PDA

Vollständige Version anzeigen : Schwarze Stunde für die UNO


Surli
16-10-2003, 19:45
Heute war eine schwarze Stunde für die UNO, der Sicherheitsrat hat zum ersten Mal in der Geschiche einem Völkerrechtwidrigen Krieg "Rechtgegeben". Im Irak soll nun eine Internationale Truppe zum einsatz kommen, die undter dem Kommando der U.S.A steht.

333 Revesis
16-10-2003, 19:55
ja hm...
Sie haben ja freiwillig rechtgegeben...:rolleyes:
Ausserdem is ja die USA kein weltuntergang;)

Gonzo
16-10-2003, 19:58
was bleibt der UNO auch übrig ?
zusehen und nichts tun ?:confused:

tommie
16-10-2003, 19:58
ne aber USA macht ihn!

Surli
16-10-2003, 20:50
Es geht darum, dass die UN für das recht und den Frieden stehen sollte.
Nun haben aber Deutschland, Frankreich und Russland nachgegeben zum einen weil sie der Meinung sind das ein einheitlicher Sicherheitsrat wichtig ist. Aber es wahr ja wohl offensoichtlich, dass keines dieser Länder wirklich für die Resolution war. Aus diesem Grunde wird auch keine Soziale oder Militärische Hilfe von seiten Deutschland, Frankreich, Russland und China kommen.

RedBasti
16-10-2003, 22:30
Schwarze Stunde für die UN? Das sehe ich genau anders!
Die UN wurde von den USA ignoriert und als unwichtig bezeichnet. Und jetzt, nach dem die USA es nicht schafften Friden, Ordnung und Demokratie wieder herzustellen kommen sie wieder bei der UN an und ersuchen Hilfe.

Die UN kann jetzt demonstrieren das am Ende sie selbst und nicht einzelne Administrationen in der Verantwortung stehen und Friden und Stabilität garantieren.

Veggeto
16-10-2003, 23:08
ich versteh auch nicht wieso schwarz ist doch nur vorteil haft für die region weil die un kann sicher sehr gute auf bau hilfe leisten und zu den können die usa sich dann wieder mehr auf die bekämpfung von den guerillia truppen konzetrieren

Swizzy
17-10-2003, 04:13
naja schwazr is net richtige bezeichnung ... aber ich finds auch nicht gut , ich geb ausnahmsweise Surli recht... Warum müssen nun die Internationael Truppen helfen ? Die usa wollte es alleien druchziehen , und nu plötzlich brauchen sie wieder hilfe... erst den grossen mann markieren , aber dnan trotzdem an die un betteln gehen...

Psycho Joker
17-10-2003, 06:39
Ja und? Was ist das Problem?? Wollt ihr dass weiterhin nur die USA im Irak sind und dort immer mehr bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen, weil die US-Truppen die Situation nicht unter Kontrolle haben?
Zudem: Wer ein so reiches Land wie den Irak mit aufbaut und die Demokratie festigt, der profitiert auch davon.

AgentLie
17-10-2003, 07:38
Was soll die UN den anderes machen. Sie kann ja schlecht zugucken wie die Menschen im Irak sterben. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als einem internationalen Einsatz stattzugeben. Ich hätte in der Situation auch nichts dagegen, wenn Deutschland mit militärischen Mitteln mithelfen würde. Jedoch ist die Bundeswehr einfach überlastet, um an noch einem Einsatz teilnehmen zu können.

Surli
17-10-2003, 15:43
Die UN kann jetzt demonstrieren das am Ende sie selbst und nicht einzelne Administrationen in der Verantwortung stehen und Friden und Stabilität garantieren.

Oke das hat was, dies ist ein Interessanter Standpunkt, ich sehe es jedoch so, dass dies Amerika tut, damit sie nicht selber das Ganze finanzieren müssen. So quasi, wir haben zwar scheisse gebaut, aber die UN macht ja eh was wir verlangen (um es Extrem dazustellen)

Psycho Joker
17-10-2003, 15:49
Die UNO macht gar net was die Amis wollen, eher umgekehrt. Die UNO wurde in ihrer Position bestätigt. Die Amis wollten ihre Intervention ohne UN durchziehen und sind auf die Nase gefallen. Jetzt kommen die Amis wieder angekrochen und bitten die UN um Hilfe. Damit zeigt die UN der Welt :"Ohne uns geht's halt doch nicht...". Das ist jetzt natürlich sehr vereinfacht.

RedBasti
17-10-2003, 16:05
Original geschrieben von Surli
Oke das hat was, dies ist ein Interessanter Standpunkt, ich sehe es jedoch so, dass dies Amerika tut, damit sie nicht selber das Ganze finanzieren müssen. So quasi, wir haben zwar scheisse gebaut, aber die UN macht ja eh was wir verlangen (um es Extrem dazustellen)

Du darfst das aber nicht nur auf finanzieller Basis betrachen. Es geht ebenso darum die gemeinsame Verantwortung auf mehrere Nationen zu verteilen und vor allem auf deren Militär. Die USA sind im Irak einfach überfordert und brauchen die Erfahrung und das Ansehen der internationalen Gemeinschaft. Vor dem Krieg wurde die UN als unwichtig abgestempelt und jetzt steht sie kurz davor wieder wesentlich mehr Verantwortung zu tragen und wieder eine aktive Rolle zu spielen, nach dem sie nahezu ignoriert wurde. Das ist sicher keine schwarze Stunde für die UN, sondern eher der erfolgreiche Wiederaufbau des politischen Einflusses.

Purple_Alien
17-10-2003, 16:50
Fakt ist aber auch, dass erst die Amis erst diesen Notstand im Irak verursacht haben. Ohne ihren Eingriff wäre dort gar nix notwendig gewesen.

Jetzt müssen alle helfen, den Karren, den die US-Boys in den Dreck gezogen haben, wieder flott zu machen.

Gnädigerweise gestehen sie jetzt der UN doch eine Rolle beim Wiederaufbau zu. Am liebsten wärs ihnen gewesen, alle blechen aber nur sie haben das sagen. Wenigsten hat die Achse Paris-Berlin-Moskau gehalten und den Amis ein paar Zugeständnisse abgerungen.

Surli
17-10-2003, 17:18
Du darfst das aber nicht nur auf finanzieller Basis betrachen. Es geht ebenso darum die gemeinsame Verantwortung auf mehrere Nationen zu verteilen und vor allem auf deren Militär. Die USA sind im Irak einfach überfordert und brauchen die Erfahrung und das Ansehen der internationalen Gemeinschaft. Vor dem Krieg wurde die UN als unwichtig abgestempelt und jetzt steht sie kurz davor wieder wesentlich mehr Verantwortung zu tragen und wieder eine aktive Rolle zu spielen, nach dem sie nahezu ignoriert wurde. Das ist sicher keine schwarze Stunde für die UN, sondern eher der erfolgreiche Wiederaufbau des politischen Einflusses.

Ok, du hast mich überzeugt. . . na ja fast zumindest. Ich bin der meinung, die u.s.a tut dies unter anderem auch um die kosten und Verluste zu sparen. Sie konnten nichts verlieren mit dieser Resolution, die amerikaner haben nur Vorteile wenn die UN eingreift.
Die Truppen stehen ja auch unter dem Kommando der U.S.A.
Aber ich gleube niemand von uns ist in der Lage wirklich zu sagen, ob dies die U.S.A tat, weil sie keine andere Möglichkeit hat oder weil sie es zum "Sparen" tun.

Wenn ich aber erlich bin tönt Bastis Version Glaubwürdig. . . ;)

Psycho Joker
17-10-2003, 17:26
Sie konnten nichts verlieren?? Sie mussten vor der Welt eingestehen dass sie nicht unschlagbar und auf die Hilfe der UN angewiesen sind. Hast du einen Ahnung was er außenpolitisch für eine Supermacht vom Kaliber der USA bedeutet, wenn sie die UN um Hilfe bitten müssen?!

@Purple Alien: Stimmt nicht ganz. Zwar ist die Infrastruktur wie Strom- und Wasserversorgung durch den Krieg zusammengebrochen aber das konnten die Amis größtenteils beheben und das ist uach nicht das Problem. Das Problem ist der Aufbau einer funktionierenden demokratischen Regierung sowie einer funktionierenden Wirtschaft. Saddam hat das Volk fast 30 Jahre lang unterdrückt und ausgequetscht. Da liegt der Hund begraben.
Die Kriegsschäden haben die Amis inzwischen schon behoben (die von Widerstandskämpfern imemr wieder gesprengten Ölpipelines mal abgesehen).

maxl
17-10-2003, 17:27
Ich finde eigentlich auc, dass es kein wirklich strahlender Tag für die UNO ist. Immerhin wurde ein Krieg, für den es keine Rechtfertigung gab, geführt und jetzt sollten die Agressoren auch wieder gut machen, was sie zerstört haben.
Doch die irakischen Einwohner dürfen für die Dummheit eines Präsidenten, der nichtmal ihr eigener ist, bezahlen.
Gut wäre meiner Meinung nach also eine Einigung in die Richtung:
UNO ünterstützt Aufbau der Infrastruktur, Ernährung des Volks, Wahl einer Regierung, ...
Agressoren sind weiterhin für den Erhalt der Sicherheit verantwortlich.

Surli
17-10-2003, 18:57
Sie konnten nichts verlieren?? Sie mussten vor der Welt eingestehen dass sie nicht unschlagbar und auf die Hilfe der UN angewiesen sind. Hast du einen Ahnung was er außenpolitisch für eine Supermacht vom Kaliber der USA bedeutet, wenn sie die UN um Hilfe bitten müssen?!

Macht es die Armee dadurch schwächer, ist Amerika dadurch weniger gefährlich. Sind sie nicht mehr das Mächtigste Land?
Klar leidet ihre glaubwürdigkeit, aber speziell glaubwürdig war Amerika auch vorher nicht. . .
Aber der einfachhalber gebe ich dir recht;) zudem ist mein Argument ein bisschen weit hergeholt. . .


Saddam hat das Volk fast 30 Jahre lang unterdrückt und ausgequetscht. Da liegt der Hund begraben.
Die Kriegsschäden haben die Amis inzwischen schon behoben

Sagen wir es mal so, sie haben die Materiellen schäden behoben. . .



Noch ein interessanter Artikel zum Thema Uno und nahost. . .
Die Palästinenser wollen in der Vollversammlung der Vereinten Nationen eine Verurteilung Israels wegen des Baus der umstrittenen Grenzbefestigungen im Westjordanland durchsetzen. Das teilte der palästinensische Uno-Beobachter Nasser al-Kidwa am Donnerstag in New York mit.


(http://www.nzz.ch/2003/10/17/al/page-newzzDLVT44QN-12.html)

Ich bitte euch den ganzen Text zu lesen und zu Beurteilen. Ich denke sie kommen damit nicht durch. Es wird da zu sehr gegen einen Verbündeten Amerikas "vorgegangen".

BhvGhost
18-10-2003, 09:55
Original geschrieben von RedBasti
Schwarze Stunde für die UN? Das sehe ich genau anders!
Die UN wurde von den USA ignoriert und als unwichtig bezeichnet. Und jetzt, nach dem die USA es nicht schafften Friden, Ordnung und Demokratie wieder herzustellen kommen sie wieder bei der UN an und ersuchen Hilfe.

Die UN kann jetzt demonstrieren das am Ende sie selbst und nicht einzelne Administrationen in der Verantwortung stehen und Friden und Stabilität garantieren.


Gut gesagt genauso sehe ich die Geschichte auch

iCe
19-10-2003, 12:34
ich finde das blödsin wen sie schon truppen senden müssen warum unter der leitung von den usa ich finde das blödsin

Surli
19-10-2003, 13:16
Wer sonst soll das kommando haben? Die Amerikanischen Truppen werden nicht unter Fremden Kommando stehen, weshalb sollen da 2 Organe die Kontrolle haben, das kommt nur zu Komplikationen.

BhvGhost
19-10-2003, 21:36
Ja sogar zu sehr großen Komplikationen da die Amerikaner das Chaos nicht in den griff bekommen haben aber es auch nie zugeben würden lassen sich sich mit sicherheit nicht das Komanndo aus der Hand nehmen.

RedBasti
20-10-2003, 14:10
Original geschrieben von Bigclac
ich finde das blödsin wen sie schon truppen senden müssen warum unter der leitung von den usa ich finde das blödsin

Ein Militär muss über eine solide Führung verfügen. Da die Amerikaner mit Abstand die größten Truppenverbände im Irak haben ist es nur verständlich das die militärische Führung bei ihnen bleibt. Wer würde schon gerne als größte Macht seine Armee teilweise unter die Kontrolle einer Staatengemeinschaft stellen?

iCe
21-10-2003, 16:59
ja schon aber wen die un truppen sendet heisst das das sie sozusagen sich bei den usa entshculdigen wen aber die un die "macht" hat dan ist es eher umgekehrt.

meine meinung

BhvGhost
21-10-2003, 17:30
Erst die UN bei Seite schieben und jetzt wo immer mehr GI's sterben, wo den USA das Geld knapp wird vor der UN zu Kreuze kriechen.
Mitmachen und erschiessen lassen sollen möglichst viele Nationen, mitbestimmen Fehlanzeige. Der Oberbefehl bleibt in den Händen der USA, denn die haben bis jetzt ja alles richtig gemacht.
Wenn sie die UN um Hilfe anbetteln sollten sie auch das Oberkommando abgeben, wenn nicht dann sollen sie ihre Probleme gefälligst alleine lösen, so wie es in der Genfer Konvention vorgeschrieben ist.
Nachzulesen unter:hier bitte Nachlesen (http://www.rotkreuz.de/voelkerrecht/genfer_konventionen/) und hier (http://www.sramota.com/nato/varvarin/slike/nato_destruction_terzic_dragoslav-2.jpg) das Bild ist nichts für schwache Nerfen!!!!!!!!!

Surli
21-10-2003, 17:39
Der Oberbefehl bleibt in den Händen der USA, denn die haben bis jetzt ja alles richtig gemacht.

Bis auf das kleine Detail, dass sie den Krieg begonnen haben. . . :o:

BhvGhost
21-10-2003, 17:46
Original geschrieben von Surli
Bis auf das kleine Detail, dass sie den Krieg begonnen haben. . . :o:


Was ist das für eine aussage schreibe es mal bitte etwas Detelierter :)

Surli
21-10-2003, 18:01
Wir hatten das schon sehr oft gehabt, und sind nie richtig zu einer einheitlichen lösung gekommen. . . aber ich probiers einmal:

1. Der Krieg war nicht berechtigt, bis Heute noch keine ABC Waffen.

2. Der krieg wurde hauptsächlich aus eigenen interessen geführt, darunter:

- Politischer Einfluss im nahen Osten
- Öl , bezihungsweise die Sicherung der Ölvorkommen
- Der wechsel von Dollar auf Euro
- Nur ein angenehmer Nebeneffekt: Entsorgung alter Munition
- Militärischer Einfluss im Nahen Osten

- Zudem schützte sich Bush dadurch, weil die Bevölkerung wärend einses Krieges(speziell in Amerika), hinter dem Präsidenten steht.

- Zudem glauben sie, sich so gegen Terror schützen zu können.


Ich bin sicher es gibt noch etliche, und ich bin auch sicher dass nicht alle meiner Meinung sind. . . wir sollten besser keine Diskussion darüber beginnen. . . Wenn jemand etwas ergänzen will, soll er es tun. Wenn jemandem etwas nicht passt, kann er das sagen, aber es geht hier eigentlich nicht um den Irak Krieg.

BhvGhost
21-10-2003, 18:38
Aber ich denke doch mal das wir uns einig sind das die USA ihn Angefangen hat,und jetzt wissen sie nicht weiter und bitten die Uno um Hilfe! aber sie wollen das Oberkommando nicht abgeben!!
und was anderes habe ich auch in meinem voriegen Beitrag nicht geschrieben vieleicht hast du den Beitrag falsch verstanden?????;)

Surli
21-10-2003, 19:55
oke, kann sich um ein Missverständniss handeln ;) weil du hast geschrieben dass sie alles richtig gemacht aheben. . . und ich meinte daruf, dass schon der Krieg ein Fehler war. . . :o:

BhvGhost
21-10-2003, 21:10
Ob der Krieg ein fehler war das mögen wir hier nicht beurteilen das einziege was wir hier machen können sind halt Spekulationen
warum wieso Weshalb denke ich mal einiege gründe hast du ja auch schon genant.

iCe
22-10-2003, 17:20
stimt schon aber zurück zum thema denkt ich das sie das komando wirklich abgeben sollten

BhvGhost
22-10-2003, 18:27
Die uno kann und darf kein oberkommando fuehren !


die UN ist beiseite gestanden. sie haette ihren resolutionen auch folgen koennen

dass die UN kein oberkommando fuehren kann, duerfte jedem klar sein. die wenigsten bezweifeln, dass die rolle der usa nicht von der UN oder anderen nationen uebernommen werden kann.

und sie betteln nicht die UN an, sie geben laendern, die ein UN-mandat verlangen (ein explizites namelich) und mehr UN wollen einen anreiz.

meine sicht:

andere truppen sind aus mehreren gruenden wichtig:

1; das bild, welches die iraker sehen. wenn laender mitmachen, um den frieden zu bringen, die NICHT beim krieg waren, kann dies verbessern

2; die UN ist gestaerkt, was manchen laendern sehr wichtig ist

3; laender wie frankreich koennen klarmachen, dass sie nicht nur gegen die USA sondern auch mal FUER den irak was machen.

4; die gemaessigten kraefte im irak haben es leichter


an die anti-amerikaner: es mag ja nett sein, die vorstellung, dass die amis, die im abgeblasenen haueserkampf nicht starben jetzt sterben. wenn man kurz mal an die irakis denkt, mag dies ein sehr schaler trost sein...

im uebrigen hat die UN bereits alle laender eingeladen, unter der authority truppen etc bereitzustellen. das war laut dem verstorbenen sergio viera de mello eine ausreichend weite resolution fuer alle, die wirklich beitragen wollen.

Surli
22-10-2003, 18:28
Nein, es ist ja "nur" das Oberkomando, die einzelnen Einheiten haben ihre eigenen Befehlshaber.

BhvGhost
22-10-2003, 20:05
Das ist schon klar aber das war ja nicht Bigclac seine Frage ;)

Simsenetti
27-10-2003, 13:31
die uno ist doch nur noch ein guter witz oder warum wird george w. bush nicht in den haag angeklagt?

RedBasti
27-10-2003, 14:48
Original geschrieben von Simsenetti
die uno ist doch nur noch ein guter witz oder warum wird george w. bush nicht in den haag angeklagt?

Ihr immer mit eurem unreflecktiertem Antiamerikanismus, herrlich. :o:

Simsenetti
27-10-2003, 15:01
Original geschrieben von RedBasti
Ihr immer mit eurem unreflecktiertem Antiamerikanismus, herrlich. :o:

das ist nicht antiamerikanisch das ist anti Bush. und außerdem entspricht es den tatsachen ,der irakkrieg war ein angriffskieg, und demnach muss der präsident angeklagt werden.
so einfach sit das

RedBasti
27-10-2003, 15:28
Original geschrieben von Simsenetti
das ist nicht antiamerikanisch das ist anti Bush. und außerdem entspricht es den tatsachen ,der irakkrieg war ein angriffskieg, und demnach muss der präsident angeklagt werden.
so einfach sit das

LOL, du bist ein Träumer³. In deiner Traumwelt könnte man anscheinend jedes Staatsoberhaupt dessen Meinung man nicht teilt mal eben vor Gericht stellten. Wie stellst du dir das vor? Sollen da 3 Gesandte von der UN zum weißen Haus fahren und Bush bitten einzusteigen. :D

Natürlich war es ein Präventivkrieg aber auch die Legitimation der UN streicht das Wort "Krieg" nicht aus dem sich daraus entwickelnden Verfahren. Krieg bleibt Krieg. Und gerecht ist er nie! Durch die UN könnte man lediglich mehr Nationen in die Verantwortung ziehen und festhalten, das alle und nicht nur einzelne diesen Krieg wollten. Das macht aber eben keinen großen Unterschied.

Außerdem sind doch wohl die wenigesten Kriegsverbrecher letzenendes vor dem internationalen Gerichtshof gelandet. Hussein hat 2 Angriffskriege geführt und läuft auch frei rum. Eigentlich ist es Ironie das ausgerecht der Mann, dessen Kopf du forderst, versucht Hussen zu fassen.

Surli
27-10-2003, 17:04
Außerdem sind doch wohl die wenigesten Kriegsverbrecher letzenendes vor dem internationalen Gerichtshof gelandet. Hussein hat 2 Angriffskriege geführt und läuft auch frei rum. Eigentlich ist es Ironie das ausgerecht der Mann, dessen Kopf du forderst, versucht Hussen zu fassen.
Aber haben nicht auch die Amerikaner nicht gefertigte Angriffskriege geführt, man kann es genau auch so betrachten. . .
Beite Staaten haben Kriege geführt, in denen sie ihre eigenen Interessen vertreten. Ich mache da keinen Unterschied ob Saddam nun Kuwait angreift oder ob Bush den Irak Angreift.

Man wird staatsführer nur in Deen Haag verurteilen können, wenn der Krieg "in namen der UNO" geführt wird, und derjenige geschnappt wird.
Es gibt viele Personen, die dort verurteilt werden sollten, aber nur ein Bruchteil davon wird wirklich verurteilt. . .

RedBasti
27-10-2003, 17:34
Original geschrieben von Surli

Beite Staaten haben Kriege geführt, in denen sie ihre eigenen Interessen vertreten. Ich mache da keinen Unterschied ob Saddam nun Kuwait angreift oder ob Bush den Irak Angreift.


Richtig! Und Kuwait litt auch schon seit Jahrzehnten unter der Willkür eines Diktators. Die armen Kuwaitis warteten nur darauf von den Irakern befreit zu werden, ebenso die Touristen in den Hotels, die vom Irak als Geiseln genommen wurden.

(Sollte der Leser die Ironie nicht erkannt haben darf er ab heute als dumm tituliert werden.) :D

Für den 3. Golfkrieg gab es in meinen Augen nur dieses eine Argument aber bei dem Angriff des Iraks ging es nun wirklich nur um wirtschaftliche Interessen, was bei dem letzten Krieg der Amerikaner immerhin nur teilweise der Fall war.

Auch die Art wie ich einen Krieg führe ist entscheident für die historische Betrachtung und Bewertung.

Surli
27-10-2003, 18:01
Auch die Art wie ich einen Krieg führe ist entscheident für die historische Betrachtung und Bewertung.
Richtig! Und amerika hat das Begriffen ;)

RedBasti
27-10-2003, 20:40
Ganz im Gegensatz zu dir ;)

Surli
28-10-2003, 00:56
und ich dachte es herrscht frieden zwischen uns;)
nein im Ernst. Es ist zwar nicht korrekt, aber die Geschichte wird den Krieg nun mal die Befreiung Iraks nennen. Da die Geschichte vom Westen geschrieben wird.
Mit der Zeit wird es dann auch in den Schulen und Unis der Arabischen Ländern so gelehrt, vielleicht nicht in den Nächsten Jahren, aber irgendwann. . .

Würde bez. hätte Sadamm gewonnen und die und die Westliche Welt wäre arm, würde es in den Geschichtsbüchern heissen, dass der böse Angreifer Abgewehrt wurde, der das Land erobern wollte:rolleyes:.

Viele geschehnisse des 20. und 21. Jahrhunderts sind nicht völlig korrekt aufgeführt in den Geschichtsbüchern. . .

Amerika macht einfach riesen Propaganda, nur schon mit allen Kriegsfilmen, dies Prägt das Unterbewusstsein der Meisten Menschen. . . das ist nicht zu unterschätzen.
Seien wir mal ehrlich, wer war in der Grundschule kein Amerikafan? Nur diejenigen die sich ein bisschen für das Weltgeschehen interessieren wissen das später besser. . .

RedBasti
28-10-2003, 17:48
Meine Kernaussage ist immer noch das es nicht gerechtfertigt ist jeden Krieg auf die gleiche Stufe zu stellen. Natürlich war der 3. Golfkrieg ein Unrecht und wird, da die Sieger ja die Geschichte schreiben, nachträglich für die Amerikaner gerechter hingestellt werden als er eigentlich war. Obwohl man darüber streiten könnte, momentan beweist Amerika ja täglich sein Versagen in der Stunde des Triumphes. Die Ausflüchte der US-Administration werden auch jeden Tag lächerlicher. "Das sind böse Menschen, die machen diese Sachen nur, weil sie bald nichts mehr zu sagen haben." Um mal kurz die schwachsinnigen Aussagen der US-Administration zu pauschalisieren.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Auch wenn man vom Grundsatz ausgeht das jeder Krieg ungerecht ist, so sollte man sie doch differenziert betrachten. Bei dem Angriff des Iraks auf Kuwait ging es nur um die Stärkung der Wirtschaft und um die Annexion Kuwaits. Egal wie wenig ich vom 3. Golfkrieg halte, seine Beweggründe waren da weit "humaner". Das man ein Terrorregime gestürzt hat ist einfach ein Fakt. Damit kann man in diesem Krieg wenigstens etwas Gutes sehen. Daraus ergibt sich das deine Äußerung
. Ich mache da keinen Unterschied ob Saddam nun Kuwait angreift oder ob Bush den Irak Angreift.
weit von der Realität entfernt liegt.

und ich dachte es herrscht frieden zwischen uns
Das ihr Diskussionen zwischen 2 Personen immer mit dem Status "Krieg" und "Frieden" bezeichnen müsst. Diese Wörter sine einfach nur unabgebracht in diesem Zusammenhang.
Das hat nichts mit "Krieg" oder "Frieden" zu tun. Jeder vertritt seine Meinung und damit hat es sich. Mal steht man eben auch mit Leuten auf einer Seite mit denen man sonst nicht einig ist. Das ergibt sich eben und lässt sich nicht mit einem Status pauschalisieren.

So, genug Weisheit für den heutigen Tag versprüht. :D

Surli
28-10-2003, 18:49
und ich dachte es herrscht frieden zwischen unsDas war nicht ernst gemeint. . .


Das man ein Terrorregime gestürzt hat ist einfach ein Fakt. Damit kann man in diesem Krieg wenigstens etwas Gutes sehen. Daraus ergibt sich das deine Äußerung
Das ist schon korrekt, aber ich finde es lächerlich, es gibt etliche Länder, die unter Terror regimes leiden(Ich schaue da zu Afrikanischen staaten). In denen kein solcher Aufwand hätte betrieben müssen, kriege dort, hätten weniger Menschenleben gekostet. Aus genau diesem grund, rechne ich dies den Amerikanern nicht an, denn dieser Krieg wurde eigenen interessen geführt, und es sind viele Soldaten zu tode gekommen, die sicherlich nicht gerne in der Armee gedient haben.
Und zudem, soo viel besser geht es den irakern nicht. Sie leiden nun unter den Amerikanern, weil diese das Land nicht einfach zurücklassen können, da der Krieg sonst vergebens gewesen wäre. Sie müssen gegen die Attentäter und die feindlich gesellte Bevölkerung vorgehen.
Das erleichtert das Leben der Iraker nicht, sie müssen sich nur fürchten, dass ein Soldat die Nerven verliert und sie erschossen werden. . .

RedBasti
28-10-2003, 20:40
Es wäre dir also lieber wenn die Amerikaner die Zivilisation über einen militärischen Einsatz in den afrikanischen Staaten versprühen würden? Das nehme ich dir nicht ab! Du widersprichst gerade deinen eigenen Grundsätzen und das nur, um nicht einen Fehler eingestehen zu müssen, schwache Leistung mein Lieber.

1. Würde es wohl einen mehr als großen Aufschrei (auch von deinesgleichen) geben wenn Amerika nun wirklich in verschiedenen afrikanischen Staaten interveniert.

2. Der letzte Versuch des weißen Mannes in Afrika seine Vorstellung von Zivilisation zu etablieren war ja nun nicht gerade eine Vorteilhafte Sache für die Einheimischen.

3. Welcher Staat soll sich das leisten können?

Das erleichtert das Leben der Iraker nicht, sie müssen sich nur fürchten, dass ein Soldat die Nerven verliert und sie erschossen werden. . .
Deine Ahnungslosigkeit über das Empfinden und Handeln eines Soldaten in Kriesengebieten hast du schon oft genug unter Beweis gestellt. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst aber es wird keiner aus Willkür von den Amerikanern erschossen! Wenn die Leute meinen das militärische Checkpoints für sie keine Bedeutung hätten müssen sie eben mit den Konsequenzen "leben".

Natürlich haben die Amerikaner Fehler gemacht bei der Besatzung aber das brauchst du mir nun wirklich nicht erzählen. Du solltest jedoch bedenken das vor dem Krieg viele im Ausland lebende Iraker den Sturz Saddams mit seinen Folgen befürwortet haben.

Surli
28-10-2003, 21:33
Deine Ahnungslosigkeit über das Empfinden und Handeln eines Soldaten in Kriesengebieten hast du schon oft genug unter Beweis gestellt. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst aber es wird keiner aus Willkür von den Amerikanern erschossen! Wenn die Leute meinen das militärische Checkpoints für sie keine Bedeutung hätten müssen sie eben mit den Konsequenzen "leben".
1. Der mit dem "leben" hat style
2. Es stimmt, ich war nie in einer solchen situation, ich will es auch nicht und werde mich mit händen und füssen dagegen wehren, wenn mich jemand dahinbringen will.
3. Ihr schaut das alles ein bisschen theoretisch an. . ., wenn jemand einfach erschossen wird, weil er kein English versteht und sehr schwache nerfen hat, mag das scheisse für ihn sein. . . aber auch für die verwanten.
Es ist keine lustige sache, wenn jemand stirbt der einem Nahe steht, im extremen für kinder, wenn die Eltern sterben oder umgekehrt. . .



Aber wie gesagt, hier trennen sich die Ansichten, ihr schaut das ganze ein bisschen theoretisch an. . . zu einer lösung werden wir eh nicht kommen. . ;)

Das mit den Afrikanischen staaten war eigentlich nur dazu da, die lächerlichkeit zu betonen, von wegen, ein krieg für die Bvölkerung. . .


Ich denke es ist besser wir begraben das Thema, ich gebe euch der Einfachheitshalber recht. :rolleyes:

edit:
schwache Leistung mein Lieber.
Du wiedersprichst dir zum glück nie. . .

RedBasti
29-10-2003, 18:52
So, dann nehmen wir das mal wieder Stück für Stück auseinander. :D

Original geschrieben von Surli
3. Ihr schaut das alles ein bisschen theoretisch an. . ., wenn jemand einfach erschossen wird, weil er kein English versteht und sehr schwache nerfen hat, mag das scheisse für ihn sein. . . aber auch für die verwanten.
Es ist keine lustige sache, wenn jemand stirbt der einem Nahe steht, im extremen für kinder, wenn die Eltern sterben oder umgekehrt. . .
Ob man Englisch versteht oder nicht spielt hier keine Rolle. Die Handzeichen von Soldaten an Checkpoints sind unmissverständlich. Wer meint das diese für ihn keine Bedeutung haben stirbt. Mag sich brutal anhören ist aber im Grunde nur eine Schutzreaktion. Wenn man sich die Ereignisse der letzten Tage nochmals vor Augen führt, stellt man fest, dass die Angst vor Fahrzeugen, die eben nicht an Checkpoints halten, mehr als berechtigt ist.


Aber wie gesagt, hier trennen sich die Ansichten, ihr schaut das ganze ein bisschen theoretisch an. . . zu einer lösung werden wir eh nicht kommen. . ;)
Richtig. Die einen sind Realisten und die anderen sind Träumer. Hier trennen sich die Ansichten.
Das ich das ganze sehr wohl von der praktischen Seite betrachte sieht man am oben geschriebenen. Dir hingegen fehlt das praktische Verständnis für einen Mann, der sich seines Lebens nicht sicher ist.


Das mit den Afrikanischen staaten war eigentlich nur dazu da, die lächerlichkeit zu betonen, von wegen, ein krieg für die Bvölkerung. . .
Ergo würde es den Irakern besser gehen unter Hussein und seinen vielen gleichgesinnten Nachfolgern die wohl noch Jahrzehnte regieren würden. :rolleyes:

Ich denke es ist besser wir begraben das Thema, ich gebe euch der Einfachheitshalber recht. :rolleyes:
Man kann natürlich aufgeben, obwohl es von mehr Charakter zeugen würde seinen eigenen Irrtum zuzugeben. Aber jedem das seine.

Du wiedersprichst dir zum glück nie. . .
Mit Sicherheit habe ich mir auch schon widersprochen.
(kurzer Hinweis: wider -> entgegen etwas
wieder-> etwas wiederholen)
Allerdings beruht das eher auf späterer Einsicht. Jeder darf seine Meinung ändern. Allerdings geht es hier weniger um den Widerspruch sondern um das Knicken eigener Grundsätze um dem Geständnis eines Irrtums aus dem Weg zu gehen.

Surli, wenn du merkst das dir die Argumente ausgehen wäre es vielleicht für alle einfacher entweder gar nichts zu posten oder gewisse Sachverhalte zu akzeptieren.

Nimmst du an was ich dir sage oder brauchst du noch eine Nachhilfestunde? :D

Veggeto
29-10-2003, 19:12
mh wenn ich mir mal so euere diskussion durch lese sehe ich leichte paralellen zu mir in "sollten die usa irak angreiffen" nur mit andere verteilung der positionen;) korrigert mich wenn ich falsch liege

RedBasti
29-10-2003, 19:23
Die Verteilung der Positionen ist anders, nicht die Meinung der Vertreter. Einige würden mich gerne als Antiamerikanist abstempeln und andere als besten Freund der momentanen US-Administration. Leute, entscheidet euch doch mal in welche Sparte ihr mich packen wollt! Was? Ihr könnt euch nicht einigen? Ich sag euch nur zu gerne warum: ich gehöre in keine der beiden Sparten.
(Das wolle ich eigentlich schon seit langem mal allgemein verständlich machen, obwohl ich glaube, das es diejenigen, die es wissen sollten, eh nicht lesen.)

Ich versuche eben nur gegen beide Extreme zu kämpfen und dabei meine eigene Meinung zu vertreten. Daher kann es eben passieren das man mal die Amerikaner in Schutz nehmen muss und sie mal kritisieren muss. Je nach dem, worum es geht.

Veggeto
29-10-2003, 19:32
Eben mir war eigentlich immer noch klar das du nicht ein freund der us-administration bist und ich denk mal das wird sich nicht in nächster zeit sofern nicht granvierdens passiert ändern. ;)

Surli
29-10-2003, 19:53
Ob man Englisch versteht oder nicht spielt hier keine Rolle. Die Handzeichen von Soldaten an Checkpoints sind unmissverständlich. Wer meint das diese für ihn keine Bedeutung haben stirbt. Mag sich brutal anhören ist aber im Grunde nur eine Schutzreaktion. Wenn man sich die Ereignisse der letzten Tage nochmals vor Augen führt, stellt man fest, dass die Angst vor Fahrzeugen, die eben nicht an Checkpoints halten, mehr als berechtigt ist.
Diese Aussage bestätigt klar, dass du von solchen Situationen genau gleich wenig Ahnung hast wie ich.
Es ist völlig klar, das auf beiden Seiten einmal die Nerven durchgehen können, wäre ja wohl absurd wenn nicht(hah, ich habs akzeptiert, sihst du ;)). Aber wenn du dann behauptest, die Iraker seien schuld, dann stimmt da etwas nicht mehr so ganz. Es sind ganz klar BEIDE Seiten schuld, und nicht etwa eine mehr oder weniger. . .

Richtig. Die einen sind Realisten und die anderen sind Träumer. Hier trennen sich die Ansichten.
Das ich das ganze sehr wohl von der praktischen Seite betrachte sieht man am oben geschriebenen. Dir hingegen fehlt das praktische Verständnis für einen Mann, der sich seines Lebens nicht sicher ist.
Ich weiss nicht ob ich dazu wirklich einen Kommentar abgeben soll. . .
Wie du schon sagtest, ist deine Meinung sehr Praktisch. Ich sage dem eher Theoretisch. Ich wage mal zu behaupten, das sich nicht einfach mit Menschenleben rechnen lässt. . . Wenn man alles so betrachten würde, wäre dein Leben sehr verschissen. . .

Mir fehlt das Praktische Verständnis für einen Mann, der sich seines Lebens nicht sicher ist. Kannst du das mal genauer beschreiben. . . Wenn du damit meinst, ich habe noch nicht so viel Lebenserfahrung, mag dies korrekt sein. Aber ich finde beim besten Willen keinen zusammenhang zu sicherheit.

Ergo würde es den Irakern besser gehen unter Hussein und seinen vielen gleichgesinnten Nachfolgern die wohl noch Jahrzehnte regieren würden.
Unter Saddam hat ein teil der Bevölkerung sicherlich gelitten, aber wie lange das angehalten hätte, das kann niemand sagen, oft zerbricht die Regierung, nach dem Tot eines Diktators.
Wenn doch auch wahrscheindlicher war, dass Saddam einen nachfolger gehabt hätte. Aber niemand kann das sagen. . .

Man kann natürlich aufgeben, obwohl es von mehr Charakter zeugen würde seinen eigenen Irrtum zuzugeben. Aber jedem das seine.
Du verhältst dich in dieser sache eusserst Stur. du bist so überzeugt von deiner Meinung, dass du keine offneen Augen hast, auch wenn du dies nicht wahrhaben willst.
Und schon gar nicht willst du eingestehen, dass ein kleiner dummer Junge richtig lag, und nicht du:p .
Es ist völlig klar das ich nicht unbedingt Richtig liege, aber wer sagt denn dass du richtig liegst. . .

Nimmst du an was ich dir sage oder brauchst du noch eine Nachhilfestunde?
Nicht alles was du sagst kann ich annehmen, und gerne hätte ich GEschichtsunterricht, aber ich habe einfach keine Zeitmich noch mit Geschichte zu beschäftigen. . . Obwohl ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, ans Gymnasium zu gehen um dann geschichte zu studieren :rolleyes:. . .

RedBasti
29-10-2003, 22:12
Diese Aussage bestätigt klar, dass du von solchen Situationen genau gleich wenig Ahnung hast wie ich.
Es ist völlig klar, das auf beiden Seiten einmal die Nerven durchgehen können, wäre ja wohl absurd wenn nicht(hah, ich habs akzeptiert, sihst du ;)). Aber wenn du dann behauptest, die Iraker seien schuld, dann stimmt da etwas nicht mehr so ganz. Es sind ganz klar BEIDE Seiten schuld, und nicht etwa eine mehr oder weniger. . .
Nun gut, dann erkläre ich es nur für dich noch einmal etwas vereinfacht.
Ich fahre mit meinem Auto die Straße entlang. Ich sehe in einiger Entfernung einen militärisch aussehenden Geländewagen und einige Soldaten. Einer der Soldaten stellt sich die auf die Straße. Ein Handzeichen ist eigentlich überflüssig. Ich verstehe das er mich anhalten will und bremse ab. Natürlich bin ich ein bisschen aufgeregt, da ich in einem besetzten Land bin und nicht erahnen kann weswegen ich angehalten werde.
Man sieht, es gibt keinen Grund um extrem nervös zu sein oder gar die Kontrolle zu verlieren.
Und jetzt der amerikanische GI: Das Fahrzeug bremst nicht ab, es hält auf uns zu. In den letzten Tagen kam es oft zu Anschlägen. Oftmals Autos die ungebremst in diverse Einrichtungen gefahren sind und vorher an Checkpoints vorbeigefahren sind. Es besteht Gefahr! Der Wagen hält noch immer nicht!
Den Ausgang kennen wir.


Ich wage mal zu behaupten, das sich nicht einfach mit Menschenleben rechnen lässt. . . Wenn man alles so betrachten würde, wäre dein Leben sehr verschissen. . .
Menschen in höheren Ämtern müssen sehr oft mit Menschenleben rechnen und verschiedene Möglichkeiten durchgehen. Das gilt für Staatsoberhäupter aber auch Militärs. Aber wenn du meinst das die alle ein verschissenes Leben führen, dann mein du mal.
Aber das zeigt doch wieder den Unterschied zwischen einem Träumer und einem Realisten, einen rational denkenden Menschen.

Mir fehlt das Praktische Verständnis für einen Mann, der sich seines Lebens nicht sicher ist. Kannst du das mal genauer beschreiben. . . Wenn du damit meinst, ich habe noch nicht so viel Lebenserfahrung, mag dies korrekt sein. Aber ich finde beim besten Willen keinen zusammenhang zu sicherheit.
Siehe oben.

Unter Saddam hat ein teil der Bevölkerung sicherlich gelitten, aber wie lange das angehalten hätte, das kann niemand sagen, oft zerbricht die Regierung, nach dem Tot eines Diktators.
Wenn doch auch wahrscheindlicher war, dass Saddam einen nachfolger gehabt hätte. Aber niemand kann das sagen. . .
Jetzt wird es aber lächerlich. Hussein hatte zwar durchaus Jahre erlebt in denen seine Diktatur auf solideren Fundamenten stand aber ein Ende ohne militärische Intervention war längst nicht in Sicht. Kein Experte war der Meinung, dass Hussein alleine durch innere Kräfte gestürzt werden könnte. Husseins Tot hätte wenig bewirkt, schließlich stehen hinter ihm viele Gleichgesinnte die seine Diktatur ebenso fortgesetzt hätten. Dazu gehören mindestens seine beiden (jetzt toten) Söhne.


Du verhältst dich in dieser sache eusserst Stur. du bist so überzeugt von deiner Meinung, dass du keine offneen Augen hast, auch wenn du dies nicht wahrhaben willst.
Und schon gar nicht willst du eingestehen, dass ein kleiner dummer Junge richtig lag, und nicht du:p .
Wie du selber sagst, ist das die Reaktion eines kleinen dummen Jungen. :p
Immerhin musste ich noch keine Grundsätze über Bord werfen um zu versuchen offensichtliche Fehler zu vertuschen.

Es ist völlig klar das ich nicht unbedingt Richtig liege, aber wer sagt denn dass du richtig liegst. . .
Mein Verstand. Dieser hat in seiner Güte alle Informationen ausgewertet und mir dann zu meiner korrekten und wohl geformten Weltanschauung verholfen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. :D


Nicht alles was du sagst kann ich annehmen, und gerne hätte ich GEschichtsunterricht, aber ich habe einfach keine Zeitmich noch mit Geschichte zu beschäftigen. . . Obwohl ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, ans Gymnasium zu gehen um dann geschichte zu studieren :rolleyes:. . .
Du solltest dir die Zeit nehmen, da dein Verständnis für Geschichte und vor allem dein Vermögen diese zu interpretieren nicht sehr ausgereift ist.

m1a22
29-10-2003, 22:33
Original geschrieben von Surli

Unter Saddam hat ein teil der Bevölkerung sicherlich gelitten, aber wie lange das angehalten hätte, das kann niemand sagen, oft zerbricht die Regierung, nach dem Tot eines Diktators.
Wenn doch auch wahrscheindlicher war, dass Saddam einen nachfolger gehabt hätte. Aber niemand kann das sagen. . .


Ähm, dass dachte man von Nordkorea auch und siehe da, wer ist nun an der Macht? Der Sohnemann.
Was war mit der Perondiktatur in Argentinien? Nach dessen Tod folgte bald eine Militäjunta.

Noch mehr Bespiele erwünscht?
Also auf den Zerfall des Systems nach dem Ableben des Diktators/Erbauers/Erbens kannst du dich nicht mehr verlassen, weil es immer einen General/Sohn/ etc. gibt, der das Erbaute übernimmt. In der heutigen Zeit, ist es kaum noch möglich autoritäre Systeme von innen heraus zu stürzen. Zu sehr sind militärische und politische macht miteinander verwoben, zumal es ohne Einwrken von Aussen im irak einen Bürgerkrieg nach einem Zerfall gegeben hätte.


Nicht alles was du sagst kann ich annehmen, und gerne hätte ich GEschichtsunterricht, aber ich habe einfach keine Zeitmich noch mit Geschichte zu beschäftigen. . . Obwohl ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, ans Gymnasium zu gehen um dann geschichte zu studieren . . .

Dann würde ich damit schleunigst anfangen, die meisten politschen Züge und Handlungen versteht man nur, wenn historische Basiskenntnisse vorhanden sind.


Du verhältst dich in dieser sache eusserst Stur. du bist so überzeugt von deiner Meinung, dass du keine offneen Augen hast, auch wenn du dies nicht wahrhaben willst.
Und schon gar nicht willst du eingestehen, dass ein kleiner dummer Junge richtig lag, und nicht du

Natürlich stellt sich basti stur, aber auch nur weil er total recht hat. So siehts nämlich aus.

Surli
30-10-2003, 00:19
Nun gut, dann erkläre ich es nur für dich noch einmal etwas vereinfacht.
Ich fahre mit meinem Auto die Straße entlang. Ich sehe in einiger Entfernung einen militärisch aussehenden Geländewagen und einige Soldaten. Einer der Soldaten stellt sich die auf die Straße. Ein Handzeichen ist eigentlich überflüssig. Ich verstehe das er mich anhalten will und bremse ab. Natürlich bin ich ein bisschen aufgeregt, da ich in einem besetzten Land bin und nicht erahnen kann weswegen ich angehalten werde.
Man sieht, es gibt keinen Grund um extrem nervös zu sein oder gar die Kontrolle zu verlieren.

Na ja, so würdest du in Deutschland handeln ;)
Die sicht des Autfahrers:
All deine Verwanten wurden durch U.S Soldaten umgebracht, alle erzählen, dass man an den Strassensperren von den Amerikanern angegriffen wird. Der Amerikaner springt auf die Strasse und macht hecktische Bewegungen und ziehlt mit dem Gewehr auf dich.
(Es könnte genau auch so ausgesehen haben. . . ) Ich sage nicht, das es so ist. Aber ich denke nicht, dass du oder ich in der Lage sind, dies zu Beurteilen!!



Mein Verstand. Dieser hat in seiner Güte alle Informationen ausgewertet und mir dann zu meiner korrekten und wohl geformten Weltanschauung verholfen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.
Auch dir gehen die Argumente aus;)


Du solltest dir die Zeit nehmen, da dein Verständnis für Geschichte und vor allem dein Vermögen diese zu interpretieren nicht sehr ausgereift ist.
Ich denke nicht, dass du in der Position bist, dies zu beurteilen. . .

Natürlich stellt sich basti stur, aber auch nur weil er total recht hat. So siehts nämlich aus.
Pah, nur weil er gleicher Meinung ist, heisst dies noch lange nicht, dass es richtig ist.
Ganz zu schweigen davon, dass es keine richtigkeit gibt. . .

Simsenetti
30-10-2003, 14:31
Original geschrieben von RedBasti
LOL, du bist ein Träumer³. In deiner Traumwelt könnte man anscheinend jedes Staatsoberhaupt dessen Meinung man nicht teilt mal eben vor Gericht stellten. Wie stellst du dir das vor? Sollen da 3 Gesandte von der UN zum weißen Haus fahren und Bush bitten einzusteigen. :D


ich bin oft anderer meinung doch ich will nicht die die anders denken vor gericht zerren. und natürlich wird niemand bush verhaften, weil die usa einfach zu mächtig ist. doch normal muss sich der präsident der einen angriffskrieg startet sich vor dem un-Gerichtshof verantworten.

RedBasti
31-10-2003, 19:49
Gut Simsenetti! Im Gegensatz zu Surli beweist du das du über das dir gesagte nachdenkst und nicht gleich alles leugnest. Wenn man strikt nach Gesetz und Vorschrift geht gehört Bush angeklagt aber wie du richtig erkannt hast, ist das nicht realisierbar.

Na ja, so würdest du in Deutschland handeln ;)
Die sicht des Autfahrers:
All deine Verwanten wurden durch U.S Soldaten umgebracht, alle erzählen, dass man an den Strassensperren von den Amerikanern angegriffen wird. Der Amerikaner springt auf die Strasse und macht hecktische Bewegungen und ziehlt mit dem Gewehr auf dich.
(Es könnte genau auch so ausgesehen haben. . . ) Ich sage nicht, das es so ist. Aber ich denke nicht, dass du oder ich in der Lage sind, dies zu Beurteilen!!
Ach Surli, deine Posts werden immer lächerlicher und realitätsferner.
All deine Verwandten wurden von US Soldaten umgebracht? Auf wie viele Irakische Familien soll das bitte zutreffen? Die Zahl an zivilen Opfern war nun wirklich nicht so hoch das jeder sagen könnte er hätte einen Familienangehörigen unter den Opfern. Du tust so als wenn die Amerikaner wie eine wilde Horde durchs Land ziehen. Dies ist jedoch definitiv nicht der Fall. Das ist keine Meinung sondern ein Fakt. Und wer Fakten ignoriert ist nicht diskussionstauglich.
Hecktische Bewegungen? Die Handbewegungen die einem zum Stoppen veranlassen sollte jeder kennen bzw. sofort erkennen.

Auch dir gehen die Argumente aus;)
Hmmm, in deinem letzten Post war keins zu finden. In meinen hingegen finden Leute die bereit sind ihre Scheuklappen abzulegen eine einfach Erklärung von elementaren Sachverhalten.

Ich denke nicht, dass du in der Position bist, dies zu beurteilen. . .
……gab der kleine dumme Junge trotzig zurück.

Pah, nur weil er gleicher Meinung ist, heisst dies noch lange nicht, dass es richtig ist. Ganz zu schweigen davon, dass es keine richtigkeit gibt. . . [/B]
Welche Meinungen richtig sind und welche nicht wird uns die Geschichte zeigen.
Allerdings kann ich auf Grund einer besseren Interpretation der Geschichte aktuelle Ereignisse besser beurteilen, ergo wird meine Position später ihre Bestätigung finden.

Surli, wenn du mir nicht mehr entgegen bringen kannst als Trotz und einige Phrasen hör doch bitte auf meine Zeit zu verschwenden. Ich muss dir aber sagen, dass du der hartnäckigste Fall bist. Selbst Veggeto wurde, wenn auch nicht überzeugt, zumindest zum Nachdenken angeregt.

Surli
31-10-2003, 21:36
Wenn man strikt nach Gesetz und Vorschrift geht gehört Bush angeklagt aber wie du richtig erkannt hast, ist das nicht realisierbar.
Du musst mich mit jemandem verwechseln. . . ich habe nicht behauptet, das es realisierbar ist, bush vor gericht zu bringen, dies war jemand anders.

All deine Verwandten wurden von US Soldaten umgebracht? Auf wie viele Irakische Familien soll das bitte zutreffen? Die Zahl an zivilen Opfern war nun wirklich nicht so hoch das jeder sagen könnte er hätte einen Familienangehörigen unter den Opfern. Du tust so als wenn die Amerikaner wie eine wilde Horde durchs Land ziehen. Dies ist jedoch definitiv nicht der Fall. Das ist keine Meinung sondern ein Fakt. Und wer Fakten ignoriert ist nicht diskussionstauglich.
Hecktische Bewegungen? Die Handbewegungen die einem zum Stoppen veranlassen sollte jeder kennen bzw. sofort erkennen.
Ich bin mir bewusst, dass dies nicht der realität entsprechen kann, denn wie du sagst, sind die Amerikaner nicht wie eine wilde Horde über das Land gezogen, und dennoch gab es zivile Opfer.
Ob die verwannten oder Bekannten der Personen in diesem Wagen nun Opfer waren können wir beim besten willen nicht wissen.
Aber du hast die ganze sache wie alltäglich beschrieben, was sie nicht ist. Die Amerikaner haben das Land besetzt, und sie haben auch, wenn nicht unbedingt absichtlich Irakische Zivilisten getötet.

Zudem habe ich in diesem bericht nirgens bestätigt gesehen, dass der Amerikaner wirlkich nur Handzeichen gegeben hat. Klar behauptet er dies, das würde ich auch. Wenn du mir einen Artikel zeigen kannst wo dies durch eine neutrale quelle (ein schweizer
:D j/k) bestätigt ist, dann können wir weiter derüber diskutieren;)

Warst du schon mal in einer Situation, in der dein Leben deiner Meinung nach bedroht war, ich meine wirklich bedroht. . . Wenn du ein Messer am Hals hast, dann bist du nicht mehr im stande einen Klaren Gedanken zu fassen. . . Ich habe das erlebt, und wenn sich der Iraker ähnlich gefühlt hat, ist seine Reaktion durchaus verständlich.
Ich muss dazu noch sagen, dass klar der Amerikaner auch in dieser Situation war, auch er fühlte sich bedroht, von einer Situation, die eigentlich keine Bedrohung gewesen wäre.

Hmmm, in deinem letzten Post war keins zu finden. In meinen hingegen finden Leute die bereit sind ihre Scheuklappen abzulegen eine einfach Erklärung von elementaren Sachverhalten.
Ich habe dies aufgrund deiner etwas arroganten nicht ernst gemeinten aussage geschrieben, demnach war auch mein Post nicht genz ernst gemeint. . . soll ich das in zukunft mit einem zeichen markieren?:o:

……gab der kleine dumme Junge trotzig zurück.
Auch dies ist nicht Diskusionstauglich.

Welche Meinungen richtig sind und welche nicht wird uns die Geschichte zeigen.
Allerdings kann ich auf Grund einer besseren Interpretation der Geschichte aktuelle Ereignisse besser beurteilen, ergo wird meine Position später ihre Bestätigung finden.

Surli, wenn du mir nicht mehr entgegen bringen kannst als Trotz und einige Phrasen hör doch bitte auf meine Zeit zu verschwenden. Ich muss dir aber sagen, dass du der hartnäckigste Fall bist. Selbst Veggeto wurde, wenn auch nicht überzeugt, zumindest zum Nachdenken angeregt.
1. Das hat herzlich wenig mit der Interpretation der Geschichte zu tun.

2. Ich denke sehr wohl über das nach was du schreibst, ich denke auch sehr wohl darüber nach und sehe eine gewissie richtigkeit hinter dieser sache. Aber ich interpretiere die Geschehnisse ein wenig anders als du.

3. Was ich dir entgegen bringe hat nichts mit Trotz zu zun, wenn ich einsehen würde, dass deine Meinung eindeutig richtig wäre, würde ich dies Akzeptieren, ich bin sicher nicht blind vor stolz, ich bin nur überzeugt von meiner Meinung, sowie auch du von deiner Meinung überzeugt bist.

Ich akzeptiere deine Meinung, und musste dir auch in einigen Punkten rechte geben. Aber wir leben nicht unter den gleichen bedingungen, wir haben nicht die Gleichen Lebenserfahrungen gesammelt, deshalb finde ich es ein bisschen schwach, deine Ansicht als einzig richtig zu betrachten, dies zeugt nicht gerade von einem guten Charakter. . .

Ich weiss das ich nicht alles richtig ist was ich denke, niemand weiss was alles richtig ist. Es gibt auch keinen "richtigen" Weg, deshalb gibt es auch immer diskusionen. Alle vorgehensweisen bringen Kritik ein. Und auch alle vorgehensweisen fordern Opfer. Ich bin der Meinung, dass jeder seine Meinung vertreten soll, und probieren sie den anderen nahezubringen.
Un zu schauen, ob deine Meinung gerechtfertigt ist, oder ob du dich irrst und in einer sache schlichtweg falsch liegst.

Du führst dich dich jedoch so auf, als ab du die Aufgabe hättest, dass am schluss alle so denken wie du. ..

Entschuldigung, dass ich dich etwas kritisiert habe, aber ich fand die art und weise einfach nciht gerechtfertigt wie du dich unterhältst. . .

mfg und ein schönes Weekend
Surli

333 Revesis
03-11-2003, 17:49
jetzt gucke sich man doch mal das (http://onnachrichten.t-online.de/c/11/31/01/1131018.html) an!
Ich glaube das die USA jetzt halt noch unter allen umständen versucht Nordkorea noch mehr anzuhängen das er wieder irgendwas erzwingen kann.. wäre ja für ihn geschickt:
Saddam Regime noch mehr beschuldigt und Nordkorea auch in der Schlinge:rolleyes: ;)

Purple_Alien
03-11-2003, 18:45
So, genug Weisheit für den heutigen Tag versprüht.
Nimmst du an was ich dir sage oder brauchst du noch eine Nachhilfestunde?
Mein Verstand. Dieser hat in seiner Güte alle Informationen ausgewertet und mir dann zu meiner korrekten und wohl geformten Weltanschauung verholfen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Heißen wir doch bitte alle Moltke2 alias RedBasti herzlich willkommen. Endlich wieder einer der im alleinigen Besitz der Wahr- und Weisheit ist.:bet: :cu:

Veggeto
03-11-2003, 19:19
betrunken?? alien


wo haben red und moltke bitte was gemeinsam?

RedBasti
03-11-2003, 21:35
Er ist keineswegs betrunken! Er bewies mit seiner nüchternen Betrachtung sein Gespür für das Aufdecken meiner dunklen Geheimnisse. :D

Veggeto
03-11-2003, 22:14
die sonne im herzen und sarkasmus im blut? oder seh ich das falsch:D