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Vollständige Version anzeigen : Sinn des Lebens ?


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Psycho Joker
19-02-2004, 22:01
@Tharkun: Sorry aber mit solchen Signatursprüchen kann ich nicht dienen. ;) Sowas hatte ich nie in meiner Sign.

Tharkun05
19-02-2004, 22:28
@Tharkun: Sorry aber mit solchen Signatursprüchen kann ich nicht dienen. ;) Sowas hatte ich nie in meiner Sign.


Ja ich weiss, ich hab deine Signatur und die von einem anderen grünflich studiert, und von beiden hast du wohl den leichteren Namen.

Sry.


Und zum Thema:
ICH HAB KEINE AHNUNG!

Psycho Joker
19-02-2004, 22:38
Ist doch kein Problem. ;)

LordMordred
19-02-2004, 23:25
Das kann jedem ja mal passieren :D

PS: :twink:
Deine Momentane Signatur:
kaelte wem kaelte gebuehrt

alle meinen sie der metzger sei kalt oder der henker den's schon nimmer gibt
oder der diktator der sehr herzlich sein kann. kalt meinen die scheinkranken
sei der arzt der moerder erst recht & sind doch alle so voller gefuehl.

kalt ist nur der stein im kalten wasser des bergbaches.

Kann ich so nicht unterschreiben, das ist relativ gegenüber von flüssigen Stickstoff ist das verdammt warm :eg:

Psycho Joker
19-02-2004, 23:31
Gusch, du Banause! :motz: Das ist Literatur nicht volkswissenschaftliche Dissertation, du Klugscheißer! Lern zwischen den Zeilen zu lesen! *fuchtel* *tob* *zeter* :motz: :p ;) :D

LordMordred
20-02-2004, 00:21
Kunst? :confused: Wie soll denn ein Wissenschaftler wie ich Kunst verstehen :angst: :noe: :no:
Zwischen den Zeilen lesen :hmm: :twink: :ka:, da steht doch gar nichts :bang:, ok da ist bei mir rot (und wenn dann hät ich gern schwarz^^) :motz:

Enigma
20-02-2004, 08:58
http://www.areaforen.de/axb/images/smiles/wegschmeisser.gif du und Wissenschaftler? http://www.areaforen.de/axb/images/smiles/wegschmeisser.gif :eg: :p


sorry Mitdaun, aber der Smiley rul0rt einfach :D

Apokus
22-02-2004, 21:03
Wie effizient n interessanter thread getötet werden kann :rolleyes:

Enigma
22-02-2004, 21:37
naja, interessant :rolleyes:
muss eh jeder für sich selbst (k)einen Sinn finden.

Apokus
22-02-2004, 22:26
Naja ich sach ma wenn für jemanden dieser thread nicht interessant war was schreibt er dann scheisse hier rein ? :rolleyes: *an nen anderen thread denk..*

maxl
22-02-2004, 22:32
Der Tod ist aber auch nicht der Sinn des Lebens, der ist nur das Ziel.
Nö... der Weg ist das Ziel. ;)

Naos
22-02-2004, 22:50
den tod als ziel des lebens? also ich hab da ganz andere ziele....

ComSubVie
22-02-2004, 23:13
ich hab so das gefühl das sich das leben im kreis dreht. damit gibt es eigentlich weder anfang noch ende, sondern nur den weg. und der ist immer der gleiche, fad und trostlos... aber wir wollen ja nicht nur 2dimensional denken, also erheben wir uns in die dritte dimension und schaun ob der kreis in höheren schichten schöner ist ;)

Enigma
22-02-2004, 23:17
den tod als ziel des lebens? also ich hab da ganz andere ziele....
Der Tod ist das Ziel, unbestreitbar. Früher oder später endet jedes Leben im Tod, also ist der Tod das letzte Ziel.

Germane45
22-02-2004, 23:40
ich hab so das gefühl das sich das leben im kreis dreht. damit gibt es eigentlich weder anfang noch ende, sondern nur den weg. und der ist immer der gleiche, fad und trostlos... aber wir wollen ja nicht nur 2dimensional denken, also erheben wir uns in die dritte dimension und schaun ob der kreis in höheren schichten schöner ist ;)

Also mein Leben dreht sich nicht im Kreis, wobei das Ende natürlich offen ist. ;)

Dein Pfad ist hier nicht Fad und Trostlos.............hoffe ich.

Du bist ja schliesslich einer der Boardretter. Ich Spende dir gern Trost, wenn du ihn brauchst. :)

Naos
22-02-2004, 23:40
hmmm, als ziel würd ich das aber dennoch nicht bezeichnen. eher als unausweichbare hürde die im lauf des lebens jeder irgendwann mal nehmen muss.

ziel ist eher am schluss sagen zu können man hat ein erfolgreiches, freies, glückliches leben geführt.

Bernd_XP
22-02-2004, 23:57
Der tod ist zweifellos das ende des Lebens. Auch wenn es ein Leben nach dem TOd gibt, wird das wohl eine andere Art des LEbens sein, ein neues(wenn auch nicht von Anfang an).

Aber der Sinn des Lebens? Also rein wissenschaftlich ist der Sinn des Lebens die Selbsterhaltung...und da es einen Tod dieses Lebewesens früher oder später gibt, muss es sich fortpflanzen, um weiter zu bestehen.
Das wären dann schon mal 2 Ziele, die jedes Lebewesen verfolgt. Egal wie intelligent oder entwickelt.
Nun gehört ja der Mensch zu den Lebewesen mit Bewusstsein, bei uns gibt es zweifellos noch einen anderen Sinn, aber jeder beruht auf den 2 schon gegebenen. Der ist eigentlich wie Naos schon gesagt hat, ein glückliches Leben zu führen. WIE man das tut, ist eigentlich einem selbst überlassen.

Also müsste der Sinn des Lebens das Leben sein...alles andere ist die Art und Wiese der Verwirklichung.

Simsenetti
23-02-2004, 00:01
wenn ich mir so ansehe wie viel über den sinn des lebens diskutiert wird glaube ich langsam der sinn des lebens ist über den sinn des lebens nachzudenken

Enigma
23-02-2004, 00:28
hmmm, als ziel würd ich das aber dennoch nicht bezeichnen. eher als unausweichbare hürde die im lauf des lebens jeder irgendwann mal nehmen muss.

ziel ist eher am schluss sagen zu können man hat ein erfolgreiches, freies, glückliches leben geführt.
du vermischst hier zwei Bedeutungen von Ziel.
zum einen wäre da Ziel als Ankunftsort.
und zum anderen Ziel als (gewählte) Hürde, als Zielsetzung.

Nach der ersten Definition ist der Tod unwiderlegbar das Ziel des Lebens, nach der zweiten ist es nicht mehr so eindeutig feststellbar :D


Und dass der Mensch ein Tier ist und niederen Bedürfnissen/Trieben folgt ist auch klar.

Naos
23-02-2004, 00:42
naja, ich habe natürlich angenommen das wir hier vom lebenziel reden und nicht das ziel an dem wir zum schluss angelangen ;)

so long, du hast natürlich recht - aber ich glaube das wussten wir alle schon vorher :p ;)

fortpflanzung als lebensziel? tiere ja, menschen nicht unbedingt. wie von bernd schon angemerkt pfuscht da das bewusstsein dazwischen.

ComSubVie
23-02-2004, 10:22
was vielleicht auch gut ist, wenn man sich die menschliche evolution so ansieht fällt mir nur ein "ich will zurück ins wasser" ;)

RoteZora
23-02-2004, 19:44
Das Thema hier lautet aber doch „Der Sinn des Lebens“ und nicht das Ziel des Lebens.

Vielleicht ist ja das Ziel des Lebens, dass man den Sinn des Lebens erkennt?

Jeder scheint davon eine andere Vorstellung zu haben. Generell möchte ich dazu beitragen, dass es auf dieser Welt schöner ist, die Menschen sich besser vertragen und weniger Vorurteile haben. Außerdem ist der Sinn meines Lebens sicherlich, dass meine Familie und ich glücklich sind. :knuddel:

Für andere mag der Sinn des Lebens in anderen Dingen liegen.

Die Antwort von George Dabbelju mag sogar ähnlich wie meine ausfallen (er wird nur noch anfügen, dass er Amerika schützen will), nur sind die Mittel zur Erreichung der Ziele sehr unterschiedlich.
http://www.my-smileys.de/smileys_1/Knarre.gif

Naos
23-02-2004, 19:48
je nach lebensstand liegt der sinn sicher wo anderster. ich denke der sinn wandelt sich im laufe des lebens mehreremale. sicher hat ein 13 jähriger andere vorstellungen als ein 30 jähriger etc...

Thrawen
18-06-2004, 23:07
Übrigens sehe ich mich weniger als Atheist denn als Freund der Wahrheit (=Philosoph. Nur mal um genau zu sagen, was es ist) an. Ich rede gerne mit .

aaarrrrggghhhhh
Freund der Wahrheit??


Is zwar schon ne weile her aber ich lese es erst jetzt..


Ein Philosoph ist ein Freund des Wissens und nicht ein freund der Wahrheit das wäre ja eine Anmaßung in unvorstellbarem Außmaß

Der_Mosch
18-06-2004, 23:33
Hast gewonnen, Thrawen. Sollte "Freund der Weisheit" heissen. Ich beuge mein Haupt in Scham, es war wohl ein Flüchtigkeitsfehler.

Enigma
18-06-2004, 23:37
Anscheinend erhöht Kiffen tatsächlich die Reaktionszeit.
Das waren ja nur knapp 4 Monate. Respekt.

AuzingLG
19-06-2004, 20:03
Der Tod ist sicher nicht das Ziel.
Ich glaube der Tod ist nur eine Maßnahme, die zu alten Leute von den jüngeren zu trennen.
Ich glaube der Sinn des Lebens ist kein Wissen, dass für uns bestimmt ist.
Ich glaube, dass es irgendeine irrsinnig mächtige höhere Instanz gibt, die für alles verantwortlich ist.
Wir unterstützen dieses Wesen in einer uns unbekannten Weise (nicht so wie in Matrix).
Es gibt daher 2 grosse Sinne:
1. Die Erfüllung unseres Verwendungszwecks.
2. Die Erhaltung der Menschen, für 1.
Jeder Mensch kann sich einen kleineren Sinn wählen.
Happy C... oh ich denk ans falsche Forum.
mfg @uzingLG

Hitman
19-06-2004, 20:24
Und wo liegt der Sinn darin die verschiedenen Altersschichten der Menschen zu trennen? Achja, das ist ja nicht ergründbar, sorry...

Tharkun05
20-06-2004, 12:20
Auzing, der Tod ist sicher ein Ziel, das End-Ziel. Du kannst dem auch Ende sagen wenn du möchtest. Aber der Tod, bleibt das letzte Ziel im Leben. Er ist das Endziel, das allerletzte.

Ich würde auch sagen, der Sinn des Lebens ist bei jeder Person unterschiedlich. Vielleicht kann ich sogar der Sinn des Lebens mit dem Schicksal vergleichen.

'Ducunt volentem fata, nolentem trahunt!' - Seneca

Hitman
20-06-2004, 12:28
Wenn der Tod das Ziel des Lebens ist, wieso gibt es dann das Leben überhaupt? Man könnte doch gleich alles tot lassen... Dass das Leben nur auf den Tod ausgerichtet ist klingt für mich einfach nicht schlüssig genug...

Tharkun05
20-06-2004, 13:54
Diese Diskussion könnte man jetzt mit der was nach dem Leben kommt verbinden. Aber ich glaub du hast mich nicht richtig vertsanden. Ich wollte damit sagen, das der Tod sicher auch zim Leben dazugehört und auch ein Ziel sein kann, oder ist.

Hitman
20-06-2004, 15:21
Jetzt hast du mich nicht richtig verstanden, wenn der Sinn des Lebens das Endziel, den Tod, anstrebt, wieso sollte es dann irgendwelche Stufen dazwischen geben? Der Tod ist vielleicht eine unvermeidliche Maßnahme des Lebens, nämlich die des Endens, aber kein eigenes Ziel.

Tharkun05
20-06-2004, 16:27
Wie schon oben gesagt, vielleicht, hat das Schicksal und der Sinn des Lebens einen Zusammenhang. Sehrwahrscheinlich. Doch beides ist etwas, das man nicht sofort herausfindet. Vielleicht, wenn man im sterben liegt und auf das Leben zurückblickt, sieht man das man etwas immer und immer wieder versucht odr getan hat oder Ähnliches, und dann sieht jeder seinen Sinn kurz befor er stirbt. Jeder Mensch hat einen anderen Sinn. Vielleicht.

Psycho Joker
21-06-2004, 14:35
Der Tod ist eine Konsequenz, kein Ziel. Ein Ziel ist etwas auf das man hinstrebt und du wirst wohl kaumbehaupten, dass alles Leben darauf hinstrebt, dass es stirbt.

Tassahak
21-06-2004, 16:26
"Leben" ist ein äußerst abstrakter Begriff. Diesem auch noch einen "Sinn" (ich halte dieses Wort in dieser abgedroschenen Frage für schlecht gewählt!) zuzuordnen, geht wohl über die menschlichen Möglichkeiten hinaus.

Neoprophan
21-06-2004, 20:28
Vielleicht ist der Tod ansich, aber auch nur sowas wie die Pupertät, so eine Art weiterentwicklung, vielleicht exestiert man dann in irgendeiner anderen Form weiter ähnlich wie die Lichtwesen bei Stargate. Klingt zwar weit hergeholt, ist aber für mich durchaus im Bereich des möglichen.

mfg
neo

desonator
21-06-2004, 20:47
der sinn des lebens besteht daraus, aufzuwachsen geld zu verdienen und nachkommen in die welt zu setzten das ist das einzigste wofür es sich zu leben lohnt

Tharkun05
22-06-2004, 11:50
Einzigste, jaja schon gut, sprich nur weiter . . . :hmm:


Um die Frage beantworten zu können, muss man zuerst einmal definieren, was die Wörter heissen:

Sinn: allg. und im philosoph. Sprachgebrauch:
die Bedeutung bzw. der Wert einer Sache, eines Vorgangers, eines Erlebnisses für jemanden oder etwas, daneben auch gleichbed. mit Zweck, Funktion. In der sprachanalyt. Philosophie unterschied G. Frege zw. S. und Bedeutung sprachl. Zeichen (Morgenstern und Abendstern bedeuten dasselbe, d.h. bezeichnen denselben Gegenstand, haben aber nicht denselben S.). Sinnvolles Handeln strebt einem Ziel zu, das oft auch auf Gesch. und die Natur übertragen. Im 19. Jh. wurde S. auch auf Selbstverständnis des Menschen bezogen (F. Nietsche: S. des Lebens).

Leben: Leben, Daseinsweise der Organismen (Pflanzen, Tiere, Menschen) im Ggs. zum anorgan. Sein. Die wichtigsten Merkmale des L. sind Stoffwechsel (Ernährung, Ausscheidung, Atmung), Wachstum und Fortpflanzung. Alles L. ist an die Zelle als äußere Form und an Protoplasma geknüpft. Die Wiss. vom L. sind Biologie und Physiologie.
*

Ich schreib das hier rein, weil manche (vielleicht auch ich) nicht die Frage beantworten, soweit das möglich ist, und abschweifen zu etwas, das über die Frage hinausgeht. Obwohl das nicht verboten ist und ich auch nicht negativ beurteile.
Villeicht hab ichs auch geschrieben, weil ich sicher bin, das einige, gar nicht wissen wie sich Sinn definiert.


* Ich hab nicht den Text aus meine Brockhaus genommen, sondern der aus dem Internet. Der aus dem Buch war zu lang, bzw. ich zu faul. :p

Psycho Joker
22-06-2004, 14:51
der sinn des lebens besteht daraus, aufzuwachsen geld zu verdienen und nachkommen in die welt zu setzten das ist das einzigste wofür es sich zu leben lohnt
Und was ist mit Tieren? Die verdienen kein Geld, ist deren Leben also sinnlos?

Silenceko
22-06-2004, 15:20
ist ja schon fast richtig, der sinn des lebens ist meiner meinung nach die sicherung und der erhalt der eigenen art, und das trift auch auch katzen, hunde und sonstige tiere zu, denn es gibt auf unser welt ein ökosystem in das alle arten verwickelt sind und jede ihre aufgabe hat, das entfernen einer würde vieles durcheinanderbringen (zusehen ist das schon wenn man andere arten irgendwo einführt wo sie nicht hingehören, so macht z.b. der ochsenfrosch aus amerika viel unheil in unseren gewässern, fischertrupps suchen nachts nach diesen fröschen um sie zu fangen da sonst die fischbestände zurück gehen)

und das der mensch geld verdienen muss liegt an dem sozialen system das er sich selbst erarbeitet hat, andere tierarten haben auch soziale systeme (auch wenn sie für uns mehr oder weniger sozial erscheinen, wie bestimmte spinnenarten die die menchien nach der paarung auffressen)
vögel haben z.b. ein sehr ausgeprägtes sozialsystem

Enigma
22-06-2004, 17:53
Und was ist mit Tieren? Die verdienen kein Geld, ist deren Leben also sinnlos?
Sie ernähren oder unterhalten uns. Das sollte als Lebenssinn für Tierchen reichen.

Tharkun05
22-06-2004, 17:54
Nach Darwin, ist der Sinn des Lebens die eige Art zu erhalten und zu vermehren.

Raskolnikow
22-06-2004, 17:57
Das ist aber kein Sinn nach obiger Definition.

Tharkun05
22-06-2004, 18:24
Kann ich nicht lesen oder bist du kluger?

Ich hab die Definition jetzt etwa fünf mal durchgelesen und mein satz oben, aber ich finde es kann sehr wohl Sinn sein.


Klär mich auf!

Suddenly Death
22-06-2004, 18:28
Ich verstehe in "Sinn eines Lebens" nur
Spaß habe
glücklich sein
Ficken http://cncforen.de/images/smilies/eg.gif
Einfach etwas schönes erleben

Anderseits wenn ich mir vorstelle was nach den Leben ist...
... einfach so weg nich mehr existieren ?!

für die anderen (Penner,etc.http://cncforen.de/images/smilies/eg.gif)
da würde ich mir die Pistole in den mund stecken und
dann
ZENSIERT machen http://cncforen.de/images/smilies/eg.gif
tja für machne gibt es einen Sinn
zb. reich sein etc.
für die anderen net :(

Tharkun05
22-06-2004, 18:47
Schöne Ausdrucksweise, du imponierst mir :hmm:

Und wenn du für mich ein Penner etc. bist? Begehst du dann Selbstmord für mich?

Ist das deine wahre Meinung dazu?

Schöner erster Beitrag :hmm:

Suddenly Death
22-06-2004, 18:56
Iss garnet mein erster und auch net mein 2ter !
guck ma auf old nick !
und ja wenn mein leben total im ***** ist würde ich mir ne Kugel in den Mund stecken weil ich nicht wüsste was ich machen sollte

Tharkun05
22-06-2004, 19:15
Ich kenn dich nicht, bzw. weiss nicht was dein alter Nick ist. Ist mir auch egal, aber ich kann diesen Gedankengang nicht verstehen, ich find es ziemlich feige sich einfach eine Kugel zu geben wenn man down ist.

Raskolnikow
22-06-2004, 19:31
Ja, das ist so ein übliches Vorurteil... ich würde statt feige logisch einsetzen.

Zu der Definitionsfrage: Nichts ist sich selbst Sinn genug. Wer das annimmt, täuscht sich bloß über die Nichtexistenz eines Sinns hinweg.

Tharkun05
22-06-2004, 19:47
Nein, das ist kein Vorurteil, oder nur halbwegs, denn, dann ist die Frage, was ist down sein? Und wann ist es soweit, das man nicht mehr kann.

Nichts ist sich selbst Sinn genug. Wer das annimmt, täuscht sich bloß über die Nichtexistenz eines Sinns hinweg.

Was für ein wunderschöner Satz . . . *seufz*

Neoprophan
22-06-2004, 23:03
Ich bezweifle aber sehr stark, dass der Sinn an sich nicht existiert.
Das Universum ist ein riesiges System, das auf Regeln und Gesetzen basiert, und ich wage sogar zu behaupten, dass hinter der Chaostheorie ein Gesetzmäßigkeit existiert und wenn es Geister gibt, dann gehören die auch wieder zu diesem System. Auch wenn man behauptet, dass einige Dinge unerklärbar sind, so ist dies meiner Meinung nach nur so, weil wir einfach zu dumm sind, es zu begreifen, da die Menschen sich für intelligenter halten als sie tatsächlich sind. Daher gibt es nur 2 Möglichkeiten, entweder der Sinn des Lebens ist so kompliziert, dass wir ihn einfach nicht verstehen können oder der Sinn des Lebens ist so einfach und unkompliziert, dass wir ihn einfach nicht wahrhaben wollen. Aber es kann auch beides zutreffen.

mfg
neo :jupp:

MCS
22-06-2004, 23:16
^^ ich hab da was lustiges das könnte ein sinn sein.

Gott hat die Erde geschaffen und die ganze natur Tiere inskten bla bla.

aber dann gevfiel ihm die erde nicht und hat die Menschen erschaffe die die NAtur und sich selber zerstören. damit er mal was aufregendes sieht.

naja ok nicht einfalssreich. da hilt BIBEL!

und der buddhististischen oder wie das geschrieben wird ^^ steht das du dich Mensch bist als STRAFE und BEWEHRUNG. weil du davor Gott warst du ein Doofer halt dann biste MEnsch als strafe, kannste dich als Weise zeigen dann biste wieder Gott.


^^ man das Thema is schon 2 JAhre alt und immer aktiv :crazy:

Psycho Joker
23-06-2004, 03:38
MCS, dein Getatter ist weder in verständlichem Deutsch formuliert, noch irgendwie kreativ oder schlüssig.

Wenn's um den Sinn des Lebens geht, finde ich die Erkenntnis von GOLEM sehr interessant: "Der Sinn des Boten ist die Botschaft." Der Bote ist hierbei der Mensch und die Botschaft der genetische Code.

WalnutXP
23-06-2004, 04:14
Nicht zu fassen über was ihr euch gedanken macht. Ich begnüge mich damit, meine Mutter dafür an den Pranger zu stellen, dass sie mich geboren hat. Ansonsten versuch ich Spaß zu haben. Das reicht!!!! :jupp:

Enigma
23-06-2004, 04:31
glaub uns, wir verurteilen deine Mutter genauso wie du.

sorry für OT, dachte nur Fräulein Fotze freut sich über Unterstützung

Kalle Bowo
23-06-2004, 16:33
MCS:
^^ man das Thema is schon 2 JAhre alt und immer aktiv

Näd schläääääääschd. :D

Sinn des Lebens? Bin nicht religiös. Glaube auch nicht daran, dass das Leben einen Sinn hat. Warum sollte es? Genauso wie ich es eine bodenlose Frechheit finde, dass sich der Mensch das Recht heraus nimmt sich als etwas besseres hinzustellen als den Rest der Tier- und Pflanzenwelt und sich anzumaßen, zu glauben, dass es für ihn so etwas wie ein "Paradies" oder ein "Schicksal" gäbe.

Nunja, egal. Nützt ja alles nix. ^^ Also was tut man nu? Gleich von der Brücke springen oder sein Leben lang heulen "ähh, hat doch eh alles keinen Sinn"? Suckt ...

Wie wärs einfach mal mit Spass haben und das Leben genießen (solange man dabei keine anderen einschränkt)? Denk mal, is immernoch das beste. :)

Hauptsache man glaubt an irgendwas, egal ob an eine Religion, eine Fußballmannschaft, die eigene Familie, Star Wars oder die Bruderschaft von Nod. ^^ Wie gesagt, solange man dabei keinen anderen schädigt um sich ein glückliches Leben zu ermöglichen, pascht das scho. ^^

Psycho Joker
23-06-2004, 17:37
Ich enttäusche dich ungern, aber der Mensch ist etwas besseres als die Pflanze- und Tierwelt.

Tharkun05
23-06-2004, 18:38
Ich enttäusche dich ungern, aber der Mensch ist etwas besseres als die Pflanze- und Tierwelt.
:wrofl: :wrofl: :rofl: :rofl:

Lol, ich lieb dich dafür! Aber du hast recht :lol: :yes:

Wie können wir den Sinn von uns herausfinden? Wir bauen ja keine sinnlosen Sachen und geben diesen einen Sinn. Wir bauen alles mit Sinn.

Also, sagt mir einen Weg den Sinn unsere Spezies herauszufinden, und ich tue es.

RoteZora
23-06-2004, 20:39
Du kennst den Sinn deines Lebens wirklich nicht???

Einer ist es ganz sicherlich, mich hier regelmäßig zum Lachen zu bringen!

Da ich wohl nicht die einzige sein werde, ist davon auszugehen, dass
der Sinn deines Lebens darin uns liegt die Welt ein wenig freundlicher
erscheinen zu lassen, so dass wir nicht verzweifeln.

Danke! :)

Neoprophan
23-06-2004, 22:35
Na ja, wenn der Sinn des Lebens tatsächlich beinhaltet dich zum Lachen zu bringen, dann muss ich ja noch viel nachholen.

@ PsychoJoker: Das unterschreibe ich dir schwarz auf weiß, dass der Mensch etwas Besseres ist.


mfg
neo

WalnutXP
24-06-2004, 01:44
Ich glaube es gehört schon ein Menge arroganz dazu seine Spezies für was Besseres zu halten als den rest der welt. Grenzt ja schon an rassismus....

Die Menschheit neigt dazu sich immer für intelligenter und besser zu halten als sie wirklich ist.... menschen sind schlecht.

Die machen alles nur Kaputt!

Und am Ende sterben wir alle, weil wir uns selber vernichten, klar, es gibt immer weniger Kriege, aber wenn es welche gibt, dann sind sie um so heftiger.

Das ist ein engpass, der in einer jumbo Atombombe endet.

Ohne die Menschen wäre die Erde deutlich besser dran! :meld:

Enigma
24-06-2004, 01:46
Dass du kein Anrecht hast dich über die Flora und Fauna zu stellen ist klar, aber hier ist von der Allgemeinheit der Menschen gesprochen worden.

WalnutXP
24-06-2004, 01:48
Also bist du auch noch persönlich arrogant...

Kommt bei menschen ja auch immer häufiger vor.

Davon mal ganz abgesehen ist der Mensch eindeutig ein Tier, gruppenzugehörigkeit der Primaten und eindeutig ein Säugetier.

Menschen aus der Kategorie der Tiere/Untergruppe säugetiere herauszunehmen ist nur noch arroganter.

Wissenschaftlich währe der Mensch eindeutig ein säugetier, vorrausgesetzt seine arroganz erlaubt ihm sich als solches zu sehen, statt andere Lebensformen immer als Minderwertig zu betrachten.

---

Edit: Sag mal @enigma, wer hat dir denn an der Tomate gekratzt, dass du so schlecht auf mich zu sprechen bist?

Enigma
24-06-2004, 01:51
Ich bin doch nicht persönlich arrogant, zumindest nicht zu dir. Würde das nicht eine Persönlichkeit voraussetzen?

natürlich ist der Mensch ein Säugetier, aber durch seine Intelligenz (die bei fast allen Exemplaren seiner Spezies vorhanden ist) unterscheidet er sich natürlich von anderen Säugetieren.

WalnutXP
24-06-2004, 01:57
Naja, andere Tiere sind auch intelligent. Eine Stubenfliege nicht, aber delfine sind z.B. nachgewiesenerweise beinahe so intelligent wie der Mensch.

Zuviel intelligenz schadet aber auch, das sehen wir ja zu genüge.

Intelligent genug, um technik zur zerstörung eines ganzen Planeten zu entwerfen und dumm genug, nicht weit genug vorrauszuschauen, was das einem bringen soll wenn man einen Planeten zerstört hat.

:meld:

Und Persönlichkeit habe die meistens säugetiere sowieso.

Enigma
24-06-2004, 02:01
Persönlichkeit haben Säugetiere nicht. Sie mögen intelligent bis zu einem gewissen Grad sein, sind aber dennoch meistens nur triebgesteuert, das solltest du ja kennen.

und zuviel Intelligenz an sich schadet nicht, es kommt nur darauf an wofür man sie einsetzt.

WalnutXP
24-06-2004, 02:14
Du glaubst nicht an die Persönlichkeit von Säugetieren, weil du nicht mit ihnen Sprechen kannst.

Sehen kannst du es aber z.B. bei Katzen ganz stark: Obwohl beide gleich aufgezogen werden, kann es sein, dass eine immer nur rumfaucht, und andere aber zutraulich sind.

Oder grade bei Affen, da ist das ja wohl überdeutlich.

Enigma
24-06-2004, 02:27
gut, glaub dran, mir egal.

ich bin halt eben der Meinung dass sie keine bzw. nur eine eingeschränkte, mit Menschen nicht vergleichbare Persönlichkeit haben.

suum cuique.

WalnutXP
24-06-2004, 02:58
Das sie deutlich eingeschränkter als beim Menschen ist, ist ja wohl außer frage, es gibt nur wenige tiere, wie affen oder delfine die sich selbst in relation zu ihrer umwelt sehen können. Das kann die mehrheit natürlich nicht, da will ich auch nix gegen sagen.

Was du meinst ist nämlich eher ein eingeschränktes Bewusstsein, und das ist ohne zweifel nicht mit menschen zu vergleichen.

Trotzdem würde ich mir nicht anmaßen, meine Spezies für die Krone der schöpfung zu halten. Ich bin ja nicht Kane!

Kalle Bowo
24-06-2004, 11:21
Und Kane ist nich Gott, aber ziemlich nah dran. ;) :D

Also ich denk mal, dass mir alle, die schonmal ein Haustier hatten, zustimmen können, dass Tiere durchaus eine Persönlichkeit haben, sowie Intelligenz besitzen. Dass der Mensch allerdings mit zu den intelligentesten Wesen dieses Planeten gehört, dürfte eigentlich Tatsache sein. Aber gibt es uns das Recht auf den Rest der Welt zu scheissen? Wären wir doch schön blöd, wenn wir uns selbst die Zukunft verbauen indem wir z.B. die Regenwälder abholzen, die Luft verpesten und die Meere verschmutzen ... ergo? ^^

Also bitte mal alle aufwachen hier, wozu haben wir schließlich unsere supertolle Intelligenz?


Fotzze16:
Die Menschheit neigt dazu sich immer für intelligenter und besser zu halten als sie wirklich ist.... menschen sind schlecht.

Die machen alles nur Kaputt!

Mäp, falsch. Alle Lebewesen sind schlecht. Auch Tiere und Pflanzen verändern ihre Umwelt zu ihren gunsten. Sie "wollen" einfach überleben. Und wenn eine Pflanzenart eine andere verdrängt, weil sie irgendwie besser angepasst ist (oder die andere Pflanzenart keine Abwehr etc. gegen den spontanen Feind besitzt), dann hat das nichts damit zu tun, dass die Pflanze "böse" ist. Und wenn irgend ne Tierart die ganze Gegend kahlgefressen hat, jetz nichts mehr zu fressen hat und deswegen krepiert, ist das genauso wie mit dem Menschen. Nur, dass wir das ganze im größeren Maßstab tun, was dazu führen kann, dass wir den ganzen Planeten schrotten.

Aber im Endeffekt sind wir auch ein Teil der Natur ... ne, falsch ... "Natur" wird ja, glaub ich, als alles, was vom Menschen nicht beeinflusst wird oder so, definiert (wieder ein Beispiel für unsere Arroganz). Sagen wir so: Der Mensch ist genauso ein Lebewesen wie alle anderen auf dem Planeten, und da wir nichts gegen das Handeln der Tiere und Pflanzen sagen, sollte unser Handeln somit auch legitimiert werden. Ob nu ein Biber n Damm oder der Mensch n Damm baut und damit das umliegende Land überflutet is Jacke wie Hose.

... nur wie gesagt, sind wir scheinbar intelligenter (können Werkzeuge benutzen, haben ausgefeilte Sprache etc.), was uns ein Vorgehen im größeren Maßstab ermöglicht ... wie z.B. die Einäscherung der Erde mit Atombomben. ^^

Nungut. :)

Psycho Joker
24-06-2004, 11:51
Der Mensch ist evolutionstechnisch deshalb weit über Delphinen, Raben und Primaten, weil der Mensch als einziges Lebewesen dieses Planeten aus der Evolution ausgebrochen ist und sich nicht mehr der Umwelt anpassen muss, sondern im Gegenteil die Umwelt an sich anpasst. Dazu ist kein anderes Lebewesen in der Lage. Deshalb ist der Schritt vom Primaten zum Menschen in der Evolution so revolutionär und bedeutend gewesen wie der vom Einzeller zum Vielzeller.
Jetzt verstanden?

Kalle Bowo
24-06-2004, 15:43
Psycho Joker:
weil der Mensch als einziges Lebewesen [...] sich nicht mehr der Umwelt anpassen muss, sondern im Gegenteil die Umwelt an sich anpasst.

Die Giraffe kommt nich an die Blätter der Bäume, also denkt sie sich "Ich muss mich anpassen, lass ich mir n längeren Hals wachsen" - genau wie sich diverse Tiere im Laufe der Zeit gedacht haben, wenn der Winter kommt "Hm, wird kalt, pass ich mich lieber an und lass mir n Winterfell wachsen" - Jetzt verstanden? ;) Das ganze Evolutionsding hat was mit mehr oder weniger spontanen Mutationen zu tun, die einigen Lebewesen n Vorteil gegenüber anderen und somit den Fortbestand der "neuen Art" gesichert haben. Der schwächere starb eben aus.

Somit hast du in dem Punkt, dass der Mensch aus der Evolution ausgebrochen ist, vollkommen recht. Jetzt nichts gegen Homosexuelle, Behinderte aller Art etc., ja selbst Übergewichtige und Kurzsichtige (das möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich NICHTS gegen diese Menschen habe, ich will es nur rein logisch betrachten - btw: bin selbst kurzsichtig ^^), aber "sowas" wäre früher schlichtweg ausgestorben. Aber der Mensch ist ja mal wieder so arrogant und treibt sein Mitleid auf die Spitze, indem er für sowas die Menschenrechte erfindet und die somit "mit durchschleppt".

Ich weiss es nicht, entweder ist dies der größte Fehler, der zum Untergang unserer Spezies führt, weil wir unsere Rasse zu sehr schwächen ODER es ist die größte Stärke, die es uns irgendwann ermöglicht die Sterne zu besiedeln, eben weil wir solch einen Zusammenhalt haben.



Btw: Ich merk grad, dass sich das ziemlich rechts-orientiert anhört und schon ziemlich in Richtung "Schöpfung einer Herrenrasse via Auslöschung alles Schwachen" geht, Scheisse. ^^ Bitte versteht das nicht falsch, ich will hier kein verbotenes Gedankengut verbreiten, sondern Denkansätze liefern. Sorry.

Is schon geil, wie die Diskussion abdriften kann. :D

m1a22
24-06-2004, 20:56
Es ist aber verdammt schwer, deinen Post anders aufzufassen, denn was du hier erzählst ist totaler Sozialdarwinismus und passt perfekt zum Eugenikprogramm der Nazis.
Erkläre doch mal bitte schön, wie Homosexuelle und Behinderte die menschliche Rasse degenerieren sollen?
Vor allem aber, was soll dein Vorwurf an die Menschenrechte bitte bezwecken? Diese Rechte wurden geschaffen, damit sich der Mensch nicht gegenseitig abmurkst und jedem die gleichen Rechte zugestanden werden, egal welcher Ethnie, Hautfarbe, Schicht, etc. etc. er angehört. Der Mensch ist ein Wesen mit komplxer Sozialstruktur, schon mal davon was gehört?
Nur weil jemand eine Behinderung hat oder homosexuell ist, hat er deshalb kein Recht auf Leben? Adolf, ick hör dir trapsen.

Und selbst in der freien Natur gibt es so etwas nicht, dass die Schwachen austerben. Ansonsten wären die Tierarten auf die stärksten zusammengeschrupft und es gäbe nichts anderes. Aber merkwürdigerweise existieren verdammt viele "schwache" Arten.
Und so nebenbei, es heißt survival of the fittest und nicht survival of the strongest.

Psycho Joker
24-06-2004, 21:03
Die Giraffe kommt nich an die Blätter der Bäume, also denkt sie sich "Ich muss mich anpassen, lass ich mir n längeren Hals wachsen" - genau wie sich diverse Tiere im Laufe der Zeit gedacht haben, wenn der Winter kommt "Hm, wird kalt, pass ich mich lieber an und lass mir n Winterfell wachsen" - Jetzt verstanden? ;) Das ganze Evolutionsding hat was mit mehr oder weniger spontanen Mutationen zu tun, die einigen Lebewesen n Vorteil gegenüber anderen und somit den Fortbestand der "neuen Art" gesichert haben. Der schwächere starb eben aus.

Somit hast du in dem Punkt, dass der Mensch aus der Evolution ausgebrochen ist, vollkommen recht. Jetzt nichts gegen Homosexuelle, Behinderte aller Art etc., ja selbst Übergewichtige und Kurzsichtige (das möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich NICHTS gegen diese Menschen habe, ich will es nur rein logisch betrachten - btw: bin selbst kurzsichtig ^^), aber "sowas" wäre früher schlichtweg ausgestorben. Aber der Mensch ist ja mal wieder so arrogant und treibt sein Mitleid auf die Spitze, indem er für sowas die Menschenrechte erfindet und die somit "mit durchschleppt".

Ich weiss es nicht, entweder ist dies der größte Fehler, der zum Untergang unserer Spezies führt, weil wir unsere Rasse zu sehr schwächen ODER es ist die größte Stärke, die es uns irgendwann ermöglicht die Sterne zu besiedeln, eben weil wir solch einen Zusammenhalt haben.



Btw: Ich merk grad, dass sich das ziemlich rechts-orientiert anhört und schon ziemlich in Richtung "Schöpfung einer Herrenrasse via Auslöschung alles Schwachen" geht, Scheisse. ^^ Bitte versteht das nicht falsch, ich will hier kein verbotenes Gedankengut verbreiten, sondern Denkansätze liefern. Sorry.

Is schon geil, wie die Diskussion abdriften kann. :D


Ich weiß wie Darwinismus funktioniert. Ob jetzt zufällige Mutation oder nicht, es ist immer eine Anpassung bzw. der Grad der Anpassung bestimmt, welche Arten überleben. Der Mensch hat dies nicht nötig.

Und das was du da propagierst, ist auch bekannt als "Sozialdarwinismus", der die Vorstufe zu Rassismus und faschistisch-nationalsozialistischer Eugenik ist. Sozialdarwinismus ist allerdings ausgemachter Blödsinn. Und das aus foglenden Gründen:

1) Wie wir schon in einem Konsensus festgestellt haben, steht der Mensch über evolutionären Belangen. Daher kann der Darwinismus nicht auf den Menschen angewandt werden, da er einfach nicht zutrifft.

2) Kannst du Darwinismus gar nicht auf Homosexuelle, körperlich Behinderte usw. beziehen, da diese sich kaum geschlechtlich fortpflanzen werden.

3) Übergewicht und Kurzsichtigkeit sind nicht (oder zumindest nicht ausschließlich) genetisch bedingt und wären nicht wirklich hinderlich beim Überleben. Übergewicht kann man abtrainieren, Kurzsichtigkeit ausgleichen indem man näher an die Beute herangeht oder so.

4) Das primäre Überlebensattribut des Menschen ist nicht körperliche Stärke oder Fitness, sondern Intelligenz. Intelligenz ist unabhängig von Sehschärfe, sexuellen Neigungen, Körperfülle usw.

Also merke dir: Darwinismus ist für Tiere, nicht für Menschen.
Und was haben Menschenrechte und Mitleid bitteschön mit Arroganz zu tun??


Edit: Mist, m1a22 war schneller.

Bernd_XP
24-06-2004, 21:37
Die Giraffe kommt nich an die Blätter der Bäume, also denkt sie sich "Ich muss mich anpassen, lass ich mir n längeren Hals wachsen" - genau wie sich diverse Tiere im Laufe der Zeit gedacht haben, wenn der Winter kommt "Hm, wird kalt, pass ich mich lieber an und lass mir n Winterfell wachsen" - Jetzt verstanden? ;) Das ganze Evolutionsding hat was mit mehr oder weniger spontanen Mutationen zu tun, die einigen Lebewesen n Vorteil gegenüber anderen und somit den Fortbestand der "neuen Art" gesichert haben. Der schwächere starb eben aus.

Somit hast du in dem Punkt, dass der Mensch aus der Evolution ausgebrochen ist, vollkommen recht. Jetzt nichts gegen Homosexuelle, Behinderte aller Art etc., ja selbst Übergewichtige und Kurzsichtige (das möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich NICHTS gegen diese Menschen habe, ich will es nur rein logisch betrachten - btw: bin selbst kurzsichtig ^^), aber "sowas" wäre früher schlichtweg ausgestorben. Aber der Mensch ist ja mal wieder so arrogant und treibt sein Mitleid auf die Spitze, indem er für sowas die Menschenrechte erfindet und die somit "mit durchschleppt".

Ich weiss es nicht, entweder ist dies der größte Fehler, der zum Untergang unserer Spezies führt, weil wir unsere Rasse zu sehr schwächen ODER es ist die größte Stärke, die es uns irgendwann ermöglicht die Sterne zu besiedeln, eben weil wir solch einen Zusammenhalt haben.[...]Na Super :hmm:
Ich könnte dir meinen Komplettes Unterrichtsprotokoll mit dem Thema "Fehler im Neodarwinismus" senden... :eg:

Der Mensch ist auf einer Höheren Seiensebene als Tiere, deswegen gelten - wie PJ schon gesagt hat - die gesetze für die Tierwelt nicht. Mal davon abgesehen: es ist äusserst unwahrscheinlich, dass sich zB. deine Giraffen plötzlich Spontan einen langen Hals haben und deswegen den Vorteil haben an die höheren Blätter zu kommen. Dafür sind dann die Blätter für sie unverdaulich besser gesagt Giftig. ==> Giraffe stirbt an vergiftung.
Anderes Beispiel: Der Buntspecht (sollte allgemein bekannt sein)
EIne spntane Mutation des Schnabels führt noch zu keinem Ergebniss...dazu gehört noch eine verbesserte Muskulatur. Folglich bricht sich der Vogel beim Hämmern am Baum das Genick, weil der Part noch fehlt usw.
Verstehst du was ich meine?

Bzgl. dem Menschen: Das Fehlen einer Spezialisierung und die Ausbildung von Intelligenz ist das einzige was den Menschen überlebensfähig macht - er ist wandelbar. Eine "Sehbehinderung" zB. kann durch die Apparate ausgeglichen werden die aufgrund dieser Intelligenz geschaffen worden sind. Übergewicht wäre früher nicht möglich gewesen...stimmt. Aber das nur aus Mangel an Nahrungsmitteln. Das "Mitleid" ist in gewisser Weise gerechtfertigt, aber an anderer Stelle (sprich "Spendenshows") absolut falsch. Jedoch muss man bedenken, das das Gewissen, das hier angesprochen wird, auch eine besondere Eigenschaft des Menschen ist.

Generlas 2k
24-06-2004, 21:47
Denkt doch mal einfacher.

Essen ,schlafen ,trinken ,freunde, geld, spass, überleben ,unterhaltung ,erfinden ,grenzen testen , eigene interessen und und und.....
das ist der Sinn des Lebens.

Mehr nicht was soll es den noch geben ?
Einfach weiterleben uns kann nichts passieren es gibt nichts das uns vernichten kann egal was ist.

Somit hast du in dem Punkt, dass der Mensch aus der Evolution ausgebrochen ist, vollkommen recht. Jetzt nichts gegen Homosexuelle, Behinderte aller Art etc., ja selbst Übergewichtige und Kurzsichtige (das möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich NICHTS gegen diese Menschen habe, ich will es nur rein logisch betrachten - btw: bin selbst kurzsichtig ^^), aber "sowas" wäre früher schlichtweg ausgestorben. Aber der Mensch ist ja mal wieder so arrogant und treibt sein Mitleid auf die Spitze, indem er für sowas die Menschenrechte erfindet und die somit "mit durchschleppt".

vor 60 Jahren währen die auch ausgestorben aber ein sehr Grosser teil der Menschheit war dagegen.

Bernd_XP
24-06-2004, 22:14
Denkt doch mal einfacher.

Essen ,schlafen ,trinken ,freunde, geld, spass, überleben ,unterhaltung ,erfinden ,grenzen testen , eigene interessen und und und.....
das ist der Sinn des Lebens.

Mehr nicht was soll es den noch geben ?
bis auf "überleben" ist das ganze doch einfach das Leben. Das Problem ist: Was ist der sinn an Essen, Schlafen, Trinken, Freunde, Geld, Spaß ...?
So einfach ist das nicht, was ist das Prinzip dahinter? Leben ist einfach, den Sinn herausfinden muss jedoch jeder für sich selbst. Früher wurde der Sinn einfach vorgegeben. Entweder "du machst jetzt den beruf" oder mit Religion gefüllt. Heute gibt es die Totale Freiheit...dH. solange der Sinn deines Lebens nicht gegen den der Verfassung arbeitet kannst du ihn ausleben.
Aber Wissenschaften, über die hier diskutiert wird versuchen zu verallgemeinern, und das geht nun mal nur in einem Beschränkten Maß und ist auch vom Blickpunkt abhängig.
Einfach weiterleben uns kann nichts passieren es gibt nichts das uns vernichten kann egal was ist. Ach was!? Ich sag nur Atombombe...damit kannste locker alles Leben 3mal vernichten.

Generlas 2k
24-06-2004, 22:38
Mit uns meine ich 6 Milliarden Menschen und nicht aus der Sicht eines einzelnen.

Der Sinn ist es "Essen, Schlafen, Trinken, Freunde, Geld, Spaß" zu bekommen es war ja nicht immer so das man einfach 20 Meter geht und schon kann man sich soo viel Essen besorgen wie man will. Heute ist alles für uns selbstverständlich aber eigentlich gehört das alles dazu und nicht nur das was noch kommen mag.

Ich sehe alles halt ein bissel einfacher :yes:

Kalle Bowo
24-06-2004, 22:52
Ich weiss, dass sich mein Beitrag ziemlich krass, falsch, wenn nicht sogar krank anhört, ich habe es ja selbst mitbekommen. Das Wort "Sozialdarwinismus" sagt mir im Nachhinein auch wieder was, auch wenn ich es in meinem Beitrag nicht beabsichtigt hatte, es zu umschreiben, sondern allein diesen Gedankengang entwickelt habe.

m1a22:
Der Mensch ist ein Wesen mit komplxer Sozialstruktur, schon mal davon was gehört?
Nur weil jemand eine Behinderung hat oder homosexuell ist, hat er deshalb kein Recht auf Leben? Adolf, ick hör dir trapsen.

Ich:
Jetzt nichts gegen Homosexuelle, Behinderte aller Art etc., ja selbst Übergewichtige und Kurzsichtige (das möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich NICHTS gegen diese Menschen habe, ich will es nur rein logisch betrachten - btw: bin selbst kurzsichtig ^^), aber "sowas" wäre früher schlichtweg ausgestorben.

Wie soll ichs sagen ... Ich habe nichts gegen "Homosexuelle, Behinderte aller Art etc., ja selbst Übergewichtige und Kurzsichtige" !!! Mensch, ich bin selbst Brillenträger, das heisse, ich geh freiwillig ins KZ, um es mal krass zu formulieren. Ausserdem habe ich selbst gesagt, dass der Mensch mittlerweile (durch seine Intelligenz) über der Evolution steht. Man stelle sich lediglich das Szenario eines Kurzsichtigen, der fulminante 15cm weit scharf sehen kann ohne Brille (z.B. ich) vor, wie der vor einigen 1000 Jahren auf die Jagd geht und nach 10min selbst gefressen wird. Ich stelle mir das Szenario vor, dass (Achtung, Floskel) "früher" einfach mal mehr Säuglinge gestorben sind als heute und demnach der Planet am Überquillen ist.

Psycho Joker:
Und was haben Menschenrechte und Mitleid bitteschön mit Arroganz zu tun??

Ich habe auch nichts gegen die Menschenrechte bzw. dass jeder Mensch ein Recht auf Leben hat. Ich frage mich lediglich, warum nur der Mensch? Is doch ne feine Sache, dass kein Mensch einem anderen etwas tun darf (salopp formuliert), wär schlimm, wenn es anders wär - aber wir dürfen nach Lust und Laune im Endeffekt doch alles andere und somit irgendwo unseren Planeten zerstören. Das ist für mich der Knackpunkt. Überall heisst es "der Mensch, der Mensch, der Mensch". Ja, es gab ja nur den Menschen, wir sind ja so supidupitoll (ja, das war Ironie). Ok, wir haben Dinge geschafft, die bisher noch kein anderes Wesen auf der Erde geschafft hat. Ja und? Unsere Vernunft hebt uns über die Tierwelt, unsere Triebe sollten uns doch daran erinnern, dass wir weiterhin Tiere bleiben.

Ich bin weder Feind der Menschenrechte, noch Rassist, noch Nazi, noch habe ich etwas gegen die Ethik des Mitleids. Ich sage jedoch, dass der Mensch definitiv zu arrogant ist.

Generlas 2k:
Einfach weiterleben uns kann nichts passieren es gibt nichts das uns vernichten kann egal was ist.
Bernd:
Ach was!? Ich sag nur Atombombe...damit kannste locker alles Leben 3mal vernichten.
Generlas 2k:
Mit uns meine ich 6 Milliarden Menschen und nicht aus der Sicht eines einzelnen.

Also wir können uns schon selbst vernichten. ^^ Ich glaube sogar recht fest daran. ^^ Das Tempo, indem die Veränderungen auf diesem Planeten, hervorgerufen durch uns, auftreten, kann einfach nicht das optimalste sein. Aber wenn man schonmal so intelligent ist, wie der Mensch, kann man das doch auch nutzen um seinen Kindern später noch n schönes Leben zu ermöglichen. ;) Und selbst wenn wir die Erde einäschern, die Evolution hat uns hervorgebracht, da ist sie selbst schuld.

Ich könnt jetzt noch weiter ausschweifen, aber ich denke, ich hab für heute genug provokante Denkanstöße gegeben. ^^

Enigma
24-06-2004, 23:04
Ich stelle mir das Szenario vor, dass (Achtung, Floskel) "früher" einfach mal mehr Säuglinge gestorben sind als heute und demnach der Planet am Überquillen ist. Falsch. Der Planet ist noch nicht voll. Laut einigen Studien würde der Platz und die Lebensmittel locker für 9 Mrd. Menschen reichen, sie sind im Moment nur etwas ungerecht verteilt.

Ich habe auch nichts gegen die Menschenrechte bzw. dass jeder Mensch ein Recht auf Leben hat. Ich frage mich lediglich, warum nur der Mensch? Is doch ne feine Sache, dass kein Mensch einem anderen etwas tun darf (salopp formuliert), wär schlimm, wenn es anders wär - aber wir dürfen nach Lust und Laune im Endeffekt doch alles andere und somit irgendwo unseren Planeten zerstören. An und für sich nicht, es gibt ja sowas wie Umweltgesetze und Tierschutzgesetze. Dass sich nicht alle Staaten und Menschen daran halten ist ein anderes Thema

Tharkun05
25-06-2004, 16:58
@ Kalle Bowo, verlass dich doch mal auf die menschliche Intelligenz, dann müsstest du nicht angeben, dass das eben Ironie war usw.

Und zum leben braucht es weit mehr ausser essen,schlafen und trinken, bei diesen Umständen auf dem Planet.