zu den "Anschuldigunden" an die U.S.A

2. Du weist sicher, dass erstens, Kinderarbeit in Pakistan verboten ist (war nicht immer so ich weiss ;) ) und zweitens reden wir bessern nicht von den U.S Firmen, da sind die umstände noch um einige Krasser.

3. Saddam hattte Waffen, aber nicht zum Zeitpunkt dieser Anschuldigung! Also war es eine Lüge

Enigma
05-12-2003, 17:59
Original geschrieben von Psycho Joker
So ziemlich jeder größere multinationale Konzern lässt inzwischen die Drecksarbeit von armen Schluckern in Dritte-Welt-Ländern machen. Ist gang und gäbe, nicht nur in den USA, sondern auch (sogar vor allem) in europäischen Großkonzernen.

das nennt sich Neo-Liberalismus

Neoprophan
05-12-2003, 18:12
Original geschrieben von Veggeto
Adidas oder Puma? das sind deutschen firme die in ihre Fußballe in Parkistan zusammen nähen lassen:rolleyes:

Hab ich etwa angedeutet, dass ich solche Firmen meine. Nein war eigentlich allgemein gemeint, obwohl da die Sportbranche natürlich auch ein Beispiel wäre.

@ Enigma: das hat aber nix mit meinen Nick zu tun. :rofl::rolleyes:

mfg
neo

Enigma
05-12-2003, 18:25
Original geschrieben von Neoprophan
@ Enigma: das hat aber nix mit meinen Nick zu tun. :rofl::rolleyes:


eh net, aber das heißt halt so.
Kann dein Nick ja nix dafür :D

Junker
05-12-2003, 20:41
Als nächstes wird Bush wohl mal auf dem Mond vorbeischauen wollen... Wenn die Berichte stimmen, strebt Bush eine neue bemannte Mission zum Mond an. Ich bin mal gespannt.

Junker